Therapie nach Zang Fu-Syndromen

Diese Tabelle richtet sich vorrangig an TCM-Fachpersonal, um zur Erstellung oder Überprüfung eines Therapiekonzeptes hilfreiche Informationen und Details zu liefern.

Im Suchfeld der Tabelle können einzelne Begriffe eingeben werden wie z.B. Palpitation Niere Milz oder in Kommata eingeschlossene Begriffe, wie z.B. „chronischer Husten“ „schlüpfriger Puls“. Somit besteht die Möglichkeit, durch Eingabe von Begriffen, das Therapiekonzept immer weiter einzugrenzen und eine optimale Auswahl zu erzielen. Sofern die Begriffe in der Form eingegeben werden, wie sie in der Tabelle vorkommen, werden alle dazugehörigen Tabelleneinträge angezeigt. 

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Übersicht Zang Fu-Syndrome

SyndromBa GangLeitsymptomeBegleitsymptomePathomechanismusZungeZungenbelagPulsCaveTherapieprinzipAkupunkturRezepturwichtigste Kräuter lat.wichtigste Kräuter Pin YinPhysiologiePathologiewird geschwächt durch:
Herz-Qi-Mangellnnen-Mangel• Palpitationen
• Blässe
• Müdigkeit
• Spontanschweiß
• Belastungsdyspnoe
• Kurzatmigkeit
• Herzrasen oder -stolpern (meist tagsüber) belastungsabhängig und besser bei Ruhe
• evtl. Schlaflosigkeit
• Ängstlichkeit
• Spontanschweiß
• Erschöpfungszustände
• Müdigkeit
• Kraftlosigkeit
• schwache Stimme
• chronische Erkrankungen
• starkes Schwitzen (z.B. durch Lungen-Qi-Mangel)
• hohes Lebensalter
• kongenitales Defizit
• starker Verbrauch von Qi (v.a. Yang-Qi) durch aktute, schwergradige Erkrankung
• akuter oder chronischer Blutverlust (z.B. Menorrhagien)
• chronische psychische Belastungen v.a. in Verbindung mit Kummer und Traurigkeit
• in der Praxis selten ein isolierter Herz-Qi-Mangel, meist in Kombination mit Herz-Blut-Mangel, Milz-Qi-Mangel (Milz-Qi als Quelle des nachgeburtlichen Qi) oder fortgeschritten als Herz-Yang-Mangel
• blass
• evtl. leicht geschwollen oder schlaff
• dünner, weißer Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Xu Mai (leerer Puls)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• evtl. Dai Mai (unregelmäßig intermittierender Puls)
vor TCM-Therapie Abklärung einer behandlungsbedürftigen Linksherzinsuffizienz oder organisch bedingter HerzrhythmusstörungenHerz-Qi stärken• Ren 17+ stärkt das Sammel-Zong-Qi, reguliert und stärkt Qi allgemein, entspannt den Thorax
• Pe 6+ reguliert und stärkt das Herz, fördert den Qi-Fluss, gut bei psychischer Belastung
• He 5 reguliert und stärkt das Herz, v.a. Herz-Qi und -Yang
• Bl 15+ stärkt Herz-Qi
• Ren 6+ M stärkt Qi und Yang allgmein
• Ma 36+ M stärkt Qi allgmein
• Pe 5+ stärkt Herz-Qi
• Lu 9+ stärkt indirekt Qi und Herzblut und deren Zirkulation
• Ren 14+ stärkt und reguliert das Herz
• Zhi Gan Cao Tang
• Shen Mai San
• Wu Wei Zi Tang modifiziert
• Si Jun Zi Tang bei allgemeinem Qi-Mangel
• Bao Yuan Tang
• Gui Pi Tang bei Herz-Qi- und Yang-Mangel
• Si Jun Zi Tang mit Mu Li San bei starkem Schwitzen
• Ding Zhi Wan bei schwerem emotionalem Schock
• Astragali Rx.
• Glycyrrhizae Rx. praep.
• Ginseng Rx.
• Codonopsis Rx.
• Huang Qi
• Zhi Gan Cao
• Ren Shen
• Dang Shen
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Herz-Yang-Mangellnnen-Mangel-Kälte• Palpitationen
• Blässe
• Kälteaversion
• kalte Extremitäten
• starke Beeinträchtigung der Blutzirkulation bis Blut-Stase
• Kurzatmigkeit
• Herzrasen
• Herzrhythmusstörungen
• Müdigkeit
• Blässe
• Spontanschweiß
• Erschöpfungszustände
• Kraftlosigkeit
• Belastungsdyspnoe
• thorakales Beklemmungsgefühl
• evtl. Herzschmerzen
• Ödeme
• Frösteln
• Lippenzyanose
• Völlegefühl thorakal, kardial
• meist fließender Übergang von Herz-Qi-Mangel in Herz-Yang-Mangel
• chronische Erkrankungen
• hohes Lebensalter
• kongenitales Defizit
• starker Verbrauch von Qi durch akute, schwergradige Erkrankung (z.B. körperliches Trauma)
• entwickelt sich häufig aus Milz-Yang- und Nieren-Yang-Mangel
• Herz-Yang-Mangel kann als gefährliche Steigerung eine Herz-Blut-Stase oder einen lebensgefährlichen Herz-Yang-Kollaps nach sich ziehen
• blass
• geschwollen oder zyanotisch
• leicht feuchter Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Chen Mai (tiefer Puls)
• Se Mai (rauer Puls)
• Dai Mai (regelmäßiger, intermittierender Puls) oder Jie Mai (langsamer, intermittierender Puls)
• evtl. Notfall! beachten -> lebensgefährlicher Herz-Yang-Kollaps bei länger bestehendem Herz-Yang-Mangel
• vor TCM-Therapie Abklärung einer organisch bedingten, behandlungsbedürftigen Herzerkrankung
• Behandlung mit TCM nur unterstützend zur westlichen Therapie!
•Herz-Yang stärken und wärmen
• evtl. zusätzlich Nieren-Yang stärken
• He 5+ M ein Hauptpunkt zur Herzstärkung, zusätzlich Bl 17- oder neutral, Mi 10- oder neutral, Le 3- oder neutral bei Blut-Stase
• Ren 17+ M stärkt das Sammel-Zong-Qi, stärkt Herz-Yin und -Yang, v.a. bei thorakalem Beklemmungsgefühl
• Pe 6+ M, Pe 5+ M harmonisieren Herz- und Sammel-Zong-Qi bei thorakalen Missempfindungen durch Qi-Stagnation
• Bl 15+ M stärkt mit Moxa Herz-Yang
• Du 14+ M reguliert und aktiviert die Qi-Zirkulation, stärkt mit direktem Moxa v.a. Herz-Yang
• Ren 4+ M, Bl 23+ M stärken Nieren-Qi- und -Yang
• Ren 6+ M stärkt Qi und Yang allgemein durch Moxa, bei zugrunde liegendem Nieren-Yang-Mangel
• Pe 4+ M bei Schmerzen durch Blut-Stase
• Zhi Gan CaoTang
• Shen Mai San
• Wu Wei Zi Tang modifiziert
• Si Jun Zi Tang bei allgemeinem Qi-Mangel
• Bao Yuan Tang
• Gui Pi Tang bei Herz-Qi- und Yang-Mangel
• Yang Xin Tang
• Gui Zhi Gan Cao Long Gu Mu Li Tang
• Modifikation von Bao Yuan Tang
• Zhen Wu Tang modifiziert bei Herz- und Nieren-Yang-Mangel
• Aconitii Rx. lateralis praep.
• Zingiberis Rz.
• Cinnamomi Ra.
• Polygalae Rx.
• (Zhi) Fu Zi
• Gan Jiang
• Gui Zhi
• Yuan Zhi
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Herz-Yang-Kollaps• Palpitationen
• Unruhe
• Blässe
• Lippenzyanose
• extremes Schwitzen
• kalte, blauviolette Extremitäten
• blass• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Wei Mai (verschwindender Puls)
• evtl. Notfall! beachtenDas Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Herz-Blut-Mangellnnen-Mangel• Palpitationen
• fahle Blässe
• Schlaflosigkeit
• Vergesslichkeit
Herz-Blut-Mangel:
• Palpitationen teilweise bis in die Umbilikalregion meist nachmittags oder abends
• auch in Ruhe mit Angstzuständen oder leichtgradiger thorakaler Mißempfindung
• Herz-Blut unfähig, Geist-Shen zu beherbergen:
• Schlafstörungen mit vielen Träumen
• Vergesslichkeit
• Ängstlichkeit
• Schreckhaftigkeit
• Ruhelosigkeit

Blut-Mangel allgemein:
• diffuser Schwindel
• Müdigkeit
• Erschöpfungszustände
• Gesicht und Lippen mattblas oder fahlgelb
• schwache Konstitution, kongenital oder nach chronisch konsumierenden oder febrilen Erkrankungen, nach starkem Blutverlust (z.B. bei der Geburt)
• Diätfehler, nährstoffarme Ernährung können zu Milz-Qi-Mangel mit unzureichender Blutbildung führen
• psychische Dauer- oder Überbelastung, chronische Angstzustände, Sorgen, Stress verbrauchen viel Herz-Blut und -Yin
• häufiges Syndrom bei jungen Menschen v.a. Frauen
• meist in Kombination mit Leber-Blut-Mangel
• Milz-Qi-Mangel
• Herz-Blut-Mangel kann einen Herz-Yin-Mangel nach sich ziehen (Blut ist ein Teil des Yin)
• blass, evtl. dünner, verkleinerter Zungenkörper
• evtl. "eingedellte" Herzspitze (als Zeichen des Substanzverlustes)
• weißer, dünner evtl. trockener Belag• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Se Mai (rauer Puls)
• evtl. Shuo Mai (schneller Puls)
• vor TCM-Therapie Abklärung einer behandlungsbedürftigen Herzerkrankung oder Anämie• Blut nähren
• Herz und Milz stärken
• Geist-Shen beruhigen
• He 7+ M, Bl 15+ M stärken Herz-Blut und -Yin, beruhigen Geist-Shen
• Pe 6+ M beruhigt Geist-Shen
• Mi 6+ M nährt Yin
• Ma 36+ M, Bl 20+ M stärken Milz-Qi, fördern die Blutbildung
• Bl 17+ M reguliert und stärkt Milz und Blut, fördert Blutzirkulation und -bildung
• Ren 14+ M, Ren 15+ M stärken das Herz-Blut. beruhigen Geist-Shen, gut bei chronischen Angstzuständen
• Ex-HN (Anmian, Processus mastoideus) bei Einschlafstörungen
• Ex-HN 3+ bei traumgestörtem Schlaf
• Si Wu Tang als blutnährendes Basisrezept
• Dang Gui Bu Xue Tang
• Suan Zao Ren Tang bei Schlafstörungen und Unruhe durch Blut- und Yin-Mangel
• Gui Pi Tang bei Herz- und Milz-Qi- und -Blut-Mangel
• Angelicae Rx.
• Rehmanniae Rx. Praep.
• Salviae miltiorrhizae Rx.
• Dang Gui
• Sheng Di Huang
• Dan Shen
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Herz-Yin-Mangel (mit Leere-Hitze)lnnen-Mangel• Palpitationen
• Wangenrötung
• Hitzegefühle
• Nachtschweiß
• Ruhelosigkeit
• Palpitationen
• (tachykarde) Herzrhythmusstörungen
• Ein- und Durchschlafstörungen, evtl. mit Träumen oder Aufwachen mit Palpitationen oder Panikattaken und Ängstlichkeit
• Vergessöichkeit
• Reizbarkeit
• Angst- und Erregungszustände
• Schreckhaftigkeit

Yin-Mangel mit Leere-Hitze:
• subfebrile Temperaturen v.a. nachmittags
• Nachtschweiß
• Wangenröte
• Fünf-Flächen-Hitze (v.a. thorakal sowie an Hand- und Fußsohlen)
• Mund- und Rachentrockenheit
• Durst
• Anorexie
• trockene Stühle (tachykarde) Herzrhythmusstörungen Ein- und Durchschlafstörungen, evtl. mit Träumen oder Aufwachen mit Palpitationen oder Panikattaken und Ängstlichkeit Vergessöichkeit Reizbarkeit Angst- und Erregungszustände Schreckhaftigkeit

Yin-Mangel mit Leere-Hitze:
• subfebrile Temperaturen v.a. nachmittags Nachtschweiß Wangenröte Fünf-Flächen-Hitze (v.a. thorakal sowie an Hand- und Fußsohlen) Mund- und Rachentrockenheit Durst Anorexie trockene Stühle
• lange bestehende Angstzustände und Sorgen
• chronische Überarbeitung und Belastung
• febrile Erkrankungen mit Schädigung der Säfte und des Yin
• Herz-Yin-Mangel und Nieren-Yin-Mangel treten häufig kombiniert auf
• Herz-Yin-Mangel kann durch Nieren-Yin- oder Leber-Yin-Mangel verursacht werden
• Herz-Yin-Mangel beinhaltet Herz-Blut-Mangel
• tritt häufig bei Menschen, mittleren oder höheren Alters auf, v.a. bei Frauen
• normal oder rot (bei Mangel-Hitze v.a. rote Zungenspitze, evtl. mit roten Punkten)
• tiefer, medianer Riss bis zur Spitze
• wenig, trockener oder kein Belag• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls) oder Fu Mai (oberflächlicher Puls), Hong Mai (überflutender Puls) an den beiden vorderen Positionen (bei Mangel-Hitze) (Yin ist zu schwach, um Yang zu halten, Yang steigt nach oben)
• Herz-Yin nähren
• Geist-Shen beruhigen
• evtl. Mangel-Hitze klären
• evtl. Nieren-Yin nähren und stärken
• He 7+ stärkt Herz-Blut und -Yin, beruhigt Geist-Shen
• He 6+ reguliert und stärkt das Herz, nährt Yin, kühlt Mangel-Hitze, beruhigt Geist-Shen, bei Nachtschweiß mit Ni 7+, der die Niere stärkt
• Bl 15+, Pe 6+, Ren 14+, Ren 15+ beruhigen Geist-Shen, gut bei Angst- und Unruhezuständen
• Ren 4+ nährt Yin, beruhigt Geist-Shen bei Mangel-Hitze
• Mi 6+ nährt Yin
• Ni 3+ nährt das Nieren-Yin
• Bl 23+ nährt Nieren-Yin und Yin allgemein
• Ni 6+ nährt Nieren-Yin, fördert den Schlaf
• Ni 10+ nährt Nieren-Yin
• Gan Mai Da Zao Tang harmonisiert den mittleren Jiao, evtl. auch Sheng Mai San
• Tian Wang Bu Xin Dan bei zusätzlichem Nieren-Yin-Mangel
• Huang Lian E Jiao Tang nach febrilen Erkrankungen mit Xu Fan (Resthitze unter dem Diaphragma)
Herz-Yin nähren:
• Asini Corii Colla
• Ophiopogonis Rx.
• Rehmanniae Rx.

Herz nähren und Geist-Shen beruhigen:
• Lilii Bb.
• Platycladi Sm.
• Ostreae Concha
• Ziziphi spinosae Sm.
• Polygoni multiflori Caulis
Herz-Yin nähren:
• E Jiao
• Mai Men Dong
• Sheng Di Huang

Herz nähren und Geist-Shen beruhigen:
• Bai He
• Bai Zi Ren
• Mu Li
• Suan Zao Ren
• Ye Jiao Teng
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Herz-Blut-Staselnnen-Mangel und / oder lnnen-Fülle• Palpitationen
• Gesichts- und Lippenzyanose
• stechender präkordialer Schmerz
Herz-Blut-Stase:
• stechende Schmerzen in der Herzgegend oder retrosternal
• starkes thorakales Beklemmungs- und/oder Druckgefühl evtl. mit Ausstrahlung in den Arm (Verlauf des Herz-Meridians)
• Druckgefühl v.a. bei zusätzlicher Schleimretention

bei zusätzlichem Herz-Qi-Mangel:
• Palpitationen, evtl. Tachykardie, Müdigkeit, Dyspnoe, Erschöpfungszustände

bei zusätzlichem Herz-Yang-Mangel:
• Lippen- und Nagelzyanose, blauviolettes Gesicht (Zeichen der Qi- und Blutstagnation bei Herz-Yang-Mangel) kalte Extremitäten
• in schwergradigen Fällen: extrem kalte Extremitäten, kalter Spontanschweiß, Dyspnoe
entwickelt sich immer aus anderen Herz-Syndromen:
• oft Herz-Yang-Mangel aber auch Herz-Blut-Mangel oder Loderndes Herz-Feuer

hinzu kommen:
• psychische Belastungen
• Angst- und Erregungszustände
• unterdrückter Zorn können zu Herz-Qi-Stagnation mit nachfolgender Herz-Blut-Stagnation führen
• übermäßige körperliche Belastungen kann zu Herz-Qi-Mangel mit nachfolgender Herz-Blut-Stase führen
• mangelnde körperliche Aktivität kann ebenfalls zur Qi- und Blut-Stagnation führen
• Schleimretentionen durch Diätfehler (z.B. zu fettreiche Ernährung, Alkoholabusus)
• bei Kindern kann sich dieses Muster auch konstitutionell finden
• blauviolett evtl. mit blauvioletten Punkten
• zyanotisch gestaute Zungengrundvenen
• bei zugrunde liegendem Herz-Feuer auch rötlich-violett
• wenig
• evtl. schmierig klebriger Belag (bei Schleimretention)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls - Xian Mai - Schmerzzeichen)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Jie Mai (langsamer, intermittierender Puls)
• evtl. Se Mai (rauer Puls)
• vor TCM-Therapie Abklärung eines Herzinfarktes
im Akutfall:
• Qi und Blut bewegen, um Stase, Schleim und Schmerz zu bseitigen

im anfallsfreien Zustand:
• Herz-Yang stärken und wärmen
• Geist-Shen beruhigen
• Qi und Blut bewegen - Stase beseitigen
• Milz und Niere wärmen
im Akutfall ableitend nadeln:
• Pe 4- spezifischer Punkt bei Thorax-Bi-Syndrom im Sinne einer Angina Pectoris
• bewegt stark das Blut in den Meridianen und Netzgefäßen des Thorax, lindert Schmerz, Stase, Stagnation und beruhigt Geist-Shen
• Bl 17- aktiviert als Meisterpunkt des Blutes die Blutzirkulation, reduziert Schleim
• Ren 17- stärkt das Sammel-Zong-Qi, aktiviert die Qi- und Blutzirkulationen, entfernt Schleim und Stase

im anfallsfreien Zustand stärkend oder neutral nadeln:
• Ren 6, Ma 36
• Pe 6, Ren 14 regulieren das Herz, beseitigen Schleim, beruhigen Geist-Shen
• Pe 6, Bl 14, regulieren Herz- und Perikard-Qi, krätigen Yang
• Pe 6 öffnet den Thorax
• He 7 beruhigt das Herz und Geist-Shen
• Bl 20, Ma 36, Bl 23, Ni 3 wärmen Milz- und Nieren-Yang, transformieren Schleim
• Mi 6 nährt Yin und Blut, in Kombination mit Ma 36 stärken Qi- und Blutzirkulation
• Mi 10 reguliert das Blut, beseitigt Stasen
• Ni 25 lokaler Thorax-Punkt, der der Blut und Qi im Thorax bewegt, gut bei Herz-Yang mit Nieren-Yang-Mangel
• Ma 40 bei Schleimretention- löst Schleim auf

evtl. Chong Mai öffnen (Mi 4, Pe 6)- nach Öffnung Pe 4 und Pe 6 in nächster Sitzung nadeln, um Blut und Qi weiter zu bewegen
• bei Leber-Qi-Stagnation Le 3 und Di 4 bilateral als Si Guan (Vier-Tore-Technick), um das Qi stark im Körper zu bewegen
• Xue Fu Zhu Yu Tang und Modifikationen
• Gua Lou Xie Bai Bai Jiu Tang
• Salviae miltiorrhizae Rx.
• Carthami Fl.
• Paeoniae Rx. Rubra
• Chuanxiong Rx.
• Dan Shen
• Hong Hua
• Chi Shao
• Chuan Xiong
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Loderndes Herz-Feuerlnnen-Fülle-Hitze• Palpitationen
• rotes Gesicht
• extreme Ruhelosigkeit
• Zungen- und Mundgeschwüre
• Reizbarkeit
• Schlafstörungen mit vielen Träumen
• Angstzustände
• in schwergradigen Fällen extreme Ruhelosigkeit bis hin zur Manie
• Gesichtsrötung
• Hitzewallungen
• Mundtrockenheit
• starker Durst
• Zungen- und Mundgeschwüre mit rotem, erhabenen Rand (meist sehr schmerzhaft - DD Herz-Yin-Mangel: Ulzera weißer Rand)
• evtl. bitterer Mundgeschmack morgens nach schlafloser Nacht
• dunkler, konzentrierter Harn

schwergradige Fälle:
• Schmerzen und Blutungen bei der Miktion (Fülle-Hitze im Dünndarm: Herz-Feuer greift auf Dünndarm (und Blase über)
• Diätfehler, z.B. durch zu scharfe, zu fettige Nahrung, chronisches Überessen
• Alkohol-, Nikotinabusus
• erwärmende Arznei
• in der Folge können Milz und Magen, die Säfte geschädigt und ein Herz-Yin-Mangel hervorgerufen werden
• rot
• v.a. Zungenspitze rot und geschwollen
• Risse in der Zungenmitte teilweise bis zur Spitze
• gelber, dünner Belag• Shi Mai (voller Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• evtl. Hong Mai (überflutender Puls) v.a. linke vordere Position
• auch Ji Mai (jagender Puls), Shuo Mai (schneller Puls) und Cu Mai (schneller, unregelmäßiger Puls)
• Herz-Feuer klären
• Feuer ausleiten
• Geist-Shen beruhigen
• Pe 8- reduziert Feuer, gut bei Stomatitis, entzündeter oder sehr roter Zunge (schmerzhafter Punkt)
• He 8- beseitigt Herz-Feuer und Mangel-Hitze des Herzens- wirkt intensiver als He 7
• He 9- B reduziert Herz-Feuer
• He 7- stärkt das Herz, klärt in Kombination mit He 9 Herz-Feuer und beruhigt Geist-Shen
• Pe 6- stärkt das Herz, beruhigt den Geist
• Ren 15- beruhigt den Geist v.a. bei Yin-Mangel
• Mi 6+, Ni 6+, Ni 3+ nähren Yin
• Bl 15+ stärkt das Herz
• Ren 3-, Bl 28 leiten Feuchte-Hitze aus dem Unteren Jiao aus (bei Herz-Hitze, die auf Dünndarm und Blase übergreift)
• Gb 20-, Le 2-, Gb 43 bei zusätzlichem Lodernden Leber-Feuer
• Bl 23+, Ni 23, Ni 6 bei Disharmonie ziwschen Herz und Niere
• Xie Xin Tang, auch in Kombination mit Dao Chi San, wenn die Hitze auf den Dünndarm übergreift
• Huang Lian Jie Du Tang
• Pu Ji Xiao Du Yin
• Xiao Ji Yin Zi
• Ci Zhu Wan oder Zhu Sha An Shen Wan beruhigen Geist-Shen
• Lophatheri Hb.
• Coptidis Rz.
• Forsythiae Fr.
• Nelumbinis Sm.
• Ophiopogonis Rx.
• Moutan Cx.
• Rehmanniae Rx.
• Scrophulariae Rx.
• Gardeniae Fr.
• Dan Zhu Ye
• Huang Lian
• Lian Qiao
• Lian Zi
• Mai Men Dong
• Mu Dan Pi
• Sheng Di Huang
• Xuan Shen
• Zhi Zi
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Schleim-Feuer erregt das Herzlnnen-Fülle-Hitze• starke Agitiertheit mit aggressivem Charakter
• Manie
• Fantasieren
• Erregungszustände mit aggressivem Charakter bis hin zu Manie und agitierter Psychose:
• Fantasieren und zusammenhangloses Sprechen
• grundloses, unkontrolliertes Lachen und Weinen
• Verwirrtheit
• Schreien
• Schlafstörungen mit Albträumen
• Gesichtsrötung
• bitterer Mundgeschmack
• Obstipation
• tiefgelber Urin
• evtl. Depressionen/Abgestumpftheit
• in schweren Fällen Aphasie
• Koma (Schleim verlegt die Herzöffnungen)
• lang andauernde psychische Belastungen, die zur Qi-Stagnation mit sich entwickelndem Feuer führen
• Diätfehler durch viel scharf gewürzte, fettige Speisen
• Alkohol-/Nikotinabusus überlasten die Transformationsfunktion der Milz
• febrile Erkrankung, die das Perikard befällt
• rot, medianer Riss
• evtl. mit gelben, erhabenen Papillen
• gerötete, geschwollene Zungenspitze
• gelber, klebrig-schmieriger Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• evtl. Shuo Mai (schneller Puls), Shi Mai (voller Puls) oder Shuo Mai (schneller Puls), Hong Mai (überflutender Puls)
• evtl. Konsultation eines psychiatrischen Facharztes• Herz-Feuer klären
• Herzöffnungen durchgängig machen, Schleim transformieren und beseitigen
• Geist-Shen beruhigen
akuter Anfall:
• Brunnen-Jing-Punkte (Meridianendpunkte an Fingern und Zehen) bluten lassen- beleben das Bewusstsein, v.a. Pe 9 und He 9
• Pe 8- B klärt Herz-Feuer
• Du 26- belebt das Bewusstsein, beruhigt den Geist-Shen, klärt Hitze
• He 8- beseitigt Herz-Feuer, belebt das Bewusstsein (Nadel nicht in situ belassen!)

zusätzlich im lntervall:
• Pe 5- löst Schleim auf, befreit die Herz-Öffnungen, reduziert Hitze in Perikard- und Herz-Meridian
• Pe 8- klärt Hitze, z.b. bei einer febrilen Erkrankung- Hitze im Perikard mit Bewusstseinsstörungen
• Ren 15- beruhigt Geist-Shen, nährt alle Zang-Organe bei starken Angstzuständen, emotionalem Schock oder Zwangsvorstellungen
• Ma 8- beseitigt Schleim loakl am Kopf
• Ma 40, Mi 6- lösen Schleim auf, stärken Milz
• Le 3-, evtl. Le 2-, Du 14-, Gb 20 beruhigen Geist-Shen, machen die Sinnesöffungen durchgängig, leiten Feuer nach unten ab
• Gb 15- reguliert Geist-Shen, gleicht Stimmungsschwankungen z.B. bei manischen und depressiven Phasen aus
• Ex-HN (Dingshen- Lokalisation im Philtrum) bei Psychosen und Krämpfen
• Gb 13- beruhigt den Geist-Shen, klärt das Gehirn, sammelt Essenz-Jing im Kopf (in China häufig mit Du 24- bei psychischen Störungen im Einsatz, sehr stark sedierende Wirkung, bei thorakalem Völlegefühl zusätzlich Pe 6-, Ren 17)
• evtl. Ni 1- beseitigt Fülle vom Kopf
• An Gong Niu Huang Wan
• Huang Lian Wen Dan Tang
• Sheng Tie Luo Yin
• Gun Tan Wan
• Ci Zhu Wan
• Dao Tan Tang
• Curcumae Rx. Klärt Herz-Feuer, transformiert Schleim
• Fossilia Ossis Mastodi beruhigt den Geist-Shen stark
• Ostreae Concha beruhigt den Geist-Shen stark
• Yu Jin
• Long Gu
• Mu Li
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Schleim-Kälte benebelt das Herzlnnen-Fülle-Kälte• Verwirrtheit
• Depressionen
• Aphasie (Sprachlosigkeit)
• Rasselgeräusche in der Kehle
• Depressionen
• Introvertiertheit
• Selbstgespräche
• Aphasie
• Lethargie
• Somnolenz bis zum Bewusstseinsverlust
• Stupor
• plötzlicher Kollaps
• Koma mit gurgelnden Rasselgeräuschen im Rachen
• chronische Einwirkung von Schleimretention, z.B. durch Diätfehler durch zu fette, zu kalte, zu rohe Nahrungsmittel
• psychische Belastungen mit Depressionen
• konstitutionell bei Kindern
• geschwollen
• evtl. medianer Riss
• dicker, weißer, klebrig-schmieriger Belag• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• evtl. Konsultation eines psychiatrischen Facharztes• Schleim transformieren
• die Herz-Öffnungen und Meridiane durchgängig machen
• evtl. Bewusstsein wieder herstellen
• Du 26- befreit die Sinne, beruhigt Geist-Shen bei Bewusstseinsverlusst
• Pe 5- löst Schleim des Herzens, befreit die Herzöffungen
• He 9- befreit die Herzöffungen, belebt das Bewusstsein, bei Bewusstseinsverlust auch Mikroaderlass mit Dreikantnadel
• Bl 15- klärt das Herz, regt intellektuele Fähigkeit/Sprachentwicklung (bei Kindern) an
• He 5- reguliert das Herz-Qi, befreit die Sinne, beruhigt Geist-Shen, bei Aphasie
• Du 15- befreit die Sinne, klärt das Bewusstsein, festigt aufsteigendes Yang, gut in Kombination mit Ex-Hn 1
• Ma 40-, Ren 12-, Bl 20+, Ma 36+ stärken die Milz, um Schleim aufzulösen
• Modifikation von Wen Dan Tang oder Dao Tan Tang• Acori tatarinowii Rz.
• Curcumae Rx.
• Polygalae Rx.
• transformieren Schleim und machen die Herz-Öffnungen frei
• Shi Chang Pu
• Yu Jin
• Yuan Zhi
Das Herz:
• regiert das Blut
• kontrolliert die Blutgefäße
• zeigt sich in der Gesichtsfarbe
• beherbergt Geist-Shen
• öffnet sich in die Zunge
• kontrolliert das Schwitzen
• Emotion: Freude
• Störungen in der Blut-Zirkulation (Palpitationen, wie Herzklopfen, Herzrasen, Herzzucken, Herzrhythmusstörungen)
• Störungen des Geist-Shen (abnorme geistige Aktivität, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Konzentrationsstörungen, Ulzerationen der Zunge, Zungenbeweglichkeit - Sprachstörungen)
• äußere, klimatische Faktoren wirken indirekt über das Perikard

Emotionen:
• Freude verlangsamt Herz-Qi
• Zorn lässt Herz-Qi aufsteigen
• Traurigkeit, Kummer erschöpfen Herz-Qi
• Sorge verknotet Herz-Qi
Dünndarm-Schwäche mit Kältelnnen-Mangel-Kälte• Blähungsgeräusche
• Diarrhö
• Schmerzen im Abdomen
• besser durch Druck / Wärme auf Bauch
• milder, intermittierender Abdominalschmerz, besser durch Druck und Wärme auf den Bauch
• Verlangen nach warmen Getränken
• Diarrhö (weiche bis breiflüssige Stühle)
• viel blassgelber Urin
• evtl. häufiger Harndrang
• Kälteobstruktion des Darms
• Blähungsgeräusche
• Syndrom meist bei Milz-Yang-Mangel und schwer, von diesem zu trennen
• Unterfunktion des Dünndarms
• äußere pathogene Kälte, die den Dünndarm attakiert
• Diätfehler, z.B. zu viel kalte und rohe Nahrung
• blass
• evtl. gedunsen
• weißer Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• evtl. Chen Mai (tiefer Puls)
• Milz-Yang und Dünndarm stärken und erwärmen
• Kälte vertreiben
• Ma 36+ M stärkt das Milz-Yang, vertreibt Kälte
• Ma 39+ M unterer Meer-He-Punkt des Dünndarms, reguliert die Därme, lindert und beseitigt Schmerzen im unteren Abdomen, gut bei Meteorismus und Flatulenz
• Ma 25+ fördert die Darmmotilität, stärkt und wärmt in Kombination mit Moxa Milz und Därme, reguliert Qi
• Bl 20+ M stärkt die Milz
• Bl 27+ M fördert die Dünndarmfunktion
• Ren 6+ M stärkt Yang, beendet Diarrhö
• Le 13+ M harmonisiert Leber und Milz
• Mi 3, Mi 4 stärken die Milz
• Li Zhong Wan
• Shen Ling Bai Zhu San
• Ginseng Rx.
• Atractylodis macrocephalae Rz.
• Dioscoreae Rz. stärken Milz-Qi
Caryophylli Fl.
• Foeniculi Fr. wärmen Milz-Yang
• Ren Shen
• Bai Zhu
• Shan Yao
• Ding Xiang
• Xiao Hui Xiang
Der Dünndarm:
• kontrolliert das Empfangen und Umwandeln
• trennt in "klar" und "trüb" - Flüssigkeitstrennung -> Beziehung mit der Blase

Nahrungsumwandlung:
• Koordination mit der Milz

Flüssigkeitstransformation:
• Zusammenarbeit mit dem Nieren-Yang
• Bauchschmerzen
• Meteorismus mit starken Blähungsgeräuschen
• Borborygmus
• psycho-emotionale Bezug zu geistiger Klarheit und Urteilsvermögen
• Diätfehler
• Emotionen mit Traurigkeit, Sorge und/oder Zorn
• äußere Kälte, Hitze oder Feuchte-Hitze
Fülle-Hitze im Dünndarmlnnen-Fülle-Hitze• Bauchschmerzen
• Zungen- und Mundgeschwüre
• wenig, dunkler Urin mit Dysurie (schmerzhafte Blasenentleerung)
Fülle-Hitze im Unteren Jiao:
• Völlegefühl und Schmerzen im Unterbauch, Druck verschlechtert
• häufiger, dringender Harndrang
• evtl. Hämaturie
• Dysurie
• dunkelgelber, konzentrierter Harn

Herz-Feuer:
• Reizbarkeit
• Unruhezustände
• Mund- und Zungenulzerationen (roter, schmerzhafter Rand), brennende Schmerzen im Mundbereich
• Halzschmerzen
• thorakale Hitzeempfindung
• Durst mit Verlangen nach kühlen Getränken
• eng mit Loderndem Herz-Feuer, das auf den Dünndarm (Blase) übergreift, verbunden
• Diätfehler durch scharfe, heiße Nahrungsmittel
• emotionale Anspannung mit Entwicklung von Hitze im Herzen, die auf den Dünndarm als gekoppeltes Fu-Organ übergreift
• rot, rote Zungenspitze
• Spitze evtl. geschwollen
• gelber Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Hong Mai (überflutender Puls)
• Hitze aus Herz und Unterem Jiao ausleiten• He 5, He 8 beseitigen Herz-Feuer, beruhigen Geist-Shen
• Du 2- beseitigt Hitze des Dünndarms, beruhigt Geist-Shen
• Ma 39- beseitigt Bauchschmerzen
• Mi 9-, Mi 6-, Ren 3- leiten Feuchte-Hitze aus dem Unteren Jiao aus, regulieren die Harnblase
• Dao Chi San
• Dao Chi Qing Xin Tang
• Benincasae Sm.• Dong Gua ZiDer Dünndarm:
• kontrolliert das Empfangen und Umwandeln
• trennt in "klar" und "trüb" - Flüssigkeitstrennung -> Beziehung mit der Blase

Nahrungsumwandlung:
• Koordination mit der Milz

Flüssigkeitstransformation:
• Zusammenarbeit mit dem Nieren-Yang
• Bauchschmerzen
• Meteorismus mit starken Blähungsgeräuschen
• Borborygmus
• psycho-emotionale Bezug zu geistiger Klarheit und Urteilsvermögen
• Diätfehler
• Emotionen mit Traurigkeit, Sorge und/oder Zorn
• äußere Kälte, Hitze oder Feuchte-Hitze
Dünndarm-Qi-Schmerzenlnnen-Fülle-Hitze oder lnnen-Fülle-Kälte• krampfartiger Schmerz im unteren Abdomen
• Borborygmen
• krampfartiger Schmerz im unteren Abdomen mit möglicher Ausstrahlung in den Rücken
• abdominales Spannungsgefühl, Druck verschlimmert
• Meteorismus, der sich durch Windabgang lindert
• Hodenschmerzen
• Blockade des Qi-Flusses durch Diätfehler, v.a. zu kalte und rohe Nahrung
• emotionale Anspannung
• unterdrückte Wut, Leber-Qi-Stagnation, die die Milz attakiert und zur Qi-Stagnation im Dünndarm führt
• weißer Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Chen Mai (tiefer Puls)
• Dünndarm-Qi bewegen
• Leber-Qi-Fluss fördern
ableitende Nadeltechnik, bei Kälte Moxa:
• Ma 39- beendet Bauschmerzen, bewegt Dünndarm-Qi
• Ren 6, Gb 34 bewegt Qi im Unteren Jiao, lindert Schmerzen
• Ma 27, Ma 29 bewegen Qi im Unteren Jiao
• Ma 25, Ma 37, Ma 39 machen die Därme durchgängig, beseitigen Blockaden
• Le 13 harmonisiert als Mu-Punkt der Milz auf dem Leber-Meridian Leber und Milz
• Le 3 fördert den harmonischen Leber-Qi-Fluss, beendet abdominale Schmerzen und Spasmen
• Chai Hu Shu Gan SanDer Dünndarm:
• kontrolliert das Empfangen und Umwandeln
• trennt in "klar" und "trüb" - Flüssigkeitstrennung -> Beziehung mit der Blase

Nahrungsumwandlung:
• Koordination mit der Milz

Flüssigkeitstransformation:
• Zusammenarbeit mit dem Nieren-Yang
• Bauchschmerzen
• Meteorismus mit starken Blähungsgeräuschen
• Borborygmus
• psycho-emotionale Bezug zu geistiger Klarheit und Urteilsvermögen
• Diätfehler
• Emotionen mit Traurigkeit, Sorge und/oder Zorn
• äußere Kälte, Hitze oder Feuchte-Hitze
Qi-Blockade des Dünndarmslnnen-Fülle-Hitze oder lnnen-Fülle-Kälte• heftiger, akuter und ausstrahlender Bauchschmerz
• Obstipation bis Ileus (Darmverschluss)
• heftiger, akuter, ausstrahlender Schmerz
• schlechter durch Druck
• Obstipation
• Erbrechen
• verminderte oder fehlende Gas-/Stuhlpassage
• in schwergradigen Fällen Entwicklung eines Ileus
• Diätfehler, v.a. zu kalte und rohe Nahrung
• Darmparasiten
• weißer oder fettig-gelber Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Shi Mai (voller Puls)
• evtl. Chen Mai (tiefer Puls)
• evtl. Notfall! beachten• Blockade des Unteren Jiao beseitigen
• Qi des Dünndarms bewegen und durchgängig machen
kräftig ableitende Nadeltechnik, evtl. Elektrostimulation:
• Ma 39- beendet Bauchschmerz und bewegt Dünndarm-Qi
• Ex-LE 7 bei Druckdolenz und Verdacht auf Appendizitis
• Ren 6, Gb 24 bewegen das Qi im Unteren Jiao, lindern Schmerzen
• Ma 37 unterer Meer-Xiahe-Punkt des Dickdarms, reguliert den Darm
• Ma 25, Ma 37, Ma 39 machen die Därme durchgängig, beseitigen Blockaden
• Le 3 fördert harmonischen Leber-Qi-Fluss, beendet abdominale Schmerzen und Spasmen
• Tian Tai Wu Yao San
• Zhi Shi Dao Zhi Wan bei Feuchte-Hitze und Nahrungsakkumulation
Der Dünndarm:
• kontrolliert das Empfangen und Umwandeln
• trennt in "klar" und "trüb" - Flüssigkeitstrennung -> Beziehung mit der Blase

Nahrungsumwandlung:
• Koordination mit der Milz

Flüssigkeitstransformation:
• Zusammenarbeit mit dem Nieren-Yang
• Bauchschmerzen
• Meteorismus mit starken Blähungsgeräuschen
• Borborygmus
• psycho-emotionale Bezug zu geistiger Klarheit und Urteilsvermögen
• Diätfehler
• Emotionen mit Traurigkeit, Sorge und/oder Zorn
• äußere Kälte, Hitze oder Feuchte-Hitze
Lungen-Qi-Mangellnnen-Mangel• Hüsteln
• Belastungsdyspnoe
• schwache Stimme
• Spontanschweiß
• Blässe
• (chronischer) Husten ohne Kraft (Hüsteln), verschlechtert oder provoziert durch Belastung oder Windexposition
• leichte, meist belastungsabhängige Kurzatmigkeit
• erschwerte Expiration
• flache Atmung
• Keuchatmung mit reichlich klarem, dünnflüssigem Sputum
• Erkältungsanfälligkeit
• schwache, leise Stimme, meist tagsüber, verschlechtert durch Anstrengung
• Müdigkeit
• Blässe
• Erschöpfungszustand
• Spontanschweiß
• konstitutionelle Lungen-Schwäche
• ständiges Sitzen in gebeugter Haltung, die den freien Fluss des Sammel-Zong-Qi behindert
• ungenügend austherapierte bzw. rezidivierende Erkältungskrankheiten
• chronischer Husten schädigt das Lungen-Qi
• Erschöpfung im Alter
• Dauerexposition von Rauch, Staub, Zigaretten, Allergien, Überanstrengung, Stress
• lange bestehende, emotional nicht verarbeitete Trauer, Kummer
• chronische Erkrankungen anderer Organe können eine Lungen-Qi-Mangel hervorrufen
• Lungen-Qi-Mangel ruft selber aber auch Schwächesyndrome anderer Organe hervor, z.B. Qi-/Yang-Mangel von Milz und Niere
• zart
• blass
• evtl. geschwollen im vorderen Drittel
• dünner, weißer Belag• Xu Mai (leerer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls) v.a. an der Lungen-Position
• wichtig sind Ruhephasen!
• leichte, bekömmliche, die Milz unterstützende Nahrungsmittel
• Lungen-Qi stärken
• Yang wärmen
• evtl. a ndere beteiligte Organe stärken, z.B. Milz, Niere, Magen
• Lu 9+ M, Bl 13+ M, evtl. Bl 12+ M, Bl 43+ M stärken Lungen-Qi
• Du 12+ M stärkt Lungen-Qi, gut bei chronischen Fällen
• Lu 7+ M stärkt Lungen-Qi und Absenkungsfunktion der Lunge, bei rezidivierendem Husten, vertreibt äußere Pathogene wie Wind-Kälte oder Wind-Hitze
• Ren 6+ M stärkt Qi allgemein
• Ma 36+ M, Bl 20+ M stärken Magen- und Milz-Qi (Mutter-Kind-Beziehung, tonisiert Qi allgemein
• Ren 17+ M reguliert Lungen-Qi, stärkt Sammel-Zong-Qi, stärkt Qi allgemein
• Di 4-, Ni 7+ bei Spontanschweiß
• Mi 3+ M bei chronischer Schleimretention in der Lunge, stärkt Milz und Lunge (durch Stärkung der Erde von Metall)
• Bl 23+ M stärkt Nieren-Qi bei chronischen Fällen
Bu Fei Tang zusätzlich:
• Yu Ping Feng San bei Erkältungskrankheiten
• Liu Jin Zi Tang bei zusätzlichem Milz-Qi-/Milz-Yang-Mangel
• Jiu Xian San bei starker Schleimproduktion und übermäßigem Husten
• Sheng Mai San bei Lungen-Yin-Mangel
• Gan Cao Gan Jiang Tang bei zusätzlichem Magen-Yang-Mangel
• Ren Shen Ge Jie San bei zusätzlicher Schleim-Hitze in der Lunge
• Ren Shen Hu Tao Tang, Ren Shen Ge Jie San bei zusätzlichem Syndrom "Niere kann das Qi nicht empfangen"
• Astragali Rx.
• Codonopsis Rx.
• Glycyrrhizae Rx.
• Schisandrae Fr. stärken Lungen-Qi
• Huang Qi
• Dang Shen
• Gan Cao
• Wu Wei Zi
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Lungen-Yin-Mangel mit Leere-Hitzelnnen-Mangel-Hitze• trockener, unproduktiver Husten
• Wangenrötung
• Nachtschweiß
• Anorexie
• quälender oder schwacher Husten mit spärlichem Auswurf (evtl. blutig: Lungengefäße werden durch Husten und Huste geschädigt)
• Halskratzen
• schwache, heisere, raue Stimme
• Redeunlust

Yin-Mangel mit Leere-Hitze:
• Mund-, Rachentrockenheit
• subfebrile Temperaturen oder Hitzegefühl nachmittags
• Nachtschweiß
• Hitzesensationen in Thorax, Handflächen, Fußsohlen
• Wangenrötung
• Anorexie
• chronischer Husten
• Überanstrengung
• emotionaler Stress durch Traurigkeit und Kummer
• äußere und innere pathogene Hitze und Trockenheit, z.B. durch stark trocknend wirkenden Nikotinabusus oder febrile Erkrankungen
• Magen-Yin-Mangel durch Diätfehler
• Nieren-Yin-Mangel durch chronische Überarbeitung
• rot• wenig, trockener Belag
• teilweise abgeschält (kein Belag)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls) oder Fu Mai (oberflächlicher Puls) Yin kann Yang nicht halten, Yang steigt zur Oberfäche
• Lungen-Yin nähren
• Lunge befeuchten
• Husten beenden
• evtl. Mangel-Hitze beseitigen
• Ren 17+ stärkt Lungen-Yin, reguliert Qi
• Lu 9+ nährt Lungen-Yin
• Lu 6 reguliert Lungen-Qi, befeuchtet die Lunge, klärt Hitze
• Bl 13+ reguliert und stärkt Lungen-Qi und -Yin, klärt endogene Hitze
• Du 12+ stärkt Lungen-Qi, stärkt den Körper, bewährt nach erschöpfender Krankheit zur Körper- und Lungenkräftigung
• Bl 43+ nährt Lungen-Yin, gut bei chronischem Verlauf, stärkt Qi des ganzen Körpers
• Ni 6+ nährt Nieren-Yin, befeuchtet den Rachen, nährt Flüssigkeiten, bei Halstrockenheit und Husten, v.a. in Kombination mit Lu 7+ stärken die Verbindung zwischen Niere und Lunge (Ren Mai)
• Ren 4+ nährt Nieren-Yin, leitet Mangel-Hitze nach unten, bewährt bei zusätzlichem Nieren-Yin-Mangel
• Lu 10- klärt Lungen-Hitze, bei Mangel-Hitze mit Ni 6
• Ren 12+ stärkt den Magen, nährt Flüssigkeiten
• Mi 6+, Ni 3+ nähren Yin allgemein
• He 6- mit Ni 7+ bei Nachtschweiß durch Yin-Mangel
• Sha Shen Mai Men Dong Tang
• Mai Men Dong Tang
• Mai Wei Di Huang Wan
• Zeng Ye Tang
• Bai He Gu Jin Tang bei Lungen- und Nieren-Yin-Mangel
• Bu Fei E Jiao Tang
• Yang Yin Qing Fei Tang
• Modifikationen von Shen Mai San bei Lungen-Qi und Lungen-Yin-Mangel nach pysischer Überanstrengung oder nach rezidivierenden lnfekten mit Erschöpfung, Husten, Dyspnoe, Spontan-, Nachtschweiß, Wangenrötung mit roter oder blasser Zunge, trockenem, dünnen Belag, leerem, schnellem Puls
• Yue Hua Wan bei chronischen, schwergradigen Zuständen mit Lungen- und Nieren-Yin-Mangel
• Lilii Bb.
• Glehniae Rx
• Ansini Corii Colla nähren Lungen-Yin
• Bai He
• Bei Sha Shen
• E Jiao
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Lungen-TrockenheitAußen-Fülle (Kälte oder Hitze)• trockener Husten
• Nasen-, Mund-, Rachentrockenheit
• evtl. Heiserkeit
• trockener, rauer Husten mit spärlichem Sputum (zähflüssig, erschwertes Abhusten, evtl. blutig) Nasen-, Mund-, Rachentrockenheit, evtl. juckende Schleimhäute, evtl. Heiserkeit
• Halskratzen
• Aphonie
• Durst bei äußeren Zeichen im Wei-Aspekt nach Wen Bing Lun bzw. Shang Han Lun mit Fieber und Frösteln
• bei äußerer Kälte-Trockenheit Kälte-Zeichen
• bei äußerer Hitze-Trockenheit Hitze-Zeichen
• Wärme- oder Kälte-Trockenheit schädigt Lungen-Qi auf Abwehr-Wei-Qi-Ebene
• meist exogene, pathogene Trockenheit, z.B. klimatisch bedingt in trockenen Gegenden oder durch Schlafen in überheizten, trockenen Räumen (Nachtspeicheröfen) im Flugzeug bei Langstreckenflügen
• endogen v.a. durch Magen-Yin-Mangel
• kann durch Schädigung der Säfte zu Lungen-Yin-Mangel führen
• normal
• rötlich bei Yin-Mangel
• trockener Belag• Xu Mai (leerer Puls)
• evtl. Fu Mai (oberflächlicher Puls) bei äußerem pathogenem Faktor
• das Außen entlasten/befreien
• je nach pathogenem Faktor Kält- oder Wärme-Trockenheit vertreiben
• Lunge befeuchten, Flüssigkeiten nähren
• Husten beenden
• das Syndrom ist va.a durch chinesische Arzneimitteltehrapie gut beeinflussbar (Trockenheit befeuchten)
• bei rezidivierenden Erkrankungen Ursachen (Klimaanlage, Nachtspeicherheizung) verbessern
• Lu 9+ befeuchtet Trockenheit, stärkt die Lunge
• Bl 13+ S, Bl 12 S vertreiben beide mit Schröpfen pathogene Faktoren, stärken die Lunge, klären Hitze in der Lunge, senken Lungen-Qi ab
• Lu 6- bei akuter Wind-Hitze oder -Trockenheit mit Halsschmerzen
• Ren 4+ nährt Nieren-Yin und Körperflüssigkeiten
• Mi 6+ befeuchtet, nährt das Yin
• Ren 12+ stärkt die Fu-Organe, befeuchtet
• Lokalpunkte bei Wind-Kälte-lnvasion in die Lunge:
• Di 20, Ren 22, Ma 2, Bl 2
• Xing Su San bei äußerer Kälte-Trockenheit
• Sang Xing Tang bei äußerer Wärme-Trockenheit
• Yang Yin Qing Fei Tang, Bai He Gu Jin Tang bei Trockenheit aufgrund von Lungen- und Nieren-Yin-Mangel
• Modifikationen von Sha Shen Mai Men Dong Tang bei Magen-Hitze und Mangel an Körperflüssigkeiten
• Glenhiae Rx.
• Polygonati odorati Rz.
• Scrophulariae Rx. behandeln äußere Trockenheit
• Bei Sha Shen
• Yu Zhu
• Xuan Shen
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Wind-Kälte-lnvasion in die LungeAußen-Fülle-Kälte• akuter Husten mit reichlich wässrigem Sputum
• Kratzen im Hals
• Kopf- und Gliederschmerzen
• Kälte- und Windaversion
• Fieber und Frösteln/Kälteaversion evtl. mit gleichzeitig starkem Schüttelfrost
• akuter Husten mit weißlich, wässrigen Sputum
• Kopf- und Gliederschmerzen
• Halskratzen
• leichte Dyspnoe
• Nasenverstopfung wechselnd mit wässrigem Fließschnupfen

Wind-Kälte-Außen-Muster werden nach Zang-Fu nicht ausreichend differenziert, daher besser Shang Han Lun (Taiyang-Syndrom) anwenden:
• Wind-Kälte-Außen-Fülle (Biao Shi) zeigt sich als Ma Huang-Tang-Muster mit Fieber und gleichzeitigem Frösteln bzw. Kälteaversion aber ohne Schwitzen
• starke Schmerzen durch die Blockade des Wei- bzw. Yang-Qi

Wind-Kälte-Außen-Leere (Biao Xu) zeigt sich als Gui Zhi-Tang-Muster mit Fieber und gleichzeitigem Frösteln bzw. Kälteaversion aber unkoordiniertem Schwitzen, d.h. Schwitzen erleichtert nicht
• Gui Zhi-Tang-Muster ist ein Außen-Mangel-Muster bzw. eine Disharmonie zwischen Nähr-Ying-Qi und Abwehr-Wei-Qi
• Wind-Kälte dringt in die obere Körperschicht ein und blockiert die Poren -> Wind-Kälte wird "eingeschlossen" und blockiert Lungen-Qi mit nachfolgendem Husten als Zeichen von gegenläufigem Lungen-Qi
• meist vorliegende Schwäche des Aufrechten-Zheng-Qi oder Abwehr-Wei-Qi zirkuliert nicht an der Oberfläche, um den Körper zu wärmen und schützen
• pathogener Faktor ist zu stark und greift selbst bei gutem Aufrechten-Zheng-Qi die Oberfläche an
• Fieber zeigt den Kampf des Aufrechten-Zheng-Qi mit dem pathogenen Faktor
• dünner, weißer Belag• Fu Mai (oberflächlicher Puls) v.a. vordere Pulsposition
• Jin Mai (straffer, gespannter Puls)
• Patient soll bestenfalls im Bett bleiben und weitere Wind-Kälte-lnvasion vermeiden!• Oberfläche befreien/entlasten

Ma Huang-Tang-Muster:
• starkes Öffnen und Schwitzen auslösen
• Gui Zhi-Tang-Muster:
• Harmonisierung von Nähr-Ying-Qi und Abwehr-Wei-Qi
• Ma Huang-Tang-Therapie wäre zu drastisch und könnte u.U. verschlimmern
• Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion stärken
• Husten beenden
• bei zugrunde liegendem Mangel-Muster Rezepturen verwenden, die das Außen befreien und gleichzeit den Mangel (Blut, Yin, Qi, Yang) stärken
• nur stärkende Rezepturen zu verwenden, wäre in diesem Fall kontraindiziert, da Gefahr besteht, dass das Pathogen weiter ins lnnere geleitet wird, statt wie gewünscht an die Oberfläche/nach Außen
• Lu 7- M v.a. bei Husten, verteilt Lungen-Qi, fördert Schwitzen, vertreibt Wind-Kälte
• Bl 12- M S reguliert die Lunge, verteilt Lungen-Qi, vertreibt Wind-Kälte v.a. mit Moxa, Schröpfen oder Gua Sha befreit die Nase
• Di 4- vertreibt äußere Pathogene, stärkt Qi, v.a. Abwehr-Wei-Qi, reguliert die Lunge
• Sj 5- vertreibt äußere Pathogene
• Du 14- S vertreibt äußeren Wind, Schröpfen und Gua Sha haben sich bewährt
• Bl 13- M S stärkt die Lungenfunktion, vertreibt äußere Pathogene, v.a. Wind
• Du 16- vertreibt äußeren Wind, gut bei Hinterkopfschmerz
• Gb 20- vertreibt äußere Pathogene, v.a. Wind, bessert Kopfschmerzen, befreit die Nase
• Ni 7-, Di 4 induziert Schwitzen, lindert dadurch die Symptome
• Di 11 vetreibt Wind, induziert Schwitzen, stärkt Qi, v.a. Abwehr-Wei-Qi
• Di 20- befreit die Nase, vertreibt Wind
• Ren 22- reguliert Lungen-Qi, befeuchtet den Rachen
• Ma 2- klärt Augen und Nase, vertreibt Wind-Kälte
• Bl 2- befreit Nase und Augen
• Ma Huang Tang bei Wind-Kälte und Außen-Fülle ohne Schwitzen
• Gui Zhi Tang bei Wind-Kälte und Außen-Mangel mit (unkontrolliertem) Schwitzen
• Hua Gai San
• San Ao Tang
• Xing Su San
• Xiao Qing Long Tang bei geschwächten Patienten und Flüssigkeitsansammlungen, z.B. auch bei Allergieneigung
• Ephedrae Hb.
• Cinnamomi Ra.
• Schizoneptae Hb
• bei Gui Zhi-Tang-Muster - Cinnamomi Ra., Paeoniae Rx. alba behandelt Pathogen durch kontrolliertes Schwitzen
• Ma Huang
• Gui Zhi
• Jing Jie befreien/entlasten das Außen von Wind-Kälte
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Wind-Hitze-lnvasion in die LungeAußen-Fülle-Hitze• akuter Husten mit dickem, gelbem Auswurf
• Halsschmerzen
• Fieber
• Durst
• Frösteln/Kälteaversion und gleichzeitig
• meist höhergradiges Fieber (Taiyang-Syndrom nach Shang Han Lun)
• Halsschmerzen
• Husten
• verstopfte Nase oder Fließschnupfen mit gelbem Sekret
• Kopf- und Körperschmerzen
• evtl. leichter Durst
• Halsentzündung meist mit starkem Wundheitsgefühl und Schuckbeschwerden
bei Eindringen von Wind-Hitze in Wei-Schicht (nach Wen Bing Lun):
• Wind-Hitze dringt in die Körperoberfläche ein
• der Kampf des Abwehr-Wei-Qi gegen das Pathogen spielt sich in der Wei-Schicht ab und blockiert das Lungen-Qi in seiner Absenkungs- und Verteilfunktion der Flüssigkeitenn
• normal oder leicht rot an den Rändern und im Lungen-Bereich• evtl. dünner, weißer oder gelber Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Fu Mai (oberflächlicher Puls)
• das Außen entlasten/befreien
• Wind-Hitze vertreiben
• Lunge in der Qi-Verteil- und Absenkungsfunktion stärken
• Husten beenden
• Lu 11- B vertreibt Wind-Hitze aus dem Lungen-Meridian, schnell, effektiv bei Halsschmerzen, Pharyngitis, Laryngitis
• Du 14- B S, auch Gua Sha vertreibt Wind und Wind-Hitze
• Di 11-, Di 4- vertreiben äußere Pathogene, z.B. Wind-Hitze
• Lu 5- vertreibt Wind-Hitze, kühlt Hitze
• Lu 7- unterstützt die Absenkungsfunktion der Lunge, vertreibt Wind
• Sj 5- vertreibt äußere Pathogene, v.a. Wind-Hitze, entlastet das Außen
• Gb 20- vertreibt äußere Pathogene, lindert Kopfschmerzen, befreit die Nase
• Di 20- befreit die Nase
• Bl 2- bei Rhinitis, Sinusitis
• Dü 19 bei Ohrenentzündungen
• Dü 17- bei starken Halsentzündungen und Schluckbeschwerden
• Ma 9- befeuchtet den Rachen, bei Halsentzündungen und Schluckbeschwerden
• Sang Ju Yin bei Prädominanz von Husten
• Yin Qiao San bei Prädominanz von Halsschmerzen (hoch dosieren!) -> Wen Bing-Erkrankungen entwickeln sich durch die Hitze sehr dynamisch und können schnell in die Tiefe gehen
• Ma Xing Shi Gan Tang bei starker Yang-Konstitution mit ausgeprägten Hitze-Zeichen -> bei Übergang zur Qi-Schicht
• Menthae haplocalycis Hb
• Chrysanthemi Fl.
• Mori Fo. befreien das Außen von Wind-Hitze
• Bo He
• Ju Hua
• Sang Ye
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Schleim-Feuchtigkeit in der Lungelnnen-Fülle-Kälte• chronischer Husten mit viel weißem Sputum
• thorakales Völlegefühl
• chronischer, evtl. anfallsartiger, rasselnder Husten mit reichlich weißlichem Auswurf, der leicht abzuhusten ist
• Keuchatmung und belastungsabhängige Kurzatmigkeit
• Rasselgeräusche in Hals und Thorax
• tendenziell morgens und nach dem Essen schlechter
• thorakales Beklemmungs- und Völlegefühl
• weißlich-teigiger Teint
• Milz-Dysfunktionszeichen:
• Appetitmangel
• Übelkeit, Erbrechen
• Erschöpfung
• rezidivierende Erkältungen
• Milz-Qi-/Yang-Mangel führen zu endogener Schleimbildung und -retention durch Diätfehler (zu viel kalte, fettige, rohe Nahrung)
• äußere Pathogene schwächen wiederholt Lunge und Milz
• blass
• evtl. geschwollen mit Zahneindrücken
• dicker, weißer, stark feuchter
• evtl. klebrig-schmieriger Belag
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• evtl. Ru Mai (sanfter Puls)
• bei Kälte auch Chi Mai (langsamer Puls)
• Schleim transformieren
• Feuchtigkeit trocknen
• Lunge für Qi-Verteilungs- und Absenk-Funktion stärken
• Milz stärken
• Husten beenden
• Lu 1- N senkt gegenläufiges Lungen-Qi ab, wirkt daher hustenstillend, v.a. bei Schleimrententionen, transformiert Schleim (Lu 1 hat innere Verbindung zum Mittleren Jiao)
• Lu 5- N beseitigt Schleim in der Lunge
• Lu 7- N senkt Lungen-Qi ab
• Ren 17- N stärkt die Lungenfunktion, erleichtert thorakales Beklemmungsgefühl
• Ma 40- N transformiert Schleim, kräftigt Milz und Lunge
• Pe 6- N öffnet den Thorax, entfernt Schleim aus dem Thorax, wirkt beruhigend auf Geist-Shen
• Ren 12+, Bl 20+, Ma 36 stärken Milz, um Schleim zu transformieren
• Bl 13+ M stärkt die Lunge, senkt Lungen-Qi ab
• Ren 9- leitet Flüssigkeiten aus
• Ren 22- entfernt Schleim vom Rachen, stärkt die Lungen-Funktion
• Ex-B 1 bei Keuchatmung
• Mi 3+ stärkt Milz und löst Feuchtigkeit auf
• Ling Gan Wu Wei Jiang Xin Tang
• San Zi Yang Qin Tang
• Modifikationen von Xiao Qing Long Tang
• Pinelliae Rz. praep.
• Sinapsis Sm.
• Armeniacae Sm.
• Perillae Fr. leiten Kälte-Schleim aus
• Ban Xia
• Bai Jie Zi
• Xing Ren
• Zi Su Zi
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Schleim-Hitze in der Lungelnnen-Fülle-Hitze• Husten mit viel gelbem, zähflüssigem, schaumigem Sputum
• Mundtrockenheit
• starker, oft staccatoartiger Husten mit reichlich gelbem oder gelblich-grünem, zähflüssigem, evtl. blutigem, evtl. faulig riechenden Sputum, schwer abzuhusten
• Keuchatmung nachts tendenziell schlechter
• thorakales, meist epigastrales Druck- und Völlegefühl
• Mundtrockenheit, tiefgelber, konzentrierter Harn
• Obstipation oder weiche Stühle (Milz-Dysfunktion!)
• evtl. Appetitmangel
• Übelkeit
• Eindringen von äußerer Hitze, Feuchte-Hitze, Wind-Kälte, wobei der Abwehrkampf mit dem "warmen" Yang-Qi (Abwehr-Wei-Qi) in Hitze umgewandelt wird -> dadurch "Verkochung" der Säfte in endogene Schleim-Hitze
• Milz-Qi-Mangel durch Diätfehler, zu viel fettiges, scharfes Essen
• Alkohol-/Nikotinabusus
• chronische Schleim-Feuchtigkeit-Retention in der Lunge
• rot• gelber, klebrig-schmieriger Belag• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• ältere und geschwächte Patienten evtl. mit Antibiose unterstützen, um schnell die Hitze zu kühlen• Schleim transformieren
• Lungen-Qi absenken
• Hitze klären
• Lu 7- stärkt die Lungen-Qi-Absenkungs- und Verteil-Funktion
• Lu 5- klärt Lungen-Hitze, entfert Schleim von der Lunge
• Lu 10- klärt Lungen-Hitze
• Di 11- klärt Hitze
• Lu 1- stärkt die Lungen-Funktion, klärt Hitze, wandelt Schleim der Lunge um
• Bl 13- klärt Lungen-Hitze
• Ex-B 1 bei Keuchatmung
• Ma 40- transformiert Feuchtigkeit und Schleim
• Lu 11- B klärt äußere Hitze, klärt und kühlt Lungen-Hitze
• Di 11- beseitigt Hitze
• Ren 12+ stärkt Milz und Magen, um Schleim zu eliminieren
• Ren 17 entspannt den Thorax
• Lu 6- klärt Hitze von der Lunge, gut bei akuten Fällen!
• Modifikationen von Bei Mu Gua Lou San
• Qing Qi Hua Tan Wan oder Tang
• Xiao Xian Xiong Tang
• Ding Chuan Tang
• Wei Jing Tang
• Fritillariae Bb.
• Trichosanthis Fr. leiten Schleim-Hitze aus der Lunge aus
• Bei Mu
• Gua Lou
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Schleim-Flüssigkeit blockiert Lungelnnen-Fülle-Kälte• Husten mit wenig flüssigem, schaumigem Sputum
• thorakale Rasselgeräusche
• Husten
• Kurzatmigkeit
• Keuchatmung
• thorakale Rasselgeräusche
• Frösteln
• Abhusten von weißem, wässrigen, schaumigen Sputum
• chronischer Milz-Yang-Mangel durch chronische Überarbeitung oder Diätfehler (zu viel fettige, rohe, kalte Nahrung)
• altersbedingt
• blass
• evtl. geschwollen mit Zahneindrücken
• dicker, weißer, klebrig-schmieriger Belag• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls) oder Ruo Mai (schwacher Puls)
• Fu Mai (oberflächlicher Puls)
• Flüssigkeit transformieren
• Lunge und Milz stärken
• Lu 9+ M transformiert Schleim, klärt und senkt Qi des Oberen Jiao ab, gut bei chronischen Zuständen
• Lu 5- entfernt Schleim aus der Lunge
• Bl 13+ M stärkt Lungen-Qi
• Ren 17+ M stärkt Qi-Absenkungsfunktion und v.a. Sammel-Zong-Qi allgemein
• Ren 9-, Ren 12+ M, Ma 40- lösen Schleim auf
• Ma 36+ M, Bl 20+ stärken Milz-Qi
• Bl 43+ M stärkt Qi, bewährt bei chronischen Zuständen
• Ling Gui Zhu Gan Tang
• Ling Gui Wu Wei Jiang Xin Tang
• Modifikationen von Xiao Qing Long Tang (auch bewährt bei Allergien)
• Pinelliae Rz. praep.
• Sinapsis Sm.
• Armeniacae Sm.
• Perillae Fr. transformieren Feuchtigkeit der Lunge
• Ban Xia
• Bai Jie Zi
• Xing Ren
• Zi Su Zi
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Fülle-Hitze in der Lungelnnen-Fülle-Hitze• Husten
• Dyspnoe
• hohes Fieber
• Schwitzen
• Durst
• Unruhe
Die Lunge:
• herrscht über Qi und Atmung
• kontrolliert die Meridiane und Blutgefäße
• kontrolliert das Verteilen und Absenken von Qi und Flüssigkeiten
• reguliert die Wasserwege
• kontrolliert die Haut bzw. Körperoberfläche (Hautbefeuchtung, Schweißdrüsenregulation)
• kontrolliert die Hautporen
• ist Teil des Abwehr-Wei-Qi
• manifestiert sich in der Körperbehaarung
• öffnet sich in die Nase
• kontrolliert Nasensekret
• beherbergt die Körperseele Po

Emotion:
• Kummer, Traurigkeit
• Insuffizienz von Sammel-Zong-Qi mit Dysfunktion der Atmung, der Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion
• meist das erste Organ, welches bei äußeren pathogenen Einflüssen verletzt wird
• Störungen in der Wasserregulation (Ödeme, Harnretentionen)
• Wind in Kombination mit Kälte oder Hitze
• Trockenheit
• Feuchtigkeit
• Diätfehler mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention
• Kummer
• Traurigkeit
• Sorge
• Nikotinabusus
• gebeugte Körperhaltung, die das Lungen-Qi auf Dauer blockiert
Trockenheit im Dickdarmlnnen-Mangel• trockener Stuhl
• erschwerter Stuhlgang
• Obstipation
• dünne Statur
• trockene, harte Stühle
• Mund- und Rachentrockenheit
• bei Blut-Mangel fahlblasses Gesicht
• schlaffe, trockene Haut und Schleimhaut
• meist keine starken abdominalen Schmerzen oder Spannungsgefühle
• Blut- und Yin-Mangel mit Trockenheit in Magen und Dickdarm
• meist ältere und sehr schlanke Patienten mit Yin-Mangel und evtl. Mangel-Hitze
• Frauen postpartal nach starkem Blutverlust durch den Verbrauch von Körperflüssigkeiten
• nach febrilen Erkrankungen
• Diätfehler, z.B. unregelmäßige Mahlzeiten, die das Yin schädigen
• rot bei Yin-Mangel
• blass bei Blut-Mangel
• wenig, trockener Belag oder belaglos• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• evtl. Se Mai (rauer Puls)
• Darm befeuchten
• Stuhl fördern
• evtl. Blut und Yin nähren
• Bl 25- reguliert und befeuchtet den Dickdarm
• Mi 15- E, Ma 25- E bei Obstipation, befeuchten die Därme, steigern die Darmmotilität
• Ma 36+ stärkt Milz und Magen, reguliert und befeuchtet den Darm
• Mi 6+, Ren 4+ stärken Yin und Körperflüssigkeiten
• Ni 6+ stärkt Yin, fördert Körperflüssigkeiten, befeuchtet den Stuhl
• Magen 37+ stärkt die Dickdarmfunktion
• SJ 6+ wichtiger Punkt bei Obstipation, bewegt den Stuhl, bei Hitze und Trockenheit im unteren Jiao, befeuchtet Trockenheit und den Dickdarm
• Bl 17+, Bl 20+ bei Trockenheit durch Blutmangel, nähren Blut (z.B. nach starkem Blutverlust)
• Ni 3+ stärkt Yin, befeuchtet Trockenheit, zusätzlich Di 4, Di 11, Du 14 bei Hitze febriler Erkrankungen
• Run Chang Wan
• Wu Ren Wan
• Ma Zi Ren Wan
• Zeng Ye Tang
• Cannabis Sm.
• Armeniacae Sm. befeuchten und laxieren den Darm
• Sesami Sm.
• Ophiopogonis Rx.
• Asparagi Rx. befeuchten den Darm und nähren das Yin
• Angelicae sinensis Rx.
• Polygoni multiflori Rx. befeuchten den Darm und nähren das Blut
• Cistanchis Hb. befeuchten den Darm und stärken Yang
• Huo Ma Ren
• Xing Ren
• Hei Zhi Ma
• Mai Dong
• Tian Men Dong
• Dang Gui
• He Shou Wu
• Rou Cong Rong
Der Dickdarm:
• kontrolliert die Weitergabe und Ausleitung
• wandelt den Stuhl um
• resorbiert Flüssigkeiten
• Dysfunktion der Stuhlausscheidung
• Obstipation
• Diarrhö
• Kälte
• Feuchtigkeit
• Feuchte-Hitze
• Sorge
• Zorn
• Diätfehler
Dickdarm-Schwäche mit Mangel-Kältelnnen-Mangel-Kälte• Obstipation mit weichen Stühlen und chronischer Diarrhö
• dumpfe Bauchschmerzen - Druck bessert
• kalte Extremitäten
• chronische Diarrhö
• Meteorismus (wenn Feuchtigkeit hinzu kommt)
• Schwäche und Schweißneigung nach Stuhlgang
• Kältegefühl
• kalte Extremitäten
• Appetitmangel
• Erschöpfungszustände
• Durst auf warme Getränke
• evtl. Ödeme
• Bauchmassage und Wärme bessert Bauchschmerzen
• evtl. Hämorrhoiden, Analprolaps als Zeichen von sinkendem Milz-Qi
allgemeiner Qi-Mangel:
• Milz-, Magen-, Dickdarm-Qi-Mangel
• Milz-Yang-Mangel, evtl. Nieren-Yang-Mangel
• klimatische Bedingungen (Kälte)
• Diätfehler (zu viel kalte, rohe Nahrung)
• evtl. sinkendes Milz-Qi mit Hämorrhoiden, Analprolaps
• blass
• evtl. geschwollen
• weißer, evtl. feuchter Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• entspricht im Wesentlichen Milz-Yang-Mangel• Milz stärken und wärmen
• Qi anheben
• Dickdarmfunktion stärken
• Diarrhö beenden
• Ren 6+ M stärkt und hebt Qi
• Ma 36+ M stärkt Milz- und Magen-Qi
• Ma 25+ M stärkt den Dickdarm, beseitigt Diarrhö
• Bl 20+ M, Bl 21+ M stärken Milz und Magen
• Bl 23+ M bei zusätzlich Nieren-Yang-Mangel
• Du 20 M hebt mit (direktem) Moxa Qi an, z.B. bei Analprolaps, Hämorrhoiden
• Bl 25+, Ma 37+ M oder Ma 36+ M stärken Qi und Dickdarmfunktion
• Modifikationen von Si Shen Wan• Mume Fr.
• Chebulae Fr.
• Myrristicae Sm adstringieren den Darm, beenden Diarrhö
• Wu Mei
• He Zi
• Rou Dou Kou
Der Dickdarm:
• kontrolliert die Weitergabe und Ausleitung
• wandelt den Stuhl um
• resorbiert Flüssigkeiten
• Dysfunktion der Stuhlausscheidung
• Obstipation
• Diarrhö
• Kälte
• Feuchtigkeit
• Feuchte-Hitze
• Sorge
• Zorn
• Diätfehler
Feuchte-Hitze im Dickdarmlnnen-Fülle-Hitze• akute Bauchschmerzen
• Diarrhö mit Schleim- und Blutauflagerungen
• heftiger Stuhldrang
Feuchte-Hitze im Dickdarm:
• akute Bauchschmerzen
• Tenesmen
• Diarrhö
• wenig oder keine Besserung nach Stuhl
• faulig riechender Stuhl, evtl. Blut-, Schleimbeimengung
• häufiger, heftiger Stuhldrang, anhaltend nach Entleerung
• evtl. hellrote Rektumblutungen vor oder nach dem Stuhlgang
• brennende Schmerzen am Anus

Feuchte-Hitze im Körper:
• evtl. erhöhte Temperatur
• Durst, ohne Wunsch zu trinken
• wenig, dunkler, konzentrierter Harn
• bitterer Mundgschmack
• Schweregefühl in Extremitäten und Körper
• Völlegefühl in Epigastrium und Thorax
• Lebensmittelvergiftung
• Infektion
• Diätfehler (zu viel heiße, fettige Nahrung)
• normal oder rot
• evtl. mit hervortretenden roten Papillen am Zungengrund
• dicker, gelber, klebrig-schmieriger Belag oder quarkiger Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• evtl. Shi Mai (voller Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Feuchtigkeit beseitigen
• Hitze klären
• Diarrhö beenden
• Bl 25- E, Ma 25- E beseitigen Blockaden und Feuchte-Hitze aus dem Dickdarm
• Ma 37- unterer Meer-Xiahe-Punkt des Dickdarms mit Ma 25 beseitigen Feuchte-Hitze aus dem Dickdarm
• Ex-CA bei Diarrhö
• Di 11- klärt Hitze, gut bei Fieber
• Ren 3-, Bl 22- bei Feuchtigkeit im unteren Jiao
• Ren 12- entfernt Feuchtigkeit
• Bl 20-, Mi 9-, Mi 6- stärken Milz, transformieren Feuchtigkeit
• Pe 6- bei Übelkeit, Erbrechen
• Ren 4- bewegt Qi im Abdomen, beseitigt Blockaden im Darm
• Mi 10- bei blutigem Stuhl
• Ma 40- bei Schleimauflagerungen des Stuhls
• evtl. Du 14- beseitigt Hitze allgemein
• Modifikationen von Huai Hua San
• Bai Tou Wenig Tang
• Shao Yao Tang
• Pulsatillae Rx.
• Sophorae Fl. immaturus
• Phellodendri Cx. leiten Feuchte-Hitze aus Dickdarm aus
• Bai Tou Weng
• Huai Hua
• Huang Bai
Der Dickdarm:
• kontrolliert die Weitergabe und Ausleitung
• wandelt den Stuhl um
• resorbiert Flüssigkeiten
• Dysfunktion der Stuhlausscheidung
• Obstipation
• Diarrhö
• Kälte
• Feuchtigkeit
• Feuchte-Hitze
• Sorge
• Zorn
• Diätfehler
Kälte und Qi-Stagnation im Dickdarmlnnen-Fülle-Kälte• Obstipation
• dumpfe, tief empfundene Bauchschmerzen
• besser durch Wärme
Kälte mit Qi-Stagnation im Dickdarm:
• Obstipation
• tief empfundene Bauchschmerzen
• Wärme bessert

Feuchte-Kälte mit Qi-Stagnation im Dickdarm:
• akute, schmerzhafte, wässrige Diarrhö
• plötzlicher Bauchschmerz nach Kälte und Feuchtigkeit
• allgemeines und abdominales Kältegefühl
• Wärme bessert
• Druck ist unangenehm (Füllezeichen))
• Exposition von Kälte/Feuchtigkeit, z.B. von unten aufsteigend durch Stehen oder längeres Sitzen im Kalten/bei Feuchtigkeit
• Diätfehler (zu viel kalte, rohe Nahrung)
• weißer, dicker Belag• Chi Mai (langsamer Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Chen Mai (tiefer Puls)
• evtl. Hua Mai (schlüpfriger Puls) bei Feuchte-Kälte
• Dickdarm-Qi bewegen
• Kälte vertreiben
• unteren Jiao wärmen
• Bl 25- M, Ma 25- M, Ma 37- M stärken und wärmen den Dickdarm
• SJ 6 bewegt den Stuhl, wichtiger Punkt, wenn Qi-Stagnation die Ursache ist
• Ma 36- M vertreibt Kälte aus dem Dickdarm
• Le 3 fördert Qi-Fluss im unteren Jiao, löst Spasmen
• Mi 6-, Mi 9- transformieren Feuchtigkeit
• Ren 4+, Ren 6+ bewegen Qi im Abdomen
• Huo Xian Zheng Qi San bei Feuchte-Kälte, Diarrhö
• Fu Zi Li Zhong Wan bei Dickdarm-Kälte (von innen)
• San Wu Bei Ji Wan zusätzlich bei Magen-Kälte
Der Dickdarm:
• kontrolliert die Weitergabe und Ausleitung
• wandelt den Stuhl um
• resorbiert Flüssigkeiten
• Dysfunktion der Stuhlausscheidung
• Obstipation
• Diarrhö
• Kälte
• Feuchtigkeit
• Feuchte-Hitze
• Sorge
• Zorn
• Diätfehler
Hitze und Qi-Stagnation im Dickdarmlnnen-Fülle-Hitze• undulierendes Fieber
• trockene Stuhlmassen
• stinkende, wässrige Entleerung
• schmerzhaft aufgetriebener Bauch
• Fieber
• trockener Stuhl
• stinkende, wässrige Entleerung
• schmerzhaft aufgetriebener Bauch
• Eindringen von Hitze bei febrilen Erkrankungen -> Syndrom nach Wen Bing Lun• rot• trocken• Chen Mai (tiefer Puls)
• Shi Mai (voller Puls)
• Hitze klären
• Dickdarm-Qi bewegen
• Bl 25- E, Ma 25- E beseitigen Blockaden und Feuchte-Hitze aus dem Dickdarm
• Ma 37- unterer Meer-Xiahe-Punkt des Dickdarms
• Di 11- klärt Hitze, gut bei Fieber
• Ren 4- bewegt Qi im Abdomen, beseitigt Blockaden im Dickdarm
• evtl. Du 14- beseitigt Hitze allgemein
• Da Cheng Qi Tang
• Xiao Cheng Qi Tang
• Tiao Wie Cheng Qi Tang
• Lian Ge San
• Rhei Rx. et Rz.
• Natrii Sulfas klären Hitze und lösen Qi-Stagnation des Dickdarms auf
• Da Huang
• Mang Xiao
Der Dickdarm:
• kontrolliert die Weitergabe und Ausleitung
• wandelt den Stuhl um
• resorbiert Flüssigkeiten
• Dysfunktion der Stuhlausscheidung
• Obstipation
• Diarrhö
• Kälte
• Feuchtigkeit
• Feuchte-Hitze
• Sorge
• Zorn
• Diätfehler
Milz-Qi-Mangellnnen-Mangel• Appetitmangel
• Erschöpfung
• weiche Stühle bis Diarrhö
• Blässe
• unverdaute Nahrungsbestandteile im Stuhl
• Diarrhö
• breiig-flüssige Stühle
• Meteorismus
• Völlegefühl v.a. nach dem Essen, besser durch Druck oder Massage
• evtl. Ödeme (Feuchtigkeitretention)
• Muskelschwäche und -atrophie der Extremitäten
• körperliche Schwäche
• Müdigkeit
• Kraftlosigkeit
• blasse Gesichtsfarbe
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Mangelernährung (zu wenig oder nährstoffarm)
• zu viel kalte, rohe Nahrung (Rohkost)
• pysische oder mentale Überarbeitung
• konstitutionelle Schwäche der Verdauungsorgane
• langfristige Feuchtigkeitsexposition
• chronische Erkrankungen
• Milz-Qi-Mangel verkompliziert viele andere Syndrome
• die Milz ist verantwortlich für Aufbau von Nachhimmels-Qi, Blut und Qi - lange bestehender Milz-Qi-Mangel kann übergehen in:
• "Milz kontrolliert das Blut nicht" mit z.B. Blut im Stuhl, Hypermenorrhö, Hämorrhagien
• "Sinkendes Milz-Qi" mit z.B. Unterus-, Analprolaps, Gastroptose
• "Leber attackiert die Milz"
• "Milz- und Nieren-Yang-Mangel"
• blass
• geschwollen
• schlaff
• evtl. Zahneindrücke
• Feuchtigkeitsretention
• dünner, weißer Belag• Xu Mai (leerer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• evtl. Chi Mai (langsamer Puls)
• meist in Kombination mit Magen-Qi-Mangel
• aufgrund der zentralen Rolle von Milz und Magen sind Diätetik und Entspannungstechniken (Qi Gong, Taj Ji Quan, Yoga) wichtige Hinweise für den Patienten
• Milz-Qi stärken• Ma 36+ stärkt Magen und Milz, dadurch Qi- und Blutbildung
• Ren 12+ stärkt und reguliert Milz- und Magen-Qi,
transformiert Feuchtigkeit
• Bl 20+, Bl 21+ stärken Milz- und Magen-Qi
• Mi 4+ stärkt Milz und Magen
• Ma 25+ harmonisiert Magen und Dickdarm, bei Diarrhö
• Mi 9+, Ren 9+ regulieren und stärken die Milz, leiten Feuchtigkeit aus (bei Ödemen)
• Mi 3+, Mi 6+ stärken Milz und Magen
• Ren 6+ kräftigt Qi und Yang
• evtl. Moxa
• Si Jun Zi Tang Basisrezept bei Qi-Mangel
• Modifikation von Liu Jun Zi Tang oder Shen Ling Bai Zhu San entfernen zusätzlich Feuchtigkeit
• Xian Sha Liu Jun Zi Tang
• Bu Zhong Yi Qi Tang
• Ginseng Rx.
• Atractylodis macrocephalae Rz.
• Dioscoreae Rz. stärken Milz-Qi
• Ren Shen
• Bai Zhu
• Shan Yao
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Milz-Yang-Mangellnnen-Mangel-Kälte• Appetitmangel
• Erschöpfung
• weiche Stühle bis Diarrhö
• Blässe
• Kältegefühle
• kalte Extremitäten
• evtl. Ödeme
• unverdaute Nahrungsbestandteile im Stuhl
• Diarrhö
• breiig-flüssige Stühle
• Meteorismus
• Völlegefühl, besser durch Druck oder Wärme
• evtl. Ödeme (Feuchtigkeitretention, Harnverhalt bei zusätzlichem Nieren-Yang-Mangel)
• Muskelschwäche und -atrophie der Extremitäten
• körperliche Schwäche
• Müdigkeit
• Kraftlosigkeit
• leuchtend weiße Gesichtsfarbe
• Frösteln
• kalte Extremitäten
• ist meist die Weiterentwicklung von Milz-Qi-Mangel, daher Diätfehler (zu viel kalte, rohe Nahrung)
• kühlende Arznei
• chronische Kälte- und Feuchtigkeitsexposition
• bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr gehäuft -> Klimakterium
• oft in Kombination mit Nieren-Yang-Mangel
• blass,
• geschwollen
• Zahneindrücke am Rand
• weißer, feuchter Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Milz-Yang stärken und wärmen• Ma 28+ M, Ren 9+ M, Bl 22+ M fördern die Feuchtigkeitstransformation, beseitigen Ödeme
• Ml 9+ M leitet Feuchtigkeit aus dem Unteren Jiao aus, gut in Kombination mit Mi 6+
• Ma 36+ M stärkt Magen und Milz
• Ren 12+ M stärkt und reguliert Milz- und Magen-Qi, transformiert Feuchtigkeit
• Bl 20+ M, Bl 21+ M stärken Milz- und Magen-Qi
• Mi 4+ M stärkt Milz und Magen
• Ma 25+ bei Diarrhö, harmonisiert Magen und Dickdarm
• Mi 9+, Ren 9+ regulieren und stärken die Milz, leiten Feuchtigkeit aus (bei Ödemen)
• Mi 3+, Mi 6+ stärken Milz und Magen
• Ren 6+ M, Ren 4+ M kräftig Qi und Yang
• evtl. Du 4+, Ni 7+ M stärken Yang-Qi und Nieren
• Li Zhong Wan
• Fu Zi Li Zhong Wan und Modifikationen
• Bao Yuan Tang
• Xiao Jian Zhong Tang
• Huang Qi Jian Zhong Tang
• Caryophylli Fl.
• Foeniculi Fr.
• wärmen Milz-Yang
• Ding Xiang
• Xiao Hui Xiang
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Milz kontrolliert Blut nichtlnnen-Mangel• Appetitmangel
• Erschöpfung
• weiche Stühle bis Diarrhö
• Blässe
• Kältegefühle
• kalte Extremitäten
• evtl. Ödeme
• Blutungen v.a. untere Körperhälfte
• Völlegefühl nach dem Essen
• Müdigkeit
• Erschöpfung
• Schwäche der Extremitäten
• breiig-flüssige Stühle
• Tendenz zu Übergewicht

Blutungszeichen v.a. untere Körperhälfte:
• Petechien
• Purpura
• blutige Stühle
• Hypermenorrhö
• Meläna
• blassrote Uterusblutungen
• Hämaturie
• Nasen-, Zahnfleischbluten usw.
• fahlgelbes Gesicht
• ist meist die Weiterentwicklung von Milz-Qi-Mangel, daher Diätfehler (zu viel kalte, rohe Nahrung)
• kühlende Arznei
• chronische Kälte- und Feuchtigkeitsexposition
• bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr gehäuft -> Klimakterium
• oft in Kombination mit Nieren-Yang-Mangel
• blass• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Xu Mai (leerer Puls)
• keine Nadelung bei schwergradigen Blutgerinnungsstörungen
• besser Therapie mit Moxa oder Laser
• Milz-Qi und Yang stärken und wärmen
• Blutung beenden
• Mi 1+ M beendet mit Moxa Blutungen durch Milz-Stärkung, gern in Kombination mit Le 1
• Bl 17+ nährt Blut, beendet Blutungeb, hält das Blut in den Gefäßen
• Mi 10+ M stärkt die Milz, Kontrolle über das Blut
• Mi 6+ M reguliert, stärkt Qi, Blut, Milz- wichtige Punkt bei gynäkologischen Problemen
• Ren 6+ M stärkt Qi allgemein
• Du 20+ M hebt Qi und Yang
• Ma 36+ M stärkt Magen und Milz
• Ren 12+ M stärkt und reguliert Milz- und Magen-Qi
• Bl 20+ M, Bl 21+ M stärken Milz- und Magen-Qi
• Mi 4+ M stärkt Milz und Magen
• Ma 25+ bei Diarrhö, harmonisiert Magen und Dickdarm
• Mi 9+, Ren 9+ regulieren und stärken die Milz
• Mi 3+, Mi 6+ stärken Milz und Magen
• Ren 6+ M, Ren 4+ M kräftig Qi und Yang
• evtl. Du 4+, Ni 7+ M stärken Yang-Qi und Nieren
• Gui Pi Tang• Astragali Rx. und zusätzlich Blut nährende Arznei, um aufzufüllen• Huang QiDie Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Sinkendes Milz-Qilnnen-Mangel• Appetitmangel
• Erschöpfung
• weiche Stühle bis Diarrhö
• Blässe
• Kältegefühle
• kalte Extremitäten
• evtl. Ödeme
• nach unten drängendes Empfinden im Unterbauch
• Organsenkungen
bei Milz-Qi-/Yang-Mangel:
• Appetitmangel
• Völlegefühl nach Nahrungsaufnahme
• Erschöpfung
• Müdigkeit
• Kraftlosigkeit
• Tendenz zu Übergewicht
• breiige Stühle

bei Sinkendem Milz-Qi:
• Organsenkungen
• Magen-, Blasensenkung
• Uterus-, Analprolaps
• chronische Diarrhö
• häufiger, starker Harndrang bis Harninkontinenz
• Menorrhagien
• evtl. Beeinträchtigung des venösen Systems (Haltefunktion) mit Hämorrhoiden, Varizen
• Ptosis - hängendes Augenlid
• körperliche Belastungen durch stehende Tätigkeit
• unregelmäßiges Essen
• Mangelernährung (zu wenig oder nährstoffarm)
• zu viel kalte, rohe Nahrung (Rohkost)
• physische oder mentale Überarbeitung
• konstitutionelle Schwäche der Verdauungsorgane
• langfristige Feuchtigkeitsexposition
• chronische Erkrankungen
• Leber attackiert die Milz
• Milz- und Nieren-Yang-Mangel
• Frauen häufiger mit Organsenkungen betroffen
• blass• dünner, weißer Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Xu Mai (leerer Puls)
• Milz-Qi und evtl. -Yang stärken
• Qi anheben
• zusätzlich Punkte für jeweilige Organsenkung
• Ma 36+ stärkt Magen und Milz, dadurch Qi- und Blutbildung
• Ren 12+ stärkt und reguliert Milz- und Magen-Qi, transformiert Feuchtigkeit
• Bl 20+, Bl 21+ stärken Milz- und Magen-Qi
• Mi 4+ stärkt Milz und Magen
• Ma 25+ bei Diarrhö, harmonisiert Magen und Dickdarm
• Mi 9+, Ren 9+ regulieren und stärken die Milz, leiten Feuchtigkeit aus (bei Ödemen)
• Mi 3+, Mi 6+ stärken Milz und Magen
• Ren 6+ M kräftigt und hebt Qi, Einsatz bei allen Organsenkungen
• Du 20+ M wärmt Yang und baut es auf, hebt kräftig Qi an
• gut bei allen Organsenkungen mit Moxa
• Ren 4+ M stärkt Yang und Yang-Qi
• Du 1+ M bei Analprolaps, Punktion schräg, leicht aufwärts gerichtet, 1- 1,5 Cun tief
• Ma 21+ M stärkt den Magen bei Magensenkung
• Mi 6+ M stärkt Qi von Milz und Magen und allgemein, hebt das Mitte-Qi
• Bu Zhong Yi Qi Tang• Astragali Rx.
• Cimicifugae Rz.
• Bupleuri Rx. heben Milz-Qi
• Huang Qi
• Sheng Ma
• Chai Hu
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Feuchte-Kälte in der Milzlnnen-Fülle-Kälte• Appetitmangel
• körperliche Schwere
• trübe Sekretionen
• Völlegefühl in Thorax und Abdomen
• Völle- und Druckgefühl in Thorax und Abdomen
• körperliches Schweregefühl
• Müdigkeit
• Erschöpfung
• Appetitmangel
• kein Durst
• Geschmacksverlust
• fader, süßlicher Geschmack
• zäher, dickflüssiger Speichel
• Ödeme
• lockere, weiche Stühle oder Diarrhö
• trübe, weißliche Sekretionen (z.B. Fluor vaginalis, flockiger Urin, verklebte Augen, flüssigkeitsgefüllte Hautausschläge)
• evtl. Übelkeit, Erbrechen
• evtl. Harnverhalt, Harntröpfeln
• chronische Exposition von äußerer Kälte und Feuchtigkeit
• Tragen nasser Kleidung/Schuhe
• Leben in feuchtem Klima
• Diätfehler (zu viel kalte, rohe Nahrung)
• kann sowohl durch exogene Feuchtigkeit als auch durch lange bestehenden Milz-Qi-/Yang-Mangel begünstigt werden
• blass• dicker, weißer, sehr feuchter oder klebrig-schmieriger Belag• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• Feuchtigkeit ausleiten
• Milz und Magen stärken
• Kälte vertreiben
• Ren 12+ N stärkt Milz-Qi und -Yang, beseitigt Feuchtigkeit
• Ma 36+ N stärkt Milz und Magen, transformiert Feuchtigkeit
• Mi 9+ N stärkt die Milz v.a. Yang, transformiert Feuchtigkeit, reguliert die Wasserwege, fördert die Diurese
• Mi 6+ N, Mi 9 entfernen Feuchtigkeit
• Ren 6+ N stärkt und bewegt Qi, enfernt so Feuchtigkeit
• Ma 8+ N entfernt Feuchtigkeit aus dem Kopfbereich, bei Schweregefühl, feuchtigkeitsbedingten Kopfschmerzen, verklebten Augen usw.
• Ma 25+ reguliert Qi, Magen-/Darmfunktionen, stärkt mit Ren 12 die Milz
• Ma 37 reguliert Qi, Milz, Magen, Darm, leitet Feuchtigkeit aus
• Moxa empfehlenswert, um Feuchtigkeit zu trocknen und zu wärmen
• Huo Xiang Zheng Qi San
• Ping Wei San mit Wu Ling San
• Xiang Sha Liu Jun Zi Tang
• Modifikationen von Er Chen Tang
• Atractylodis Rz.
• Amomi Fr.
• Eupatorii Hb. eliminieren Feuchtigkeit aus der Milz
• Cang Zhu
• Sha Ren
• Pei Lan
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Feuchte-Hitze in Milz und Magenlnnen-Fülle-Hitze• weiche, übel-riechende Stühle
• Übelkeit
• subfebrile Temperaturen
• körperliche Schwere
• evtl. Ikterus
• Völlegfühl und Schmerzen im Abdomen
• Appetitmangel
• Abneigung gegen fettige Speisen
• Übelkeit/Erbrechen
• weiche Stühle mit sehr üblem Geruch
• Obstipation
• Anusbrennen
• bitterer Mundgeschmack
• Durst ohne das Verlangen, zu trinken oder nur kleine Schlucke
• konstante, subfebrile Temperaturen (DD zu Yin-Mangel: dort nur nachmittags)
• Müdigkeit
• Kraftlosigkeit
• körperliches Schweregefühl
• Kopfschmerzen
• wenig, tiefgelber Harn
• in schweren Fällen Ikterus als Stauung der Galle (dann eher Feuchte-Hitze in Leber und Gallenblase
• evtl. Urtikaria
• Exposition von äußerer Hitze und Feuchtigkeit
• Diätfehler (zu viel fettige, süße Nahrung, Alkohol)
• Lebensmittelvergiftung
• rot oder leicht gerötet• gelber, klebrig-schmieriger Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Hitze klären
• Feuchtigkeit ausleiten
• Mi 6-, Mi 9- stärkt Milz-Qi, transformieren Feuchtigkeit
• Mi 10- reguliert Milz, klärt Hitze bei lkterus, Urtikaria, Ekzemen
• Du 9- beseitigt Feuchte-Hitze
• Mi 9- stärkt Milz, transformiert Feuchtigkeit, Feuchte-Hitze, in Kombination mit Mi 6-, Ren 12+, Ma 36+ stärken Milz, Magen, Qi, transformieren Feuchtigkeit und Feuchte-Hitze
• Bl 20+, Bl 21+stärken Milz und Magen
• Di 11- klärt Hitze
• Gb34- enfernt Feucht-Hitze
• Ma 44- klärt Hitze vom Magen
• Le 3-, Gb 34- bei lkterus
• Mi 10- bei Juckreiz
• Du 14- oder Di 1- B bei starker Hitze
• San Ren Tang
• Wen Dan Tang
• Yin Chen Wu Ling San (Kombi aus Yin Chen Hau Tang und Wu Ling San im Verhältnis 2:1)
• Lian Po Yin
• Scutellariae Rx.
• Coicis Sm.
• Artemisiae scopariae Hb.
• Gardeniae Fr.
• Huang Qin
• Yi Yi Ren
• Yin Chen Hao
• Zhi Zi
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
• Trüber Schleim blockiert den Kopf
• Schleimretention im Mittleren Jiao
lnnen-Fülle-Kälte• Schwindel
• Benommenheit
• Schweregefühl im Kopf
• Völlegefühl im Abdomen
• Schwindel
• starke Benommenheit
• Schweregefühl oder Gefühl der Einbandagiertheit des Kopfes
• Konzentrationsstörungen
• Verwirrtheit
• Unruhe
• Schwere, Steifheit, Taubheit der Extremitäten
• Völle- und Druckgefühl thorakal und abdominal
• Palpitationen
• Übelkeit/Erbrechen
• weiche Stühle oder Diarrhö
• ist die Weiterentwicklung von Feuchtigkeit in der Milz
• chronische Blockade oder Schwäche der Milz
• Qi-Mechanismus ist gestört - klares Yang kann nicht mehr aufsteigen, trübes Yin belastet den Kopf
• blass
• gedunsen (bei zugrundeliegendem Milz-Qi-Mangel)
• weißer, dicker, klebrig-schmieriger Belag• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• evtl. Chi Mai (langsamer Puls)
• Schleim transformieren
• Feuchtigkeit ausleiten
• Milz stärken
• Magen harmonisieren
• Ma 40- tranformiert Schleim
• Mi 9- reguliert Milz und Magen, transformiert Feuchtigkeit
• Ren 12+ stärkt Milz und Magen
• Pe 6- öffnet den Thorax, beruhigt Geist-Shen, reguliert den Magen
• Ma 8- bei Kopfschmerzen
• Gb 20-, Le 3- klären den Kopf, besänftigen aufsteigendes Leber-Yang, vertreiben Wind, beruhigen Geist-Shen (Schleim verbindet sich gern mit Wind und steigt mit ihm nach oben)
• Ping Wei San mit Wu Ling San
• Ban Xia Bai Zhu Tian Ma Tang
• bei Schwindel durch Schleim, z.B. auch bei entsprechender Hypertonusform
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Milz-Yin-Mangellnnen-Mangel-Hitze• Appetitverlust
• weiche Stühle
• Müdigkeit
• trockene Lippen
• Geschmacksverlust
• Völlegefühl nach dem Essen
• Abmagerung
• körperliche Auszehrung, Abmagerung (Gewichtszunahme nicht möglich)
• Völlegefühl nach dem Essen
• trockene Lippen
• Geschmacksverlust

bei Milz-Qi-Mangel:
• Appetitmangel
• weiche, breiige Stühle
• Müdigkeit
• Erschöpfung
• Kraftlosigkeit
• Schwäche der Extremitäten

bei gleichzeitigem Magen-Yin-Mangel:
• Übelkeit
• evtl. Erbrechen
• trockener Würgereiz
• Schluckauf
• Hunger ohne Essverlangenen
• chronische oder langandauernde Erkrankungen
• Schädigung der Yin-Körpersäfte durch lange febrile Erkrankung
• tritt häufig mit Magen-Yin-Mangel auf
• Querrisse an den Zungenrändern zeigen Substanzverlust an, v.a. mit rotem, weichen Zungenkörper• evtl. wenig Belag bei Yin-Mangel• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
Unterschied zwischen Milz- und Magen-Yin-Mangel:
• Milz-Yin-Mangel entsteht langsam über Jahre hinweg oder durch schwere, chronische Krankheiten
• Magen-Yin-Mangel entwickelt sich schnell
• Qi und Milz stärken
• Blut und Yin nähren
• Mi 6 nährt Milz-Yin
• Bl 20 stärkt Milz-Qi
• Mi 9stärkt die Milz
• Bl 20+, Bl 21, Ren 12+ stärken Milz- und Magen-Qi
• Le 13+ harmonisiert Milz und Leber, gut bei hypochondrialen Beschwerden
• Ma 36 stärkt Qi
• Mi 6+ nährt Milz-Yin
• Ni 6+ nährt Nieren-Yin und Yin allgemein
• Yi Pi Tang
• Shen Ling Bai Zhu San, zusätzlich Dendrobii Hb. bzw. wegen des Artenschutzes Setariae (Oryzae) Fr. germiniatus, Ophiopogonis Rx., Gleniae Rx. oder Adenophorae Rx.
• Modifikationen von Gui Pi Tang
• Angelicae sinensis Rx.
• Astragali Rx.
• Atractylodis macrocephalae Rz.
• Codonopsis Rx.
• Dioscoreae Rz.
• Ginseng Rx.
• Glycyrrhizae Rx. (et Rz)
• Jujubae Fr.
• Lablab Sm. album

nach Porkert:
• Sm. Lablab
• Longan Arillus
• Maltosum
• Paeoniae Rx. alba
• Pseudostellariae Rx.
• Dang Gui
• Huang Qi
• Bai Zhu
• Dang Shen
• Shan Yao
• Ren Shen
• Gan Cao
• Da Zao (oder Hong Zao)
• Bian Dou (oder Bai Bian Dou)
• Long Yan Rou (oder Gui Yuan Rou)
• Yi Tang
• Bai Shao (oder Bai Yao)
• Tai Zi Shen (oder Hai Er Shen)
Die Milz:
• herrscht über Transport und Umwandlung der Nahrung und Flüssigkeiten
• kontrolliert das Blut
• kontrolliert Muskulatur und Extremitäten
• ist Quelle des Nachhimmels-Qi - Blut, Qi
• kontrolliert das Aufsteigen des Qi
• hält Blut in den Gefäßen und Organe an ihrem Platz
• öffnet sich in den Lippen, manifestiert sich im Mund
• kontrolliert den Speichel
• beherbergt den Intellekt Yi

Emotion:
• Grübeln
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Dysfunktion von Nahrungstransformation und -transport
• Neigung zu Adipositas
• Verdauungsstörungen
• Blähbauch
• Blutungskrankheiten
• Organsenkungen (Viszeroptose)
• Feuchtigkeit in Verbindung mit Kälte oder Hitze
• Grübeln
• Sorge
Magen-Qi-Mangellnnen-Mangel• Appetitmangel
• Geschmacksverlust
• Oberbauchbeschwerden
• Müdigkeit morgens
• Übelkeit
• Erbrechen
• Aufstoßen
• weiche Stühle, Müdigkeit v.a. morgens, schwache Extremitäten als Zeichen eines zusätzlichen Milz-Qi-Mangels
• meistens Diätfehler (z.B. nährstoffarme, schlecht verdauliche Kost, unregelmäßige Mahlzeiten)
• chronisch schwächende Krankheiten
• tritt meist zusammen mit Milz-Qi-Mangel auf
• blass
• evtl. geschwollen
• Xu Mai (leerer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls) v.a. rechte mittlere Position
• Magen-Qi stärken• Ma 36+ M, Ren 12+ M stärken Milz- und Magen-Qi
• Bl 21+ M stärkt Magen-Qi
• Ren 6+ M stärkt Qi allgemein
• Liu Jun Zi Tang
• Modifikationen wie Xiang Sha Liu Jun Zi Tang
• Huang Qi Jian Zhong Tang
• Angelicae sinensis Rx.
• Astragali Rx.
• Atractylodis macrocephalae Rz.
• Codonopsis Rx.
• Dioscoreae Rz.
• Ginseng Rx.
• Glycyrrhizae Rx. (et Rz)
• Jujubae Fr.
• Lablab Sm. album

nach Porkert:
• Sm. Lablab
• Longan Arillus
• Maltosum
• Paeoniae Rx. alba
• Pseudostellariae Rx.
• Dang Gui
• Huang Qi
• Bai Zhu
• Dang Shen
• Shan Yao
• Ren Shen
• Gan Cao
• Da Zao (oder Hong Zao)
• Bian Dou (oder Bai Bian Dou)
• Long Yan Rou (oder Gui Yuan Rou)
• Yi Tang
• Bai Shao (oder Bai Yao)
• Tai Zi Shen (oder Hai Er Shen)
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Magen-Qi-Mangel mit Kältelnnen-Mangel-Kälte• epigastrisches Unbehagen, besser durch Essen, Druck, Wärme
• Aufstoßen
• Erbrechen klarer Flüssigkeit
• kalte Extremitäten
• Kältegefühl
• dumpfer, diffuser Schmerz im Epigastrium, schlechter durch Kälte und Stuhlgang, besser durch Massage, Nahrungsaufnahme, Druck und Wärme
• Vorliebe für warme Speisen und Getränke
• Säurereflux
• gurgelnde Geräusche im Epigastrium
• Appetitmangel
• weiche Stühle
• Müdigkeit
• Erschöpfung
• kann sich aus Milz- und Magen-Qi-/Yang-Mangel ergeben
• äußeres Pathogen Kälte bei bestehendem Magen-Qi-Mangel und dadurch Schwächung von Milz und Magen
• Diätfehler (nährstoffarme, kalte, rohe Kost und Getränke)
• längere Erkrankung mit Beeinträchtigung von Milz- und Nieren-Yang
• tritt meist mit einem Milz-Yang-Mangel auf
• blass
• evtl. Zahneindrücke
• weißer, feuchter Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• Chen Mai (tiefer Puls)
• evtl. Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Magen- und Milz-Qi wärmen und stärken• Moxa auf lngwerscheibe auf Ren 6 oder Ren 8 beseitigt Mangel-Kälte
• Ren 12+ M, Bl 21+ M regulieren Magen-Qi, erwärmen Mittleren Jiao, vertreiben Kälte
• Ma 36+ M, Pe 6+, Mi 4+ M regulieren Magen-Qi, lindern Erbrechen, Magenschmerzen
• Bl 20+ M stärkt die Milz
• Wu Zhu Yu Tang bei kalter Leber, gegenläufigem Magen-Qi, Nahrungsstagnation
• Xiao Jian Zhong Tang stärkt die Mitte, wärmt den Magen, beendet Schmerzen
• Huang Qi Jian Zhong Tang bei stärkerem Qi-Mangel mit Spontanschweiß, Kurzatmigkeit, spontanem Fieber - besteht aus Xiao Jian Zhong Tang und Astragali Rx. (Huang Qi), häufig verwendete Rezeptur v.a. in der Pädiatrie
• Atractylodis macrocephalae Rz.
• Jujubae Fr.
• Lablab Sm. Album

nach Porkert:
• Sm. Lablab
• Maltosum
• Zingiberis Rz. recens
• Bai Zhu
• Da Zao (oder Hong Zao)
• Bian Dou (oder Bai Bian Dou)
• Yi Tang
• Sheng Jiang
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Magen-Yin-Mangellnnen-Mangel-Hitze• epigastrischer Schmerz
• Appetitmangel
• Mundtrockenheit
• Trinken nur in kleinen Schlucken
• dumpfer, leicht brennender Schmerz, und/oder Leeregefühl im Epigastrium
• leichte Übelkeit
• evtl. trockenes Erbrechen
• Singultus
• Völle nach dem Essen
• Anorexie
• Mund-, Rachentrockenheit, besonders nachmittags
• Obstipation, trockene Stühle
• unregelmäßige, spätabendliche Mahlzeiten
• schnelles Herunterschlingen
• chronische Hitzeerkrankungen des Magens
• Verbrauch der Yin-Flüssigkeiten durch persistierende Hitze im späten Stadium einer febrilen Erkrankung
• normal oder gerötet
• evtl. geschrumpft (Substanzverlust)
• häufig breiter, flacher Riss in der Mitte des mittleren Zungendrittels
• kurze, unregelmäßige Risse
• belaglos
• wenig Belag
• in der Mitte abgeschält
• glatt, glänzend
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls) oder Fu Mai (oberflächlicher Puls)
• Bl 20+, Bl 21+ stärken Milz und Magen
• Ren 12+ reguliert und stärkt Magen v.a. Qi und Yin und Milz
• Ma 36+ stärkt Magen-Qi und -Yin
• Mi 6+ stärkt Magen-Yin und Yin allgemein, nährt Flüssigkeiten
• Mi 3+ nährt Körperflüssigkeiten
• Ni 3+ Ni 6 stärken v.a. Nieren-Yin
• Yu Nü Jian
• Modifikationen von Mai Men Dong Tang, z.B. Sha Shen Mai Men Dong Tang
• Yi Wei Tang
• Ophiopogonis Rx.
• Polygonati odoranti Rz.
• Glehniae Rx.
• Adenophorae Rx
• Mai Dong
• Yu Zhu
• Bei Sha Shen
• She Shen
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Loderndes Magen-Feuerlnnen-Fülle-Hitze• epigastrisches Brennen
• ständiges Hungergefühl
• Säurereflux
• fauliger Mundgeruch
• Stomatitis
• Zahnfleischschwellungen, -schmerzen, -bluten bis hin zu Stomatitis
• evtl. Kopfschmerzen im Stirnbereich (Hinweis auf aufsteigende Hitze im Magen-Meridian)
• evtl. Hämatemesis
• epigastrisches Leere-, Hungergefühl
• Mundtrockenheit
• starker Durst auf kalte Getränke
• Singultus
• bitterer Mundgschmack
• Obstipation
• starke Reizbarkeit
• wenig, tiefgelber, konzentrierter Harn

bei zusätzlichem Schleim-Feuer:
• Völle im Epigastrium
• Mundtrockenheit und Durst ohne Verlangen zu trinken
• körperliches Schweregefühl
• Stuhl mit Schleimauflagerungen
• Schlafstörungen
• psychische Dysbalance
• zu viel scharfe, fettige Speisen
• Nikotin-, Alkoholabusus
• lange bestehende Wut, Frustration mit Leber-Qi-Stagnation und Weiterentwicklung zu Leber attakiert den Magen
• rot
• evtl. großer, medianer Riss (nicht bis zur Zungenspitze), der mit einem gelben Belag gefüllt ist
• gelber, trockener Belag
• bei Schleim-Feuer zusätzlich klebrig-schmierig
• Shi Mai (voller Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• bei Schleim-Feuer Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Magen-Feuer klären
• Magen-Qi senken
• Ma 44- beseitigt Fülle und Hitze aus Magen und Magen-Meridian
• Ma 34- v.a. bei akuter Symptomatik
• Ma 21- harmonisiert Magen-Qi, klärt Magen-Hitze, gut bei seitlichen Schmerzen
• Ma 45- B bei intensivem Feuer, klärt Hitze, leitet nach unten ab, beruhigt Geist-Shen
• Pe6- harmonisiert Mittleren Jiao
• Mi 6- nährt Körperflüssigkeiten, besänftigt Geist-Shen
• Ma 40 bei Schleim-Feuer, löst Schleim auf
• Pe 5-transformiert Schleim, senkt gegenläufiges Qi ab, beruhigt Geist-Shen
• Le 3- bei zusätzlichem Leber- Gallenblasen-Feuer
• Ma 4-, Ma 6- bei Zahnschmerzen
• Qing Wei San
• Modifikationen von Yu Nü Jian
• Liang Ge San
• Tiao Wei Cheng Qi Tang
• Coptidis Rz. klärt Magen-Feuer
• Ostreae Concha
• Sepia Endoconcha hemmen die Magensäureproduktion
• Huang Lian
• Mu Li
• Wu Zei Gu
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Nahrungsstagnation im Magenlnnen-Fülle• epigastrisches Druck- und Völlegefühl
• Säurereflux
• postprandiales Erbrechen
• übler Mundgeruch
• Aufstoßen
• Druck, Spannung, Völle in Epigastrium und Abdomen, stärker durch Druck auf den Oberbauch
• Appetitmangel
• Übelkeit
• weiche, faulig riechende Stühle
• Obstipation, verzögerte Darmpassage
• Schlafstörungen
• evtl. Kopfschmerzen
• unregelmäßige Nahrungsaufnahme
• schwere, reichliche Mahlzeiten, v.a. spätabendlich
• häufig geht eine bestehende Schwäche des Mittleren Jiao (Milz, Magen) voraus
• kann zu Magen-/Milz-Qi-Mangel, Hitze und Schleim-Hitze führen
• Magen-Qi wird im Absteigen blockiert
• dicker, quarkiger, evtl. gelber oder weißer, klebrig-schmieriger Belag v.a. im Zentrum und an der Wurzel• Shi Mai (voller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Nahrungsstagnation beseitigen
• absenken
• Ren 13- wichtig bei Singultus, Aufstoßen, reguliert gegenläufiges Magen-Qi
• Ma 21- stärkt Milz und Magen, fördert die Magenmotilität
• beendet Erbrechen
• Ma 24- reguliert den Magen, lindert starke, akute Bauchschmerzen
• Ren 10- fördert das Absteigen des Magen-Qi
• Ma 36- reguliert und stärkt Milz und Magen, fördert die Magenmotilität
• Ma 37- reguliert Magen- Darmfunktion, beseitigt Nahrungsstagnation
• Pe 6- bei starker Übelkeit, harmonisiert den Mittleren Jiao, senkt Magen-Qi ab
• Mi 4- entfernt Nahrungsstagnationen, guter Akutpunkt
• Ma 44- beseitigt Nahrungsstagnation und Hitze
• Ma 45- beseitigt Nahrungsstagnation, gut bei Schlafstörungen durch Magenbeschwerden, beruhigt Geist-Shen
• Le 13- hilft der Milz bei Verdauung, harmonisiert Milz und Leber
• Le 3 bewegt Leber-Qi
• Ma 25- N Mu-Punkt des Dickdarms, beseitigt Nahrungsstagnation, fördert die Darmperistaltik
• Mi 4, Pe 6 öffnen den Chong Mai v.a. bei Fülle des Magens mit Obstruktion, gegenläufigem Magen-Qi
• Bao He Wan wichtigste Rezeptur bei akuter Fülle, bei starken abdominalen Spannungen mit Aurantii Fr. immaturus, Magnoliae officinalis Cx.
• Zhi Zhu Wan und Jian Pi Wan bei begleitender Qi-Schwäche und chronischer Nahrungsstagnation
• Zhi Shi Xiao Pi Wan bei chronischer Nahrungsstagnation durch Qi-Schwäche und Feuchtigkeitsretention
• Xiang Sha Ping Wei San
• Modifikationen von Ping Wei San
• Mu Xiang Bing Lang Wan bei Nahrungsstagnation durch Feuchte-Hitze in der Milz
• Raphani Sm.
• Hordei Fr. germinatus
• Massa medicata fermentata
• Crataegi Fr. lösen Nahrungsstagnation auf
• Lai Fu Zi
• Mai Ya
• Shen Qu
• Shan Zha
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Blut-Stase im Magenlnnen-Fülle• starker stechender, bohrender epigastrischer Schmerz, schlimmer durch Druck, Nahrungsaufnahme, Wärme
• Hämatemesis
• Teerstuhl
• chronisch loderndes Magen-Feuer
• Nahrungsstagnation im Magen
• Leber attackiert den Magen
• chronische Leber-Qi-Stagnation
• in der Mitte oder insgesamt blauviolett, mit blauvioletten Punkten
• gestaute Unterzungenvenen
• Xian Mai (saitenförmiger Puls) und/oder Se Mai (rauer Puls)• internistische Abklärung!• Blut beleben
• Stase beseitigen
• Magen-Qi absenken
• Ma 21- entfernt Blockaden des Magens
• Ma 34- fördert Qi- und Blutfluss im Magen-Meridian, beendet Schmerzen
• Ren 10- senkt Magen-Qi ab
• Mi 10- beseitigt Blut-Stase
• Bl 17- bewegt Blut, beseitigt Blut-Stase
• Bl 18- bewegt stagniert Qi und Leber-Blut
• evtl. Chong Mai öffnen (Mi 4, Pe 6)
• Dan Shen Yin
• Shi Xiao San
• Ge Xia Zhu Yu Tang
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Kälte-lnvasion im Magenlnnen-Fülle-Kälte• akuter starker epigastrischer Schmerz, besser durch Wärme oder warme Getränke, schlechter durch Kälte
• Erbrechen klarer Flüssigkeit
• Singultus
• Kältegefühl
• Kaltes wird sofort wieder erbrochen
• Singultus
• äußere Kälte, auch nass-kalte Bekleidung mit Wind-Exposition
• zu viel kalte Speisen und Getränke
• dicker, weißer, evtl. stark feuchter Belag • Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• Chen Mai (tiefer Puls)
• Kälte vertreiben
• Magen wärmen
• Magen-Qi absenken
• Mi 4- M enfernt Kälte aus dem Magen, senkt Qi ab, befreit den Magen von Blockaden
• Ren 13- M fördert das Absenken von Magen-Qi
• Ma 34- M v.a. bei akuten Schmerzen und Magenblockaden
• Ma 21- M entfernt v.a. mit Moxa Kälte aus dem Magen
• Pe 6 senkt gegenläufiges Magen-Qi ab
• Liang Fu Wan
• Fu Zi Li Zhong Tang
• Xiang Sha Liu Jun Zi Tang mit Liang Fu Wan
• Ju Pi Tang bei zusätzlich gegenläufigem Magen-Qi
• bei Kindern:
• Ding Yu Li Zhong Wan
• Modifikationen von Huo Xiang Zheng Qi San bei zusätzlich Feuchtigkeit
• Angelicae dahuricae Rx.
• Magnoliae Fl.
• Zingiberis Rz. Recens
• Allii macrostemi Bb. (nach Porkert: Bakeri)
• Aucklandiae Rx. (früher: Saussureae)
• Aurantii Fr. immaturus (früher: Fructus Citri Aurantii Immaturus)
• Aurantii Fr (früher: Citri seu Ponciri Fructus)
• Citri reticulatae Pericarpium
• Citri reticulatae viride Pericarpium
• Citri sarcodactylis Fr.
• Toosendan Fr. (früher: Toosendan, Fructus Meliae)
• Bai Zhi
• Xin Yi Hua
• Sheng Jiang
• Xie Bai
• Mu Xiang
• Zhi Shi
• Zhi Ke oder Zhi Qiao
• Chen Pi
• Qing Pi
• Fo. Shou
• Chuan Lian Zi
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
• Gegenläufiges Magen-Qi
• Rebellierendes Magen-Qi
lnnen-Fülle• Übelkeit
• Erbrechen
• Aufstoßen
• Schluckbeschwerden
• Singultus
• Essen in Eile, unter Stress, unter emotionaler Anspannung
• Ärger
• Frustration
• normal• Xian Mai (saitenförmiger Puls) an der rechten mittleren Position• Diese Muster ist in vielen anderen enthalten• Magen-Qi absenken• Ma 21- entfernt Blockaden
• Ma 34- fördert Qi- und Blut-Fluss im Magen-Meridian, beendet Schmerzen
• Ren 10- senkt Magen-Qi ab
• Mi 10-, Bl 17- bewegen Blut, beseitigen Blut-Stase
• Bl 18- bewegt stagniertes Qi, entfernt Leber-Blut-Stagnation
• Xuan Fu Dai Zhe Tang
• Huo Xiang Zhemg Qi San durch Äußere Feuchte-Kälte
• Pinelliae Rz. praep.
• Caryophylli Fl.
• Evodiae Fr. senken Magen-Qi ab
• Ban Xia
• Ding Xiang
• Wu Zhu Yu
Der Magen:
• kontrolliert Aufnahme und Verarbeitung der Nahrung (Fermentieren und Reifen)
• gilt als Ursprung der Flüssigkeiten
• kontrolliert Weitertransport der Nahrung
• kontrolliert das Absteigen des Qi (zusammen mit der Lunge, Milz und Leber kontrollieren Aufsteigen des Qi)
• Verdauungsstörungen
• Singultus
• schlechte Nahrungsverarbeitung
• Störungen des absteigenden Qi, d.h. gegenläufiges Magen-Qi mit Übelkeit, Erbrechen, Aufstoßen
• Diätfehler (zu trockene, energetisch heiße, zu kalte Nahrung)
• unregelmäßige Mahlzeiten
• Essen unter Stress
• im Stehen
• Sorge
• Zorn
• Frustation
• Groll
• übermäßige geistige Tätigkeit
• äußeres Pathogen Kälte
Leber-Blut-Mangellnnen-Mangel• Schwindel
• Muskelschwäche und -spasmen
• Menstruationsstörungen (unregelmäßig, Hypo-, Amenorrhö)
• fahle Blässe
• trockene Augen
• verschwommenes Sehen
• Nachtblindheit
• Schwindel
• evtl. Gleichgewichtsstörungen
• chronische Müdigkeit (sehr häufig bei Frauen)
• Vergesslichkeit
• Schlafstörungen (Einschlafstörungen oder häufiges Erwachen, viele Träume, unruhiger Schlaf, Reden im Schlaf, in schweren Fällen auch Schlafwandeln)
• mattblasse oder fahlgelbe Gesichtsfarbe
• blasse Lippen
• Anorexie
• evtl. Schmerzen im Hypochondrium, leichter, meist rechtsseitiger Schmerz, der sich auf Druck bessert
• bei zusätzlicher Leber-Qi-Stagnation schlimmer durch (emotionalen) Stress
• Mangelernährung der Muskeln, Sehnen, Nägel - Parästhesien der Extremitäten, Zittern, evtl. Sehnenverkürzungen, stumpfe, brüchige Nägel
• trockene Haut und Haare
• Mangel im Blut-See (Ren und Chong Mai) mit unregelmäßiger, spärlicher, schmerzhafter Menstruation, evtl. Zwischenblutungen, Amenorrhö, dumpfer Scheitelkopfschmerz am Ende der Menstruation
• durch relatives Übermaß an Qi Qi-Stagnation mit PMS möglich
• insuffiziente Blutproduktion durch Milz-Qi-/Yang-Mangel
• Diätfehler durch nährstoff- und proteinarme Ernährung
• starker Blutverlust durch Trauma oder Geburt
• chronischer Blutverlust, z.B. Hypermenorrhö, Nasenbluten
• hoher Verbrauch des Leber-Blutes durch übermäßige körperliche Belastung mit Schwächung des Milz- und Nieren-Yang und daraus folgendem Blutmangel
• chronische Erkrankungen, die das Nieren-Essenz-Jing aufbrauchen oder Nieren-Yin-Mangel
• tritt auch häufig kombiniert mit Leber-Yin-Mangel, Herz-Blut-Mangel, Leber-Qi-Stagnation auf
• blass, v.a. die Ränder
• in schweren Fällen auch orangefarben, dünn
• bei dominierendem Yin-Mangel rot
• trocken, wenig Belag oder belaglos• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Se Mai (rauer Puls)
• bei dominierendem Yin-Mangel Shuo Mai (schneller Puls)
• bei Yin-Mangel mit Hitze kein Moxa!• Leber-Blut nähren
• Leber stärken
• Mi 10+, Mi 6+, Bl 17
• Bl 18+ M stärkt Leber-Qi und -Blut
• Bl 20+ M, Ma 36+ M fördern die Blutbildung, stärken die Milz
• Le 3+ M, Gb 34+ M stärken die Leber, fördern den Leber-Qi-Fluss, gut bei Sehnenproblemen und -spasmen
• Le 8+ M stärkt Nlut, harmonisiert die Leber
• Bl 17+ M Meisterpunkt des Blutes, stärkt das Blut
• Gb 37+ M reguliert die Leber, gut bei Augenproblemen
• Ren 4+ M stärkt Blut (Moxa!)
• Bl 23+ M stärkt die Niere bei Nieren-Yang-Mangel
• Ni 3+ M stärkt die Niere, nährt Essenz-Jing, stärkt den Uterus
• Ni 6+ stärkt Yin allgemein, unterstützt die Augen
• Mi 6+ stärkt Milz, nährt Blut und Yin
• Si Wu Tang
• Bu Gan Tang und Modifikationen
• Modifikationen von Ba Zhen Tang, bei trockener Haut zusätzlich Polygoni multiflori Rx., bei unscharfem Sehen zusätzlich Lycii Fr.
• Modifikationen von Xiao Yao San bei zusätzlicher Leber-Qi-Stagnation
• Hei Xiao Yao San bei zusätzlich Krämpfen vor der Menstruation oder Hypermenorrhö
• Suan Zao Ren bei zusätzlich Leber-Blut-/Yin-Mangel mit Mangel-Hitze mit starken Schlafstörungen
• Qi Ju Di Huang Wan bei zusätzlich Leber-/Nieren-Yin-Mangel ohne Qi-Stagnation mit Augen-/Kopfsymptomen
• Qin Lian Si Wu Tang bei innerer Hitze
• Yi Guan Jian bei zusätzlich Qi-Stagnationen, Nieren- und Leber-Yin-Mangel
• Angelicae sinensis Rx.
• Paeoniae Rx. alba
• Asini Corii Colla
• Polygoni multiflori Rx: nähren Leber-Blut
• Dang Gui
• Bai Shao
• E Jiao
• He Shou Wu
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
• Leber-Qi-Stagnation
• Depression oder Verknotung des Leber-Qi
• eingezwängtes oder eingeschnürtes Leber-Qi
lnnen-Fülle• Depression wechselt mit Reizbarkeit
• Gemütsschwankungen
• schmerzhafte Spannungsgefühle (hypochondral, thorakal, Brüste v.a. prämenstruell)
• Menstruationsstörungen
• evtl. Struma
• saitenförmiger Puls
• Frustration
• plötzliche Wut-, Zornesausbrüche
• Schwanken zwischen Depression und Aggression - zwischen Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt
• Völlegefühl mit wechselnder Lokalisation
• Singultus, als Zeichen diaphragmaler Qi-Stagnation
• häufiges Seufzen, als Versuch zur Befreiung der Qi-Stagnation
• prämenstruelle Reizbarkeit
• Dys-, Hyper-, Amenorrhö, unregelmäßige Menstruation zeigen den dysharmonischen Qi- und Blutfluss in Ren und Chong Mai

bei Leber attackiert Milz und Magen:
• Appetitmangel
• Übelkeit
• saures Aufstoßen und Erbrechen
• abdominales Schmerz- und Spannungsgefühl
• Verdauungsstörungen
• Meteorismus
• Diarrhö
• alle Symptome verschlechtern sich bei stärkerem (emotionalen) Stress
• unterdrückter Ärger, Zorn, Wut
• meist werden Milz und Magen attackiert
• in chronischen Fällen Übergang zur Leber-Blut-Stase oder Hitzeentwicklung bis zum auflodernden Leber-Feuer
• normal bis leicht blauviolett
• bei Hitzeentwicklung rote Zungenränder, die oft aufgerollt sind
• dünner, weißer Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls) v.a. an der linken Seite• Je nach Ausprägung des warmen Yang-Qi kann sich Hitze bis zum Auflodernden Leber-Feuer entwickeln• Leber-Qi bewegen, Leber besänftigen• Le 3- stärkt die Leber, reguliert Qi und Blut, lindert Schmerz, entfernt Stauung aus dem Leber-Meridian
• Le 3, Di 4 (als Si Guan- Vier Tore- kontralateral nadeln) bwegen Blut und Qi im Körper
• Gb 34- stärkt die Leber, fördert Qi-Fluss, v.a. in Kombination mit Le 3, entfernen sie Stagnationen, lindern Schmerzen, v.a. im Hypochondrium
• Le 14- stärkt die Leber, reguliert Leber-Qi im Mittleren Jiao, bei Spannung im Thorax/Hypochondrium
• Le 13- reguliert Leber, Qi, Blut, unterstützt die Milz bei Milzbeteiligung
• Mi 6- reguliert und stärkt Milz und Qi allgemein, beseitigt Blut-Stase, reguliert die Leber, gut bei schlechter Verdauung und Menstruationsstörungen
• SJ 6- reguliert Qi, beseitigt Obstruktionen v.a. seitlicher Körper
• Pe 6- reguliert Leber-Qi (Jueyin-Achse-Beziehung), gut bei psychischen Problemen, entspannt den Thorax
• Gb 41- bei prämenstruellen Brustspannungen, Augenrötung, -reizung, löst Leber-Qi-Stau auf v.a. in der Augenregion
• Ma 18- gut bei Brustproblemen
• Mi 8-, Di 4- bei Dysmenorrhö
• Mi 4- bei Magen- und Verdauungsbeschwerden, lindert Schmerzen
• Ex-B 2, HWK 4- 6, Ren 22-, Di 17- bei Struma (Stagnation von Qi und Schleim im Hals)
• Di 4-, Di 10- bewegen Qi in Dickdarm-, Magen-Meridian
• Chai Hu Shu Gan San
• Da Huang Si Ni San oder Modifikationen von Yue Ju Wan bei zusätzlich beginnendem Leber-Feuer
• Ban Xia Hou Po Tang bei zusätzlich Globus- (Pflaumenkern-) gefühl im Hals
• Tong Qi San bei akutem, stark vermindertem Hörvermögen
• Xiao Yao San bei zusätzlich erschwerter Miktion
• Yi Gan San oder Ge Xia Zhu Yu Tang bei zusätzlich Leber-Blut-Stase
• Bupleuri Rx.
• Toosendan Fr.
• Cyperi Rz. lösen Leber-Qi-Stagnation
• Chai Hu
• Chuan Lian Zi
• Xiang Fu
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Leber-Blut-Staselnnen-Fülle• Abdominalschmerz evtl. lokalisiert, stechend im Hypochondrium, stärker durch Druck
• Gefühl eines "Knoten, Klumpens im Bauch"
• dunkle Menstruationsblutung mit Koagel
• starke Dysmenorrhö mit stechendem, lokal fixiertem Schmerz
• Nasenbluten
• Abdominalschmerz
• evtl. Hämatemesis
• entsteht immer aus anderen Mustern, v.a. aus Qi-Stagnation, Hitze, Kälte, Schleim, Blut- und/oder Qi-Mangel• dunkel, blauviolett, v.a. an den Rändern blauviolette Pünktchen
• gestaute Unterzungenvenen
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• evtl. Se Mai (rauer Puls)
• Leber besänftigen
• Stagnation beseitigen
• Leber-Qi und -Blut bewegen
• Schmerz beenden
• Bl 17- reguliert und bewegt Blut
• Bl 18- reguliert Leber-Blut
• Gb 34-, Le 3- bewegen Leber-Qi
• Mi 10- reguliert und bewegt Blut
• Ren 6- stärkt und harmonisiert Qi und Blut im Bauch, bei Bauchschmerzen
• Ma 29 bewegt Blut im Unteren Jiao und Uterus
• Ni 14 als Punkt des Chong Mai bewegt Blut
• Le 5, Le 6 bewegen Leber-Qi und -Blut
• evtl. Chong Mai öffnen (Mi 4, Pe 6)
• Modifikationen von Shao Fu Zhu Yu Tang oder Ge Xia Zhu Yu Tang bei Dysmenorrhö
• Xue Fu Zhu Yu Tang bei thorakaler Blut-Stase
• Shi Xiao San und Modifikationen
• Yan Hu Suo Tang
• Gui Zhi Fu Ling Wan bei Blut-Stase v.a. im Uterus
• Shen Hua Tang oder Wen Jing Tang bei zusätzlich Kälte im Uterus
• Tao Hong Si Wu Tang unc Modifikationen
• Paeoniae Rx. rubra
• Salviae miltiorrhizae Rx
• Cordalis Rz. lösen Leber-Blut-Stase auf
• Chi Shao
• Dan Shen
• Yan Hu Suo
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Loderndes Leber-Feuerlnnen-Fülle-Hitze• intensiv, pochender Kopfschmerz v.a. temporal, Augenbereich
• Gesichts-, Augenrötung
• Tinnitus (der plötzlich beginnt und durch Handdruck auf das Ohr nicht bessert, wellenartig, hochfrequent)
• ausgeprägter Schwindel
• Hitzegefühl im Kopf
• ausgeprägte Unruhe
• Wutausbrüche
• akute Schwerhörigkeit
• Hörsturz ohne Taubheit
• Konjunktivitis
• Augenrötung, Augenflimmern
• Mundtrockenheit
• bitterer Mundgeschmack (ganztags, DD zum Herz-Feuer: morgens nach schlafloser Nacht)
• Gesichtsrötung (ganzes Gesicht)
• Schlaflosigkeit
• unruhige Träume
• Obstipation
• wenig, dunkler, konzentrierter Harn
• brennende Schmerzen in Rippenbereich und Hypochondrium entlang des Leber-Meridians
• evtl. Blutungen - Hypermenorrhö, Hämatemesis, Hämoptysis, Nasenbluten -> Hitze verletzt die Gefäße
• meist Folge einer chronischen Leber-Qi-Stagnation durch unterdrückte Wut, Frustration
• Stress
• fehlenden Ruhe-/Erholungsphasen
• Diätfehler (zu fettige, energetische heiße Nahrung)
• Alkohol-, Nikotinabusus, die zu Hitze in Leber und Gallenblase führen, sind an der Entwicklung dieses Musters beteiligt
• Yang-Konstitutionstypen, die zu innerer Hitze und stressiger Lebensweise neigen
• Leber-Feuer schädigt die Säfte -> Yin-Mangel, kann emporlodern -> Herz-Feuer v.a. bei großer Stressbeteiligung
• rot, eher tiefrot, v.a. an den Rändern
• R
änder evtl. geschwollen
• Schwellung und Rötung kann auch den ganzen Zungenkörper betreffen
• evtl. zeigen sich auch nur rote Punkte, die seitlich in einer schmalen Linie verlaufen
• gelber, trockener Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• evtl. Shi Mai (voller Puls)
• Hong Mai (überflutender Puls)
• Leber klären
• Feuer ausleiten
• Le 2- klärt Leber-Feuer
• Le 3- besänftigt die Leber, bewegt Leber-Qi
• Gb 20- besänftigt Leber-Yang, aufsteigendes Leber-Feuer, Hitze im Kopf, gut bei Augenproblemen, Kopfschmerzen durch Leber-Feuer
• Gb 34- reguliert Leber, Gallenblase, besänftigt Leber-Yang, -Wind, klärt Hitze, fördert zusammen mit Le 3 den harmonischen Qi-Fluss
• Ex-HN 5 beseitigt Leber-Feuer und lokale Hitze bei Schläfenkopfschmerz
• Gb 13- beruhigt Geist-Shen, klärt das Gehirn, wichtig bei psychischen Problemen, stark sedierend und besänftigend bei aufsteigendem Leber-Yang
• Bl 2- B klärt lokale Hitze, beruhigt Geist-Shen
• Gb 41- bei Augenrötung, -reizung, löst Leber-Qi-Stau auf v.a. in der Augenregion
• evtl. Ni 1- N bei Scheitelkopfschmerz, starken Erregungszuständen, senkt gegenläufiges Qi stark nach unten (bringt den Menschen wieder auf die Erde), klärt Geist-Shen
• Dü 19, Sj 21, Gb 2, SJ 17 zusätzlich bei Ohrenproblemen
• Gb 1, SJ 23, Bl 2 zusätzlich bei Augenproblemen
• Mi 10-, Bl 40- B, Bl 17-, evtl. Di 11-, um Blut-Hitze zu kühlen
• Long Dan Xie Gan Tang (cave: bei Patienten mit Fülle-/Mangel-Syndrom v.a. Milz-Mangel, viele westliche Patienten!, Rezeptur anpassen, sonst zu kühl und zu bitter, schädigt Milz/Magen weiter)
• Dang Gui Long Hui Wan bei stärkerer Ausprägung, wo toxische Substanzen und Feuer-Fülle abgeführt werden müssen
• Qing Dan Xie Huo Tang u.a. bei akuter Cholezystitis
• Xie Qing Wan bei zusätzlich Leber-Wind mit Tremor, Krämpfen
• Gu Jing Wan bei Hypermenorrhö, dysfunktionalen Uterusblutungen mit dunklem, klumpigem Blut
• Gentianae Rx. klärt Leber-Feuer• Long Dan CaoDie Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Aufsteigendes Leber-Yanglnnen-Fülle-Mangel-Hitze• klopfender, platzender Kopfschmerz im Scheitel-, Temporal-, Augenbereich - meist einseitig oder supraorbital um Gb 14
• Tinnitus
• Schwindel
• Reizbarkeit
• Wut
bei Aufsteigendem Leber-Yang:
• zyklusabhängige Migräne
• Tinnitus und Schwerhörigkeit oft akut einsetzend, wie beim Hörsturz
• innere Unruhe
• Wutausbrüche, Reizbarkeit
• trockene, gerötete Augen
• evtl. Palpitationen
• Schlafstörungen, viele Träume
• Vergesslichkeit

bei Leber-Yin-/Blut-Mangel:
• Sehstörungen
• Gesichtsfeldausfälle
• Mouches volantes
• verschwommenes Sehen
• Schwindel
• Benommenheit
• Schlafstörungen

bei Yin-Mangel:
• Mund-, Rachentrockenheit, v.a. abends
• Vier-Flächen-Hitze (Thorax, Hand-, Fußsohlen)
• Hitzewallungen
• Wangenrötung

bei zusätzlichem Nieren-Yin-Mangel:
• Schwäche und Schmerzen im LWS- und Knie-Bereich
• Fülle im oberen Körper, Mangel an Blut und Yin - kombiniertes Fülle-Mangel-Muster
• meist lange bestehende, nicht verarbeitete Wut
• chronische Depressionen mit Leber-Qi-Stagnation
• warmes Yang-Qi wird blockiert/eingeschnürt, dadurch zunächst lokale Hitze, die Yin-Blut im Inneren verbraucht, dann aufsteigt - Folge ist überaktives Yang, da die Kontrolle durch das geschwächte Yin nicht erfolgen kann
• Yin-Mangel, v.a. Leber- und Nieren-Yin, Leber-Yin-/Blut-Mangel, starke Yin- und Jing-verbrauchende Lebensweise z.B. chronischer Alkoholabusus
• rot
• bei zugrundeliegendem Leber-Blut-Mangel auch • blass mit roten Rändern
• evtl. geschwollene Ränder
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• evtl. Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Leber-Yin/-Blut und evtl. Nieren-Yin nähren
• Leber-Yang unterdrücken
• Gb 13- beruhigt Geist-Shen, klärt das Gehirn, wichtig bei psychischen Problemen, stark sedierend und besänftigend bei aufsteigendem Leber-Yang
• Le 3- besänftigt Leber-Yang
• Le 2- besänftigt Leber-Yang, in akuten Fällen!
• Le 8+ nährt Leber-Yin und -Blut
• Mi 6+, Ni 3+ nähren v.a. Nieren-Yin
• Gb 34- besänftigt Leber-Yang
• Gb 43 besänftigt Leber-Yang, gut bei Kopfschmerzen im Gallenblasen-Meridian, bei Tinnitus durch Aufsteigendes Leber-Yang
• SJ 5- bei Kopfschmerzen im Gallenblasen-Meridian, besänftigt Leber-Yang
• Gb 37- bei Augenproblemen
• Gb 38- besänftigt Leber-Yang, -Feuer, wichtig bei chronischer, therapieresistenter Migräne
• Pe 6 bei Reizbarkeit und Unruhe
• Ex-HN 5, Di 4 bei Spannungsgefühl und Schmerz im Kopf
• He 7, Pe 6, Hx-HN 1 bei Schlafstörungen
• Gb 20- beruhigt Kopf-Yang, stärkt das Sehvermögen, gut bei Schindel
• Du 20- beruhigt Leber, Yang, Geist-Shen
• Dü 19-, Gb 2-, SJ 17- bei Tinnitus
• Ex-HN 5 bei Augenproblemen, Schläfenkopfschmerz
• Bl 2- besänftigt Leber-Yang lokal- bei periorbitalem Kopfschmerz
• Gb 9-, Gb 8-, Gb 6- besänftigt Leber-Yang lokal- bei Seitenkopfschmerz
• Gb 6, Gb 8 bei Ohrproblemen
• Tian Ma Gou Teng Yin
• Qi Ju Di Huang Wan bei Leber-/Nieren-Yin-Mangel im Vordergrund
• Zhen Gan Xi Feng Tang bei Leber- und/oder Nieren-Yin-Mangel mit aufsteigendem Leber-Yang oder -Wind
• Uncariae Ra. cum Uncis
• Gastrodiae Rz.
• Gou Teng
• Trian Ma
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Leber-Wind durch Leber-Yanglnnen-Fülle• Tremor
• Tics
• Parästhesien
• Schwindel
• heftigste Kopfschmerzen
• Schwindelattacken bis plötzlicher Bewusstseinsverlust
• Krampfanfälle
• Hemiplegie
• Zittern, Parästhesien der Extremitäten
• Sprachstörungen
• in schweren Fällen:
• plötzliche Orientierungslosigkeit
• plötzlicher Kollaps
• Synkope
• Koma
• Halbseitenlähmung
• Zungensteifigkeit, -deviation
• Krämpfe
• mögliche Weiterentwicklung durch Aufsteigendes Leber-Yang
• konstitutionelles Defizit von Yin und Exzess von Yang durch Adipositas
• dramatischer emotionaler Stress
• Überanstrengung
• Stress
• exzessiver Alkoholabusus
• rot
• Zungenbeweglichkeit eingeschränkt oder zittrig
• Zungendeviation beim Herausstrecken
• trocken
• kein oder wechselnder Belag
• evtl. weiß, klebrig-schlüpfrig
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• evtl. Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Wind unterdrücken
• Leber-Yin nähren
• Leber-Yang besänftigen und nach unten leiten
bei Apoplex, Epilepsie:
• Le 3- besänftigt Leber-Yang und -Wind
• Gb 20-, Gb 16-, Du 14- zerstreuen Wind, beruhigen Geist-Shen
• Du 20- belebt das Bweusstsein, besänftigt Leber-Yang, zerstreut Leber-Wind
• Du 26- harmonisiert Yin und Yang, befreit den Kopf, stellt das Bewusstsein wieder her (bei Bewusstseinsverlust)
• Mi 6+, Ni 3+ nähren Yin
• Le 8+ nährt Leber-Yin
• Bl 18 stärkt Leber-Yin, unterdrückt Leber-Yang
• evtl. Ni 1- N beruhigt Geist-Shen, befreit die Sinne
• Zheng Gan Xi Feng Tang bei zusätzlichem Leber-Yin-/Blut-Mangel
• Tian Ma Gou Teng Yin bei zusätzlichem Leber-Feuer
• Prunellae Spica
• Haliotidis Concha
• Chrysanthemi Fl.
• Uncariae Ra. cure Uncis
• Cassiae Sm.
• Moutan Cx.
• Gastrodiae Rz.
• Pheretima
• Xia Ku Cao
• Shi Jue Ming
• Ju Hua
• Gou Teng
• Jue Ming Zi
• Mu Dan Pi
• Tian Ma
• Di Long
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Leber-Wind durch extreme Hitzelnnen-Fülle-Hitze• Tremor
• Tics
• Parästhesien
• Schwindel
• hohes Fieber
• Krampfanfälle
• Koma
• Nackensteifigkeit
• hohes Fieber
• Krämpfe
• Nackensteifigkeit
• Opisthotonus
• Tremor der Extremitäten
• in schweren Fällen, Koma
• Weiterentwicklung eines schweren Fiebers
• Hitze erreicht die Blut-Xue-Schicht und verletzt Yin (Wen Bing Lun), die zu innerem Wind führen kann
• tiefrot
• Zungenbeweglichkeit eingeschränkt oder zittrig
• trockener, gelber Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
Notfall!• Blut kühlen
• Yin nähren
• Wind beseitigen
• Du 26- harmonisiert Yin und Yang, befreit den Kopf, stellt das Bewusstsein wieder her
• Brunnen-Jing-Punkte bluten lassen, um schnellstmöglich die pathogene Hitze auszuleiten und das Bewusstsein wieder herzustellen
• Ex-UE 11 B beseitigt Wind, kühlt Blut
• Gb 20-, Du 16-, Du 14- zerstreuen Wind, beruhigen Geist-Shen
• Du 20- belebt das Bewusstsein, besänftigt Leber-Yang, zerstreut Leber-Wind
• Le 3- besänftigt Leber-Yang und -Wind
• Du 8 löst Spasmen, beendet Krämpfe
• Mi 6+, Ni 3+ nähren Yin
• Le 8+ nährt Leber-Yin
• Bl 18 stärkt Leber-Yin, unterdrückt Leber-Yang
• evtl. Ni 1- N beruhigt Geist-Shen, befreit die Sinne, "bringt den Patienten auf die Erde zurück"
• Ling Jiao Gou Teng Tang
• Da Ding Feng Zhu
• An Gong Niu Huang Wan
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Leber-Wind durch Leber-Feuerlnnen-Fülle-Hitze• Tremor
• Tics
• Parästhesien
• Schwindel
• Tremor
• Reizbarkeit
• Neigung zu Zornesausbrüchen
• Tinnitus
• Taubheit
• Schwindel
• Reizbarkeit
• Wutausbrüche
• Tinnitus und/oder akute Schwerhörigkeit bis Taubheit
• Kopfschmerzen temporal
• Schwindel
• Augen- und Gesichtsrötung
• Durst
• bitterer Mundgeschmack
• traumgestörter Schlaf
• trockene Stühle, Obstipation
• dunkelgelber, konzentrierter Harn
• evtl. Blutungszeichen z.B. Epistaxis, Hämatemesis usw.
• Weiterentwicklung des Leber-Feuers führt zu Leber-Wind• rot
• gerötete Ränder
• trockener, gelber Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Leber klären
• Feuer ausleiten
• Wind beseitigen
• Le 2 leitet Leber-Feuer aus
• Le 3- besänftig Leber-Yang und -Wind
• Gb 20-, Du 16-, Du 14- zerstreuen Wind, beruhigen Geist-Shen
• Du 20- belebt das Bewusstsein, besänftigt Leber-Yang, zerstreut Leber-Wind
• Du 8 löst Spasmen, beendet Krämpfe
• Le 1 beseitigt Leber-Wind
• Ling Jiao Gou Teng Tang mit Gentianae Rx. (et Rz.)Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Leber-Wind durch Leber-Blut-Mangellnnen-Fülle-Mangel• Tremor
• Parästhesien
• Spasmen der Extremitäten
• Tics
• Blässe
• Tics im Augenbereich
• Parästhesien
• Tremor der Extremitäten
• Muskelzuckungen
• Spasmen der Gesichts-, Extremitätenmuskulatur
• plötzlicher, starker Schwindel
• akute Sehstörungen, Augenflimmern
• Sprachstörungen, Stottern, gestörte Zungenmotorik
• fahle Blässe
• lange bestehender Leber-Blut-Mangel mit aufkommendem Leber-Wind führen zu Mangelernährung der Muskeln und Sehnen -> Spasmen, Tremor• blass
• zittrig oder Deviation beim Herausstrecken
• trocken, wenig Belag oder belaglos• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Se Mai (rauer Puls)
• Leber-Yang unterdrücken
• Wind beseitigen
• Leber-Blut nähren
• Le 3-, Gb 20-, Du 20- harmonisieren Leber, zertreuen Wind v.a. vom Kopf
• Du 19- beseitigt Wind
• Di 4-, Le 3- beseitigt Wind v.a. im Kopfbereich (gut bei Tics), mach die Meridiane durchgängig
• Mi 6+, Ni 3+ stärken Yin
• Ma 36+, Bl 20+ stärken Blut durch Milz-Stärkung
• Bl 18+, Bl 17 fördert Leber-Funktion, -Blut
• Le 8+ nährt Leber-Blu
• Bl 17+ M Meisterpunkt des Blutes, fördert das Blut v.a. mit Moxa
• E Jiao Ji Zhi Huang Tang
• Modifikationen von Bu Gan Tang
• Si Wu Tang Jia Wei
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Feuchte-Hitze in Leber und Gallenblaselnnen-Fülle-Hitze• Völle- und Druckgefühl, Koliken im Hypochondrium/Oberbauch (stärker durch Druck und Wärme)
• Ikterus
• Übelkeit
• bitterer klebriger Mundgeschmack

bei Feuchte-Hitze im Leber-Meridian:
• Skrotalekzem
• faulig riechender Fluor vaginalis
• Appetitmangel, Übelkeit, Brechreiz
• körperliches Schweregefühl
• permanent subfebrile Temperaturen
• Dysurie mit wenig, tiefgelbem, konzentrierten Harn
• klebriger Stuhl

Feuchte-Hitze im Leber-Meridian:
• Ekzem und Hitzegefühl, Schwellung, Brennschmerz am/im Skrotum
• gelber, faulig riechender Fluor vaginalis, begleitet von juckender Vulva
• Hautjuckreiz in unterer Körperhälfte
• äußere pathogene Faktoren z.B. Tropen-Hitze, im Sommer Infektionskrankheiten
• Zufuhr von Hitze und Feuchtigkeit über die Nahrung z.B. chronischer Alkoholabusus, hitze- und feuchtigkeitbildende Nahrungsmittel, unregelmäßiger, hitzebildender Lebensstil überlasten die Kapazität der Milz zur Transformation -> Feuchtigkeits-/Schleimretention, -bildung
• chronische Leber-Qi-Stagnation, die sich mit Feuchtigkeit verbindet
• rot
• gerötete Ränder
• gelber, klebriger Belag• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Feuchtigkeit beseitigen
• Hitze klären
• Le 14-, Di 11- beseitigen Feuchte-Hitze
• Bl 18-, Bl 19- harmonisieren Leber und Gallenblase, klären Feuchte-Hitze
• Gb 34-, Gb 24- eliminieren Feuchte-Hitze, verteilen Qi
• Le 2- klärt Leber-Hitze
• Ren 12+, Ma 36+, Mi 6-, Mi 9- stärken die Milz, beseitigen dadurch Feuchtigkeit
• SJ 6- reguliert den San Jiao, klärt Feuer und Hitze, wandelt Schleim um
• Ren 3-, Le 5- beseitigen Feuchte-Hitze, regulieren Leber-Meridian und Ren Mai
• Du 9- eliminiert Feuchte-Hitze aus dem Gallenblasen-Meridian
• Ex-LE 6 bei Cholezystitis v.a. bei Schmerzen
• Gb 26-, Ren 6- stärken den Dai Mai, entfernen Feuchte-Hitze aus dem Dai Mai, bewährt bei Fluor vaginalis durch Feuchte-Hitze
• Pe 6- reguliert den Mittleren Jiao, bei Übelkeit
• Yin Chen Hao Tang
• Modifikationen von Long Dan Xie Gan Tang
• Yin Chen Wu Ling San bei Miktionsstörungen
• Modifikationen von Da Chai Hu Tang
• Gentianae Rx. (et Rz.)
• Plantaginis Sm.
• Artemisiae scopariae Hb. Klären Feuchte-Hitze aus Leber und Gallenblase
• Long Dan Cao
• Che Qian Zi
• Yin Chen Hao
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Kälte im Leber-MeridianFülle-Kälte• Schmerzen im Unterbauch, bis Skrotum und Hoden ausstrahlend• Spannung, Völlegefühl und Schmerzen im Hypogastrium, nach unten zum Skrotum und nach oben zum Hypochondrium ziehend, lokale Wärme bessert
• Hodenzerrung oder Kontraktion des Skrotum
• Scheitel-Kopfschmerz
• Kältegefühl v.a. kalte Hände und Füße
• Erbrechen klarer Flüssigkeiten oder trockenes Erbrechen
• Leber-Qi-Stagnation
• Sportarten mit Nässe- und Kälteinvasion z.B. Surfen, Schwimmen, Skifahren begünstigen dieses Muster
• Kälte dringt in den Leber-Meridian ein, der um die äußeren Genitalien verläuft
• blass• feuchter, weißer Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• Leber klären
• Kälte vertreiben
• Gb 40+ unterstützt den harmonischen Leber-Qi-Fluss, bewährt zur Stärkung der Psyche bei Entscheidungsschwierigkeiten
• Bl 19+ harmonisiert die Gallenblase
• Le 8+, Ma 36+, Mi 6+ stärken Leber-Blut und -Qi
• Bl 47+ beeinflusst v.a. den psychischen Aspekt der Leber, reguliert die Wanderseele Hun
• Le 3+ stärkt Leber- und Gallenblasen-Qi
• Nuan Gan Jian
• Tian Tai Wu Yao San
• Linderae Rx.
• Cinnamomi Cx.
• Foeniculi Fr. zertstreuen Kälte im Leber-Meridian
• Wu Yao
• Rou Gui
• Xiao Hui Xiang
Die Leber:
• speichert das Blut
• reguliert den harmonischen Qi-Fluss
• kontrolliert die Sehnen
• manifestiert sich in den Nägeln
• öffnet sich in die Augen
• kontrolliert Tränen
• beherbergt die Wanderseele Hun

Emotion:
• Wut, Zorn
• Dysfunktion des freien Qi-Flusses
• Stimmungsschwankungen
• Reizbarkeit
• gynäkologische Probleme
• Sehnenerkrankungen
• Augenerkrankungen
• Wut
• Zorn
• Sorge
• Traurigkeit
• übermäßiger Verzehr von hitze- und schleimbildenen Nahrungsmitteln
• Blutverlust (akut oder chronisch) mit nachfolgendem Leber-Blut-Mangel
Gallenblasen-Qi-Mangellnnen-Mangel• leichter Schwindel
• leichte Sehstörungen
• Ängstlichkeit
• Reizbarkeit
• Entscheidungsschwierigkeiten
• Mouches volantes
• Unruhe
• Depressionen
• Patienten sind furchsam, gehemmt
• mangelndes Selbstvertrauen
• Schreckhaftigkeit
• Seufzen
• Erschöpfung
• Blässe
• chronisch, psychische Belastungen
• Leber-Blut-Mangel
• Gallenblasen-Qi-Mangel kann aber auch umgekehrt zu Leber-Blut-Mangel führen
• chronische Krankheiten
• tritt oft zusammen mit Herz-Qi-Mangel auf
• blass, v.a. an den Rändern
• aber auch normal
• dünner, weißer Belag• Ruo Mai (schwacher Puls)• Leber-, Gallenblasen-Qi stärken• Gb 40+ unterstützt harmonischen Leber-Qi-Fluss, stärkt die Psyche bei Entscheidungsschwierigkeiten
• Bl 19+ harmonisiert die Gallenblase
• Le 8+, Ma 36+, Mi 6+ stärken Leber-Blut und -Qi
• Bl 47+ beeinflusst v.a. den psychischen Aspekt der Leber, reguliert die Wanderseele Hun
• Le 3+ stärkt Leber- und Gallenblasen-Qi
• Ding Zhi Wan bei zusätzlichem Herz-Qi-MangelDie Gallenblase:
• speichert, sezerniert Galle
• kontrolliert die Entscheidungskraft
• Erkrankung von Leber und Gallenblase
• Verdauungsbeschwerden
• Schmerzen hypochondral
• Neigung zu Adipositas
• Entscheidungsunfähigkeit
• Wankelmütigkeit
• Mutlosigkeit
• Übermaß an fettiger Nahrung
• emotionale Anspannung
• lang aufgestauter Zorn
• unterdrückter Frust mit Leber-Qi-Stagnation
• äußere Pathogene v.a. Feuchtigkeit und Feuchte-Hitze
Feuchte-Hitze in der Gallenblaselnnen-Fülle-Hitze• Schmerz/Spannung im Hypochondrium
• Übelkeit
• Fettverdauungsstörungen
• Ikterus
• Durst ohne Trinkverlangen
• bitterer Mundgeschmack
• Erbrechen
• evtl. kolikartige Schmerzen im Hypochondrium v.a. rechtsseitig
• Fettverdauungsstörungen
• gelbe Skleren
• wenig, dunkelgelber Harn
• Hitzegefühle
• Schwindel
• Reizbarkeit
• weiche Stühle oder Obstipation
• körperliches Schweregefühl
• ist dem Syndrom "Feuchte-Hitze in Leber und Gallenblase" ähnlich
• Leber-Qi-Stagnation mit Hitze-Entwicklung liegt häufig zugrunde
• meist lang unterdrückter, angestauter Zorn/Wut
• Diätfehler, zu viel schleimbildende Speisen
• klimabedingte Feuchtigkeit und Hitze z.B. in den Tropen
• klebrig, schmieriger, dicker, gelber Belag
• evtl. nur rechtsseitig
• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Feuchtigkeit beseitigen
• Hintze in der Gallenblase klären
• freien Leber-Qi-Fluss fördern
• Gb 24-, Le 14- klären Gallenblasen-Hitze
• Ren 12+, Bl 20+ transformieren Feuchtigkeit, stärken die Milz
• Ex-LE 6, Gb 34- bewegen Leber-Qi, transformieren Feuchtigkeit, klären Hitze
• Du 9- klärt Gallenblasen-Hitze, bewegt Leber-Qi, löst Feuchtigkeit
• Di 11- entfernt Feuchte-Hitze
• SJ 6- bewegt Leber-Qi, entfernt Hitze aus Shaoyang-Meridianen
• Long Dan Xie Gan Tang und Modifikationen
• Xiao Chai Hu Tang bei Shaoyang-Syndrom
• Yin Chen Hao Tang bei lkterus, wenn Hitze der dominierende Faktor ist
• San Ren Tang mit Artemisiae scopariae Hb. bei Feuchtigkeit und weniger Hitze
Die Gallenblase:
• speichert, sezerniert Galle
• kontrolliert die Entscheidungskraft
• Erkrankung von Leber und Gallenblase
• Verdauungsbeschwerden
• Schmerzen hypochondral
• Neigung zu Adipositas
• Entscheidungsunfähigkeit
• Wankelmütigkeit
• Mutlosigkeit
• Übermaß an fettiger Nahrung
• emotionale Anspannung
• lang aufgestauter Zorn
• unterdrückter Frust mit Leber-Qi-Stagnation
• äußere Pathogene v.a. Feuchtigkeit und Feuchte-Hitze
• Gallenblasen-Qi-Stagnation mit Schleim-Hitze
• Schleim-Hitze blockiert die Gallenblase
lnnen-Fülle-Hitze• Palpitationen
• Unruhe
• thorakales Enge-, Druck-, Spannungsgefühl
• Übelkeit
• Schwindel
• bitterer Mundgeschmack
• Erbrechen
• Unruhe
• Schlaflosigkeit
• plötzliche Wutausbrüche
• Seufzen
• Tinnitus
• in schweren Fällen Manie
• Stress
• unterdrückte Wut
• Frustration
• Leber-Qi-Stagnation
• Diätfehler (zu viel schleimbildende Speisen: Milch, Quark, Käse usw.)
• rot• gelber, klebriger Belag• Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Schleim-Hitze in der Gallenblase auflösen• Gb 34 beseitigt Feuchte-Hitze, bewegt stark Gallenblasen-/Leber-Qi
• Ma 40 transformiert Schleim
• Pe 6- beruhigt Geist-Shen, entspannt den Thorax (innere Verbindung zur Leber über Jueyin-Schicht)
• Le 2- reduziert Leber-Feuer
• Wen Dan Tang und Modifikationen z.B. mit Coptidis Rz.• Bambusae Caulis in taeniam
• Scutellariae Rx. lösen Schleim-Hitze auf und klären
• Zhu Ru
• Huang Qin
Die Gallenblase:
• speichert, sezerniert Galle
• kontrolliert die Entscheidungskraft
• Erkrankung von Leber und Gallenblase
• Verdauungsbeschwerden
• Schmerzen hypochondral
• Neigung zu Adipositas
• Entscheidungsunfähigkeit
• Wankelmütigkeit
• Mutlosigkeit
• Übermaß an fettiger Nahrung
• emotionale Anspannung
• lang aufgestauter Zorn
• unterdrückter Frust mit Leber-Qi-Stagnation
• äußere Pathogene v.a. Feuchtigkeit und Feuchte-Hitze
Nieren-Jing-Mangellnnen-Mangel• Entwicklungsverzögerung bei Kindern
• schwache Knie
• vorzeitiger Haar- und Zahnausfall
• Tinnitus
• Libidomangel
• Sterilität
bei Kindern:
• angeborene Demenz
• Fehlbildungen
• Anomalien
• geistige und körperliche Entwicklungsverzögerung (z.B. später oder unvollständiger Fontanellenschluss, spätes Laufen-, Sprechenlernen)
• langes Bettnässen (Niere kontrolliert die unteren Öffnungen)
• verspätete Zahnung
• frühe Kariesbildung
• Skelettanomalien (z.B. Trichterbrust, schwache Knochen, Rachitis)
• späte Sexualreife
• geistige Schwerfälligkeit
• Konzentrationsstörungen

bei Erwachsenen:
• frühzeitig abnehmende intellektuelle Leistungskraft
• Vergesslichkeit
• abgestupmfte Emotionen
• Schwerhörigkeit
• vorzeitiges Ergrauen der Haare
• Schmerzen und Schwäche lumbal und Knie
• Amenorrhö
• Spermatorrhö
• Harninkontinenz
• erblich bedingter Essenz-Jing-Mangel (z.B. durch Embryopathien, Frühgeburten, hohes Lebensalter, schlechter Gesundheitszustand, Alkohol-, Nikotinabusus der Eltern)
• chronische Krankheiten
• Überanstrengungen
• Leistungssport
• viele, kurz aufeinanderfolgende Geburten (auch Fehlgeburten)
• wiederholte IVF-/ICSI-Behandlungen bei Kinderwunsch
• ausschweifendes Sexualleben
• natürlicher Alterungsprozess
• evtl. dünn
• zittrig
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls) oder Xu Mai (leerer Puls) v.a. Nierenpulse oder Ge Mai (Trommelpuls)
• anzumerken ist, dass der Yin- und Yang-Mangel des Essenz-Jing in gleichem Verhältnis besteht
• daher weder Hitze- noch Kälte-Zeichen bestehen
• Symptome, Zunge und Puls sollten sehr genau diagnostiziert werden, um - bei Hitzezeichen = Nieren-Yin-Mangel, Kältezeichen = Nieren-Yang-Mangel zu differenzieren
• Nieren-Essenz-Jing nährenstärkende Nadeltechnik mit Moxa, sofern kein Yin-Mangel mit Leere-Hitze vorliegt:
• Ni 3+ , Bl 23+ stärken die Nieren, Ni 3+ v.a. Nieren-Yin und Essenz-Jing
• Ni 6+ stärkt Nieren-Yin
• Ren 4+ stärkt die Niere, und Essenz-Jing
• Du 4+ M stärkt v.a. den Yang-Aspekt der Essenz-Jing, sehr gut bei ausgeprägtem Yang-Mangel, (Moxa!)
• Du 20+ stärkt das Mark und Gehirn
• Bl 11+ einflussreicher Hui-Punkt der Knochen, fördert die Knochenentwicklung
• Gb 39+ einflussreicher Hui-Punkt des Marks, fördert das Knochenmark
• Du 14+ M stimuliert das Mark, klärt und nährt das Gehirn
• Bl 15+ stärkt Herz und Geist-Shen
• Ma 36+ bei Tinnitus
• Ni 10+ bei Knieproblemen
• Du 3+ bei Rückenproblemen
• Modifikation von Zuo Gui Wan bei Mangel-Hitze und stärkere Tendenz zu Nieren-Yin-Mangel
• You Gui Wan bei Kälte-Zeichen und stärkere Tendenz zu Nieren-Yang-Mangel
• Jin Suo Gu Jing Wan tonisiert Nieren-Essenz-Jing, verhindert das "Auslaufen" z.B. bei Spermatorrhö, Harninkontinenz
• Ecliptae Hb.
• Ligustri lucidi Fr.
• Psoralae Fr. stärken Nieren-Essenz-Jing
• Han Lian Cao
• Nü Zhen Zi
• Bu Gu Zhi
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
• Nieren-Yang-Mangel
• Versiegen des Mingmen
lnnen-Mangel-Kälte• Kältegefühl
• Schwäche, Kälte- oder Wundheitsgefühl im LWS- oder Kniebereich, besser durch Wärme
• Impotenz
• Libidomangel
• reichlich, klarer Harn
• helle Blässe
• Kälteaversion
• kalte Extremitäten
• Lockerung der Zähne
• Antriebsmangel
• Müdigkeit
• schnelle Erschöpfung
• Schwindel
• Leeregefühl im Kopf
• mangelnde Willenskraft
• Tinnitus (wie Wasserrauschen)
• Schwerhörigkeit
• Taubheit
• Nykturie
• Harninkontinenz oder -tröpfeln
• Gedunsenheit bis Ödeme (z.B. Bein-, Knöchelödeme)
• Hahnenschrei-Diarrhö bzw. direkt nach dem Aufstehen (charakteristisch für zusätzlichen Milz-Yang-Mangel)
• vorzeitiger Samenerguss
• Spermatorrhö
• Amenorrhö
• Infertilität
• konstitutioneller Yang-Mangel
• chronische Kälteexposition
• Feuchtigkeitsansammlungen durch Milz-Qi-/Yang-Mangel
• körperliche Erschöpfung
• chronische Krankheiten, die das Nieren-Yang aufzehren
• lang anhaltender psychischer Stress
• Angst-, Panikzustände
• ausschweifendes Sexualleben
• viele Geburten
• Alter
• Nieren-Yang ist eng mit dem Yang von Milz, Herz und Lunge verbunden - eine Nieren-Yang-Mangel kann einen Yang-Mangel dieser Organe hervorrufen und umgekehrt
• blass
• schlaff
• evtl. dünner, weißer, feuchter Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• evtl. Chi Mai (langsamer Puls)
• Nieren-Yang und Mingmen stärken und wärmen• Ren 4+ M stärkt v.a. mit Moxa Nieren-Yang und Essenz-Jing
• Du 4+ M stärkt Mingmen v.a. mit Moxa
• Ren 6+ M bewegt und stärkt Qi, vertreibt mit Moxa Kälte, stärkt Nieren-Yang, Moxakästchen auf unteres Abdomen empfehlenswert
• Ni 3+ M, Bl 23+ M stärken die Nieren, mit Moxa v.a. Nieren-Yang
• Ni 7+ M stärkt Nieren-Yang, reguliert die Wasserpassagen, behandelt Ödeme, reguliert Schweiß
• Bl 52+ M stärkt v.a. den geistigen Aspekt Nieren, die Willenskraft Zhi
• Ex-B+ M (0,5 Cun lateral von Bl 52) stärkt Nieren-Yang, wärmt Essenz-Jing
• Mi 9 M, Ren 9 M bei starken Ödemen
• Bl 32+ M bei lmpotenz, LWS-Beschwerden mit Schwäche
• SJ 17+, Dü 19+ bei Hörstörungen und Tinnitus
• Ni 13+ bei lnfertilität, reguliert Ren und Chong Mai, stärkt Nieren-Qi
• Jin Gui Shen Qi Wan, Shen Qi Wan Basisrezeptur bei Nieren-Yang-Mangel
• You Gui Wan
• Qing E Wan
• Shi Bu Wan
• Zan Yu Dan
• Zhen Wu Tang bei Ödemen, v.a. bei Milz- und Nieren-Yang-Mangel
• You Gui Yin bei zusätzlichem Essenz-Jing-Mangel
• Er Xian Tang bei Nieren-Yang- und Yin-Mangel mit emporloderndem Leere-Feuer
• Si Shen Wan bei zusätzlicher Diarrhö
• Suo Quan Wan bei Harninkontinenz
• Morindae Rx.
• Psoraleae Fr.
• Cistanches Hb. stärken Nieren-Yang
• Bai Ji Tian
• Bu Gu Zhi
• Rou Cong Rong
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Nieren-Qi nicht festlnnen-Mangel• Harninkontinenz
• Spermatorrhö
• Ejaculatio praecox (vorzeitiger Samenerguss)
• weißlicher Fluor vaginalis
• Kältegefühl
• Schwäche oder Schmerz im LWS- oder Kniebereich
• Impotenz
• Libidomangel
• reichlich, klarer Harn
• helle Blässe
• wenig oder keine Kältezeichen
• unfähig, Körperflüssigkeiten zu halten (z.B. Beschwerden in Harnwegs-, Genitalregion, häufige Miktion, Harntröpfeln nach der Miktion)
• Nykturie
• kalter Schweiß
• Spermatorrhö
• vorzeitiger Samenerguss
• klarer, dünnflüssiger Fluor vaginalis
• "unruhiger Fetus" mit Abortgefahr
• Lockerung der Zähne
• Antriebsmangel
• Müdigkeit
• schnelle Erschöpfung
• Schwindel
• Leeregefühl im Kopf
• mangelnde Willenskraft
• Tinnitus, wie Wasserrauschen
• Schwerhörigkeit
• Taubheit
• Gedunsenheit bis Ödeme z.B. Bein-, Knöchelödeme
• Hahnenschrei-Diarrhö bzw. direkt nach dem Aufstehen (charakteristisch für zusätzlichen Milz-Yang-Mangel)
• vorzeitiger Samenerguss
• Spermatorrhö
• Amenorrhö
• Infertilität
• erblich bedingter Jing-Mangel
• ausschweifendes Sexualverhalten
• viele kurz aufeinander folgende (Fehl-) Geburten
• körperlich-seelische Erschöpfung
• chronische Krankheiten
• Überanstrengung
• Stress
• blass
• evtl. schlaff
• dünner, weißer Belag• Ruo Mai (schwacher Puls) v.a. Nierenposition
• Chen Mai (tiefer Puls)
• Nieren-Qi stärken und festigen• Ren 4+ M stärkt v.a. mit Moxa Nieren-Yang und Essenz-Jing
• Du 4+ M stärkt Mingmen v.a. mit Moxa
• Ren 6+ M bewegt und stärkt Qi, vertreibt mit Moxa Kälte, stärkt Nieren-Yang, Moxakästchen auf unteres Abdomen empfehlenswert
• Ni 3+ M, Bl 23+ M stärken die Nieren, mit Moxa v.a. Nieren-Yang
• Bl 52+ M stärkt v.a. den geistigen Aspekt Nieren, die Willenskraft Zhi
• Ex-B+ M (0,5 Cun lateral von Bl 52) stärkt Nieren-Yang, wärmt Essenz-Jing
• Mi 9 M, Ren 9 M bei starken Ödemen
• Bl 32+ M bei lmpotenz, LWS-Beschwerden mit Schwäche
• SJ 17+, Dü 19+ bei Hörstörungen und Tinnitus
• Ni 13+ bei lnfertilität, reguliert Ren und Chong Mai, stärkt Nieren-Qi
• Ni 3+ M, Bl 23+ M, Ren 4+ M, Du 4+ M, Ren 6+ M, Bl 52+ M, Ex-B+ M (0,5 Cun lateral von Bl 52) stärken Nieren-Yang, stabilisiert das Spermientor
• Ni 7+ M stärkt Nieren-Yang, reguliert die Wasserpassagen, behandelt Ödeme, reguliert Schweiß
• Du 20+ M hebt und stärkt Yang v.a. mit Moxa, um Körperflüssigkeiten und Organe an ihrem Platz zu halten
• Ni 5 festigt Nieren-Qi
• Mi 6+ M stärkt Yin und Qi von Milz, Leber, Niere, hält die Flüssigkeiten an ihrem Platz, gut mit Ma 36+ M
• Ren 3, Bl 28 bei Enuresis
• Bl 20, Bl 28, Ren 3, Mi 9 bei Harntröpfeln
• Bl 15, Pe 6, He 7 bei Spermatorrhö
• Jin Suo Gu Jung Wan z.B. bei vorzeitigem Samenerguss oder Spermatorrhö
• Tu Si Zi Wan bei zusätzlichem Nieren-Jing-Mangel
• Ji Sheng Shen Qi Wan bei zusätzlichem Nieren-Yang-Mangel
• Si Shen Wan bei zusätzlicher Diarrhö
• Suo Quan Wan bei Harninkontinenz Erwachsener
• Sang Piao Xiao San bei Harninkontinenz
• Nelumbinis Sm.
• Mantidis Oötheca
• Corni Fr. stärken, halten bzw. adstringieren Nieren-Qi
• Lian Zi
• Sang Piao Xiao
• Shan Zhu Yu
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Niere unfähig, das Qi aufzunehmenlnnen-Mangel-Kälte• Belastungsdyspnoe
• Husten
• Asthma bronchiale
• Kältegefühl
• Schwäche oder Schmerz im LWS- oder Kniebereich
• Impotenz
• Libidomangel
• reichlich, klarer Harn
• Dyspnoe
• erschwerte Inspiration (Niere kontrolliert v.a. die Einatmung), besonders bei Belastung
• evtl. schnelle, flache Atmung
• helle Blässe
• Kälteaversion
• kalte Extremitäten
• Lockerung der Zähne
• Antriebsmangel
• Müdigkeit
• schnelle Erschöpfung
• Schwindel
• Leeregefühl im Kopf
• mangelnde Willenskraft
• Tinnitus, wie Wasserrauschen
• Schwerhörigkeit
• Taubheit
• Nykturie
• Harninkontinenz mit viel klarem Harn bei Hustenattacken
• Gesichtsödeme
• Asthenie
• Lethargie
• evtl. Ödeme der Extremitäten
• Spontanschweiß
• kongenitale Lungen-, Nierenschwäche
• extreme sportliche Betätigung (v.a. während der Adoleszenz)
• übermäßiges Heben und Stehen
• chronische Erkrankungen
• blass
• schlaff
• evtl. geschwollen
• stark feuchter, dünner, weißer Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• evtl. Chi Mai (langsamer Puls)
• Niere stärken und wärmen
• Nieren-Qi-Aufnahme- und Lungen-Qi-Absenkungsfunktion stärken
• Atmungsfunktion unterstützen
• Ni 3+ M, Bl 23+ M, Ren 4+ M, Du 4+ m, Ren 6+ M, Ren 17+ M, Ren 22+ M senken Lungen-Qi ab, bei Keuchatmung
• Lu 7+ M, Ni 6+ M öffnen Ren Mai, stärken Lungenabsenkungsfunktion, unterstützen die Kehle
• Ni 7+ M stärkt Nieren-Yang, gut bei Atemproblemen
• Ni 25+ wichtig! öffnet den Thorax, hilfreich bei Dyspnoe, fördert die Nieren-Qi-Aufnahmefunktion
• Du 12+ stärkt das Lungen-Qi bei chronischen Verläufen
• Ren 4+ M stärkt v.a. mit Moxa Nieren-Yang und Essenz-Jing
• Du 4+ M stärkt Mingmen v.a. mit Moxa
• Ren 6+ M bewegt und stärkt Qi, vertreibt mit Moxa Kälte, stärkt Nieren-Yang, Moxakästchen auf unteres Abdomen empfehlenswert
• Ni 3+ M, Bl 23+ M stärken die Nieren, mit Moxa v.a. Nieren-Yang
• Bl 52+ M stärkt v.a. den geistigen Aspekt Nieren, die Willenskraft Zhi
• Ex-B+ M (0,5 Cun lateral von Bl 52) stärkt Nieren-Yang, wärmt Essenz-Jing
• Mi 9 M, Ren 9 M bei starken Ödemen
• Bl 32+ M bei lmpotenz, LWS-Beschwerden mit Schwäche
• SJ 17+, Dü 19+ bei Hörstörungen und Tinnitus
• Ni 13+ bei lnfertilität, reguliert Ren und Chong Mai, stärkt Nieren-Qi
• Modifikationen von Shen Qi Wan
• Modifikationen von Su Zi Jiang Qi Tang
• Modifikationen von Jin Gui Shen Qi Wan bzw. Shen Qi Wan
• Modifikationen von Ren Shen Ge Jie San
• Psoraleae Sm.
• Cordiceps tonisieren die Nieren, um Qi aufzunehmen
• Bu Gu Zhi
• Dong Chong Xia Cao
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Wasserüberfluss (bei Nieren-Yang-Mangel)lnnen-Mangel-Fülle-Kälte• Ödeme
• Kältegefühl
• Kreuzschmerzen
• Palpitationen
• verminderte Harnausscheidung
• chronische Dyspnoe mit reichlich, dünnem Sputum
• evtl. Bauchbeschwerden
bei Nieren-Yang-Mangel:
• verminderte Harnausscheidung von klarem Harn
• Ödeme (v.a. Beine und Knöchel)
• Schmerz-/Kälte- und Schwächegefühl lumbal und Knie

bei Wasserüberfluss in der Lunge:
• Belastungsdyspnoe
• Husten
• Keuchatmung
• reichlich, wässriges evtl. schaumiges Sputum
bei Wasserüberfluss im Herzen:
• Palpitationen
• kalte Hände
• Blut-Stase
• Lippen-, Gesichtszyanose

bei Milz-Yang-Mangel:
• evtl. Oberbauchbeschwerden
• Meteorismus
• Völlegefühl
• anhaltende wässrige Diarrhö
• beinhaltet prinzipiell Yang-Mangel der Zang-Organe (Niere, Lunge, Milz und Herz)
• Zeichen der Stagnation des Wasserkreislaufs
• chronische Feuchtigkeitsretention
• Schädigung oder Beeinträchtigung der Nierenfunktion
• Diätfehler v.a. zu viel kalte, rohe Speisen -> Milz-Yang-Mangel
• schwache Konstitution oder starke psychische Probleme -> Herz-Yang-Mangel
• äußere Kälte-Invasion, rezidivierende Infekte -> Lungen-Qi-Mangel
• blass
• geschwollen
• evtl. blauviolett
• feuchter, weißer, evtl. dicker, zäher Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• evtl. Chi Mai (langsamer Puls)
• evtl. Se Mai (rauer Puls) als Zeichen der Blut-Stagnation
• Nieren-, Milz-Yang stärken und wärmen
• Feuchtigkeit ausleiten
• evtl. Herz-Yang stärken und wärmen
• evtl. Lungen-Qi stärken
• Bl 23+ M stärkt Nieren-Yang
• Du 4+ M stärkt Mingmen, fördert dadurch die Wassertransformation
• Bl 20+ M stärkt Milz-Yang v.a. durch Moxa
• Mi 6-, Mi 9-, Ren 9-stärken Qi, beseitigen Feuschtigkeit, Ödeme
• Bl 22-, Ma 28- stärken die Flüssigkeitstransformation im Unteren Jiao
• Ni 7+ M stärkt Nieren-Yang
• Bl 15+ M, Du 14+ M stärken mit Moxa Herz-Yang bei Überfluss im Herzen
• Bl 13+ M, Du 12+ M stärken Lungen-Qi bei Überfluss in der Lunge
• Lu 7+ M stärkt die Lunge in der Kontrolle über die Wasserwege, beseitigt Ödeme
• Bl 53- löst Stagnation im Wasserkreislauf
• Jin Gui Shen Qi Wan, Shen Qi Wan Basisrezeptur bei Nieren-Yang-Mangel
• Ji Sheng Shen Qi Wan bewährte Modifikation
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Nieren-Yin-Mangellnnen-Mangel• Schwindel
• Tinnitus
• Vergesslichkeit
• Nachtschweiß
• Hitzegefühl
• Mundtrockenheit
• Spermatorrhö nachts
bei allgemeinem Yin-Mangel:
• Wangenrötung
• Hitzesensationen in Thorax, Hand- und Fußsohlen (5-Flächen-Hitze)
• Wärmeunverträglichkeit
• subfebrile Temperaturen v.a. nachmittags
• Nachtschweiß
• Mund-, Rachentrockenheit
• Durst
• wenig, konzentrierter Harn
• Obstipation

bei Nieren-Yin-Mangel:
• Unterernährung von Gehirn, Knochen, Reproduktionsorganen
• Vergesslichkeit
• leichter Schwindel
• Tinnitus (Rauschen, langsamer Beginn)
• Schwerhörigkeit
• Schlafstörungen mit vielen Träumen
• nächtliche Spermatorrhö
• vorzeitiger Samenerguss
• Schwäche und Schmerzen lumbal und Kniee
• lange, schwere Krankheit
• Blutverlust
• Drogen-, Alkoholabusus
• konstitutionell durch Mangelernährung in der Kindheit, Magersucht
• chronische Depressionen
• hoch febrile Erkrankungen
• chronische Überarbeitung
• exessives Sexualleben
• Überdosierung "heißer" Medikamente
• psychische Probleme mit chronischen Angstzuständen können durch Mangel-Feuer hervorgerufen werden
• da Nieren-Yin die Wurzel allen Yin im Körper ist, kann ein Yin-Mangel von Herz, Lunge, Leber verursacht werden
• rot
• evtl. Risse, Einfurchungen
• trocken, wenig Belag oder belaglos• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hitzezeichen geben Hinweis auf zusätzliches Mangel-Feuer • Nieren-Yin nähren
• evtl. Mangel-Hitze klären
• Geist-Shen beruhigen
• Moxa kontraindiziert bei Mangel-Hitze
• Bl 23+, Ni 3+ stärken Nieren und Yin
• Ni 7+ stärkt Nieren und Yin, gut bei Nachtschweiß durch Nieren-Yin-Mangel mit He 6
• Ni 6+ nährt v.a. Nieren-Yin, befeuchtet den Rachen (innerer Nieren-Ast) bei Mundtrockenheit
• Ni 10+ stärkt die Nieren v.a. Yin (Ni 6 und Ni 9 wirken intensiver in der Yin-Stärkung), klärt Hitze
• Ni 9+ nährt Nieren-Yin, beruhigt Geist-Shen, gut bei Rastlosigkeit, öffnet den Thorax bei Beklemmungsgefühlen und Palpitationen
• Ren 4+ nährt Nieren-Yin und Essenz-Jing
• Ren 1+ nährt Nieren-Yin und Essenz-Jing, mit Ni 3 und He 7 gut bei nächtlicher Spermatorrhö durch Nieren-Yin-Mangel
• Mi 6+ stärkt Nieren- und Leber-Yin, beruhigt Geist-Shen
• Ni 2- beseitigt Mangel-Hitze aus den Niere (Hauptpunkt!)
• Ni 1 leitet Mangel-Hitze bei Exzess vom Kopf nach unten, gut bei zusätzlich aufsteigendem Leber-Yang
• Gb 20-, Le 3-, He 5-, Lu 7- bei Mangel-Feuer, leitet Hitze nach unten
• Lu 10- klärt Lungen-Hitze, befreit den Rachen, leitet Hitze vom Kopf ab (bei trockenem, evtl. blutigem Husten)
• Du 20, Du 16, Gb 39 bei Schwindel
• Sj 17, Gb 2, SJ 3 bei Tinnitus
• Ni 2, SJ 2, evtl. Ex-HN 12 B, Ex-HN 13 B bei Mund-Rachentrockenheit
• Ni 2+, He 8+, Lu 10+, Pe 5+ bei Hitzewallungen
• Du 3+, Bl 40+, Bl 60+ bei Lumbalschmerz
• Ni 12+, Ren 6+, He 7+, Ma 36+ bei Spermatorrhö
• Dü 3+, He 6+ bei Nachtschweiß
• Bl 18+, Le 3+ bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel
• Bl 15+, Bl 17+, Pe 6, He 7+ bei Herz- und Nieren-Yin-Mangel
• Bl 13+, Bl 43+, Lu 5+ bei Lungen- und Nieren-Yin-Mangel
• Liu Wei Du Huang Wan nähren Nieren-Yin
• Er Zhi Wan bei milderen Fällen
• Zuo Gui Wan bei zusätzlichem Nieren-Jing-Mangel
• Qi Ju Di Huang Wan bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel
• Yi Guan Jian bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel mit Leber-Qi-Stagnation
• Zhi Bai Du Huang Wan bei Mangel-Hitze
• Tiang Wang Bu Xin Dan bei Herz- und Nieren-Yin-Mangel (Disharmonie zwischen Herz und Nieren)
• Bai He Gu Jin Tang bei Lungen und Nieren-Yin-Mangel
• Zhi Bai Du Huang Wan bei zusätzlicher Feuchte-Hitze in der Blase
• Er Long Zuo Ci Wan bei Tinnitus
• Lycii Fr.
• Ecliptae Hb.
• Ligustri lucidi Fr. nähren Nieren-Yin
• Gou Qi Zi
• Han Lian Cao
• Nü Zhen Zi
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Nieren-Yin-Mangel mit starker Leere-Hitzelnnen-Mangel-Hitze• Schwindel
• Tinnitus
• Vergesslichkeit
• Nachtschweiß
• starkes Hitzegefühl
• Mundtrockenheit
• Spermatorrhö nachts
• Ruhelosigkeit
• Angstzustände
• stark übersteigerte Libido
• geistige und sexuelle Übererregbarkeit
• erotische Träume
• psychische Rastlosigkeit
• vage, nicht fassbare aber deutlich wahrnehmbare Ängste
• evtl. Hämaturie
• lange, schwere Krankheit
• Blutverlust
• Drogen-, Alkoholabusus
• konstitutionell durch Mangelernährung in der Kindheit, Magersucht
• chronische Depressionen
• hoch febrile Erkrankungen
• chronische Überarbeitung
• exzessives Sexualleben
• Überdosierung "heißer" Medikamente
• psychische Probleme mit chronischen Angstzuständen können durch Mangel-Feuer hervorgerufen werden
• da Nieren-Yin die Wurzel allen Yin im Körper ist, kann ein Yin-Mangel von Herz, Lunge, Leber verursacht werden
• rot
• evtl. Risse, Einfurchungen
• trocken, wenig Belag oder belaglos• Xi Mai (dünner, fadenförmiger Puls)
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Nieren-Yin nähren
• Mangel-Hitze klären
• Geist-Shen beruhigen
• Moxa kontraindiziert bei Mangel-Hitze
• Bl 23+, Ni 3+ stärken Nieren und Yin
• Ni 7+ stärkt Nieren und Yin, gut bei Nachtschweiß durch Nieren-Yin-Mangel mit He 6
• Ni 6+ nährt v.a. Nieren-Yin, befeuchtet den Rachen (innerer Nieren-Ast) bei Mundtrockenheit
• Ni 10+ stärkt die Nieren v.a. Yin (Ni 6 und Ni 9 wirken durch Ni 10 intensiver in der Yin-Stärkung), klärt Hitze
• Ni 9+ nährt Nieren-Yin, beruhigt Geist-Shen, gut bei Rastlosigkeit, öffnet den Thorax bei Beklemmungsgefühlen und Palpitationen
• Ren 4+ nährt Nieren-Yin und Essenz-Jing
• Ren 1+ nährt Nieren-Yin und Essenz-Jing, mit Ni 3 und He 7 gut bei nächtlicher Spermatorrhö durch Nieren-Yin-Mangel
• Mi 6+ stärkt Nieren- und Leber-Yin, beruhigt Geist-Shen
• Ni 2- beseitigt Mangel-Hitze aus den Niere (Hauptpunkt!)
• Ni 1 leitet Mangel-Hitze bei Exzess vom Kopf nach unten, gut bei zusätzlich aufsteigendem Leber-Yang
• Gb 20-, Le 3-, He 5-, Lu 7- bei Mangel-Feuer, leitet Hitze nach unten
• Lu 10- klärt Lungen-Hitze, befreit den Rachen, leitet Hitze vom Kopf ab (bei trockenem, evtl. blutigem Husten)
• Du 20, Du 16, Gb 39 bei Schwindel
• Sj 17, Gb 2, SJ 3 bei Tinnitus
• Ni 2, SJ 2, evtl. Ex-HN 12 B, Ex-HN 13 B bei Mund-Rachentrockenheit
• Ni 2+, He 8+, Lu 10+, Pe 5+ bei Hitzewallungen
• Du 3+, Bl 40+, Bl 60+ bei Lumbalschmerz
• Ni 12+, Ren 6+, He 7+, Ma 36+ bei Spermatorrhö
• Dü 3+, He 6+ bei Nachtschweiß
• Bl 18+, Le 3+ bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel
• Bl 15+, Bl 17+, Pe 6, He 7+ bei Herz- und Nieren-Yin-Mangel
• Bl 13+, Bl 43+, Lu 5+ bei Lungen- und Nieren-Yin-Mangel
• Zhi Bai Du Huang Wan bei Mangel-Hitze
• Liu Wei Du Huang Wan nähren Nieren-Yin
• Zuo Gui Wan bei zusätzlichem Nieren-Jing-Mangel
• Qi Ju Di Huang Wan bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel
• Yi Guan Jian bei Leber- und Nieren-Yin-Mangel mit Leber-Qi-Stagnation
• Tiang Wang Bu Xin Dan bei Herz- und Nieren-Yin-Mangel (Disharmonie zwischen Herz und Nieren)
• Bai He Gu Jin Tang bei Lungen und Nieren-Yin-Mangel
• Zhi Bai Du Huang Wan bei zusätzlicher Feuchte-Hitze in der Blase
• Er Long Zuo Ci Wan bei Tinnitus
• Lycii Fr.
• Ecliptae Hb.
• Ligustri lucidi Fr. nähren Nieren-Yin
• Cynanchi atrati Rx. et Rz.
• Lycii Cortex
• Picrorhizae Rz.
• Artemisiae Annuae Hb.
• Stellariae Rx. klären Mangel-Hitze
• Gou Qi Zi
• Han Lian Cao
• Nü Zhen Zi
• Bai Wei
• Di Gu Pi
• Hu Huang Lian
• Qing Hao
• Yin Chai Hu
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Nieren-Qi-Mangellnnen-Mangel• Schwindel
• Tinnitus
• Vergesslichkeit
• Haarausfall
• Zahnausfall
• Wundheitsgefühl, Schwäche und Schmerz lumbal und Beine, verstärkt durch Überanstrengung
• Spermatorrhö
• Fluor vaginalis
• Kraftlosigkeit
• Schwerhörigkeit bis Taubheit
• Fersenschmerzen
• Fluor vaginalis
• Impotenz
• vorzeitiger Samenerguss
• konstitutionelle Schwäche des Vorhimmels-Qi
• extreme Überanstrengung, Extremsportarten, Leistungssport
• lang andauernde schwere Erkrankungen
• blass
• evtl. geschwollen
• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls) v.a. Nierenposition
• Nieren-Qi unterstützen und tonisieren• Bl 23+ stärkt die Nieren
• Ren 4+ stärkt Nieren und Yuan-Qi
• Du 4+ stärkt die Nieren
• Ren 6+ stärkt Yuan-Qi und Qi allgemein
• Ma 36+ stärkt die Milz (Nachhimmels-Qi) und Qi allgemein
• Ni 3+ stärkt die Nieren
• Bl 52 stärkt die Nieren und die Willenskraft Zhi
• Zusätzlich:
• Du 20+, Du 16+, Gb 39 bei Schwindel
• SJ 17+, Gb 2, Dü 19, SJ 3 bei Tinnitus, Schwerhörigkeit
• Du 3, Bl 40, Gb 34, Gb 39, Bl 60 bei Schmerz und Schwäche lumbal und Beine
• Ni 12, He 7 bei Spermatorrhö
• Pe 7, Bl 62, Bl 60 bei Fersenschmerz
• Gb 26, Bl 30, Bl 32, Mi 6 bei Fluor vaginalis
• Da Bu Yuan Jian
• Zuo Gui Wan
• Tu Si Zi Wan bei zusätzlich Essenz-Jing-Mangel
• Ji Sheng Shen Qi Wan bzw. Shen Qi Wan bei zusätzlich Nieren-Yang-Mangel
• Si Shen Wan bei zusätzlich Diarrhö
• Modifikation von Zuo Gui Wan bei lumbaler Schmerzen und Schwäche in den Beinen, die sich bei Bewegung verschlechtern und bei Ruhe bessern
• Zuo Gui Wan mit Er Long Zuo Ci Wan bei Tinnitus, Schwerhörigkeit/Taubheit, Vergesslichkeit, Benommenheit, Schwindel, Kraftlosigkeit, schwache, schmerzhafte Lumbalregion
Die Niere:
• speichert Essenz-Jing
• reguliert die Reproduktions-, Wachstums- und Entwicklungsvorgänge
• erzeugt Mark
• füllt das Gehirn
• kontrolliert die Knochen (und Zähne)
• beherrscht den Wasserhaushalt
• reguliert die Aufnahme von Qi
• manifestiert sich in der Kopfbehaarung
• öffnet sich in die Ohren
• kontrolliert beide unteren Öffnungen
• beherbergt die Willenskraft Zhi

Emotion:
• Angst
• Rückenschmerzen
• Dysfunktion in der Speicherung der Essenz-Jing
• Störungen im Wasserhaushalt
• gestörte Reproduktions- und Wachstumsvorgänge
• Atmungsbeschwerden
• tiefe Erschöpfung
• langbestehende, chronische Erkrankungen beteiligen immer die Niere
• konstitutionelle, ererbte Schwäche (Jing-Mangel)
• Angst, Ängstlichkeit
• übermäßige sexuelle Aktivität
• chronische Erkrankungen
• Überlastungen
• Überarbeitung
• Alter
Feuchte-Hitze in der Blaselnnen-Fülle-Hitze• Harndrang
• Dysurie
• Pollakisurie
• trüber, dunkler Harn
• Harntröpfeln, evtl. Harnverhalt

bei Schleim-Hitze:
• evtl. Hämaturie
• Harnsteine
• evtl. Völle-, Druckgefühl im Unterbauch
• Schmerzen lumbal
• Durst
• evtl. Fieberr
• äußeres Pathogen Feuchte-Hitze oder Feuchte-Kälte dringt in die Blase ein
• Überlastung der Transformationskapazität der Milz (übermäßig scharfe, fettige, süße Speisen mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention, die in den Unteren Jiao absinkt)
• lang bestehende(s), unterdrückte(s) Eifersucht, Mißtrauen führen zu Leber-Qi-Stagnation, die das Syndrom begünstigt
• rot• dicker, gelber, klebrig-schmieriger Belag
• v.a. an der Wurzel
• Shuo Mai (schneller Puls)
• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• evtl. Xian Mai (saitenförmiger Puls)
• Feucht-Hitze im Unteren Jiao klären und ausleiten• Bl 28, Ren 3- N, Bl 66- entfernen Hitze aus der Blase
• Mi 6-, Mi 9- stärken die Milz, helfen Feuchtigkeits-, Schleim-Stagnationen aufzulösen, entfernen Hitze aus dem Unteren Jiao
• Bl 22- stimuliert die Wassertrasnformation im Unteren Jiao
• Le 8- entfernt Feuchte-Hitze vom Unteren Jiao
• Bl 63- v.a. bei akuter Dysurie
• Bl 23+ stärkt Nieren und harmonisiert den Wasserfluss v.a. im Unteren Jiao
• Ba Zheng San
• Er Miao San
• San Miao Wan
• Si Mioa Wan
• Bi Xie Feng Qing Yin
• Zhu Ling Tang
• San Jin Tang, Wu Ling San bei zusätzlicher Steinbildung
• Xiao Ji Yin Zi bei Hämaturie
• Plantaginis Sm.
• Phellodendri Cx
• Alimatis Rz. leiten Feuchte-Hitze in der Blase aus
• Che Qian Zi
• Huang Bai
• Ze Xie
Die Blase:
• beseitigt Wasser durch Qi-Transformation
• ist an der Wasserausscheidung beteiligt
• Harnwegs-, Blasenprobleme
• Feuchtigkeit im Unteren Jiao
• übermäßige Exposition von feuchtem, kaltem Wetter, nasser Kleidung
• stehen, sitzen auf kalten Boden
• Wohnen in feucht-kalter Umgebung
• Exposition von Feuchte-Hitze in den Tropen
• übermäßige sexuelle Aktivitäten
• übermäßige körperliche Anstrengungen, v.a. schweres Heben
• Angst
• Mißtrauen
• Eifersucht
Feuchte-Kälte in der Blaselnnen-Fülle-(Mangel)-Kälte• Miktionsstörungen mit Schwereempfindungen
• blasser, trüber Harn
• häufige, drängende, erschwerte Miktion mit Unterbrechungen des Harnflusses
• Schweregefühl in Hypogastrium und Urethra
• blasser, trüber Harn
• übermäßige Exposition von Feuchtigkeit und Kälte
• häufig mit Milz-Qi-Mangel (mangelnde Transformationsfunktion) und Nieren-Yang-Mangel verbunden
• Feuchte-Kälte blockiert die Wasserwege im Unteren Jiao, stört die Blasen-Qi-Tranformation
• weißer, klebriger Belag an der Zungenwurzel• Hua Mai (schlüpfriger Puls)
• Chi Mai (langsamer Puls)
• leicht Xian Mai (saitenförmiger Puls) an der linken Nieren-Position
• Feucht-Kälte im Unteren Jiao beseitigen
• Blockade lösen
• evtl. Nieren-Yang stärken
• Bl 22 stimuliert die Wassertransformation im Unteren Jiao
• Bl 28, Ren 3 stärken die Qi-Transformation der Blase, beseitigen Feuchtigkeit aus der Blase
• Mi 6, Mi 9 stärken die Milz, beseitigen Feuchtigkeit aus dem Unteren Jiao
• Bl 23 stärkt die Nieren, harmonisiert den Wasserfluss v.a. im Unteren Jiao
• Ren 9 beseitigt Feuchtigkeit allgemein
• Ba Zheng San
• Shi Wei San
• Wu Ling San
• Shen Qi Wan bei Nieren-Yang-Mangel
• Plantaginis Sm.
• Alimatis Rz. leiten Feuchtigkeit aus dem Unteren Jiao aus
• Che Qian Zi
• Ze Xie
Die Blase:
• beseitigt Wasser durch Qi-Transformation
• ist an der Wasserausscheidung beteiligt
• Harnwegs-, Blasenprobleme
• Feuchtigkeit im Unteren Jiao
• übermäßige Exposition von feuchtem, kaltem Wetter, nasser Kleidung
• stehen, sitzen auf kalten Boden
• Wohnen in feucht-kalter Umgebung
• Exposition von Feuchte-Hitze in den Tropen
• übermäßige sexuelle Aktivitäten
• übermäßige körperliche Anstrengungen, v.a. schweres Heben
• Angst
• Mißtrauen
• Eifersucht
Blasen-Schwäche und Kältelnnen-Mangel-Kälte• häufige Miktion mit viel, blassem Harn• Enuresis
• Harninkontinenz
• Schmerzen lumbal
• Schwindel
• Nykturie
• weiße Absonderungen aus der Urethra
• Kälteempfindungen
• übermäßige sexuelle Aktivität
• äußeres Pathogen Feucht-Kälte, feucht-kalte Wohnung, Eindringen von Kälte während der Menstruation, Baden in kaltem Wasser, bauchfreie Mode
• körperliche Überlastung
• ist dem Syndrom "Nieren-Qi nicht fest" und auch "Nieren-Yang-Mangel"
• es kommt zum Halteverlust der Blase sowie zur Insuffizienz ihrer Qi-Transformationsfunktion
• blass• feuchter Belag• Chen Mai (tiefer Puls)
• Ruo Mai (schwacher Puls)
• Blasen- und Nieren-Yang stärken und wärmen• Bl 28 M, Ren 3+ M, Ren 4 M stärken die Blase
• Bl 23+ M stärkt die Nieren, harmonisiert den Wasserfluss v.a. im Unteren Jiao
• Ren 6 M, Ren 4 M bei Kälte mit viel Moxa behandeln
• Du 4 M bei Nieren-Yang-Mangel
• Modifikationen von Suo Quan WanDie Blase:
• beseitigt Wasser durch Qi-Transformation
• ist an der Wasserausscheidung beteiligt
• Harnwegs-, Blasenprobleme
• Feuchtigkeit im Unteren Jiao
• übermäßige Exposition von feuchtem, kaltem Wetter, nasser Kleidung
• stehen, sitzen auf kalten Boden
• Wohnen in feucht-kalter Umgebung
• Exposition von Feuchte-Hitze in den Tropen
• übermäßige sexuelle Aktivitäten
• übermäßige körperliche Anstrengungen, v.a. schweres Heben
• Angst
• Mißtrauen
• Eifersucht

Abkürzungen:

M = Moxa
N = neutral nadeln
E = Elektrostimmulation
B = blutenlassen
+ = tonisierend nadeln
– = sedisierend nadeln
Bb. = Bulbus
Cx. = Cortex
Fl. = Flos, Flores
Fo. = Folium
Fr. = Fructus
Hb. = Herba
Sm. = Semen
Ra. = Ramulus
Rx. = Radix
Rz. = Rhizoma
Tb. = Tuber

 

 

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