Diätetik

Syndrom und Ernährung

Diese Tabelle richtet sich in erster Linie an TCM-Fachpersonal, um zur Erstellung oder Überprüfung eines Therapiekonzeptes hilfreiche Informationen und Details zu liefern.

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Syndrom ISyndrom IIPhysiologieEmpfehlungenMeidenGünstiggeeignete Getränkezur UnterstützungEmpfehlungen zum FrühstückEmpfehlungen zum MittagEmpfehlungen zum Abendessengünstige Verteilung von Nahrung und TemperaturverhaltenAnmerkungenbevorzugte ZubereitungsmethodenVeränderung der Energetik der Nahrungsmittel durch die Zubereitunghäufige Ernährungsfehler Cave
Aufsteigendes Leber-Yang durch Leber-Blut-Mangellnnen-Fülle-Mangel-Syndrom• Fülle im oberen Körper, Mangel an Blut und Yin - kombiniertes Fülle-Mangel-Muster

• meist lange bestehende, nicht verarbeitete Wut

• chronische Depressionen mit Leber-Qi-Stagnation

• warmes Yang-Qi wird blockiert/eingeschnürt, dadurch zunächst lokale Hitze, die Yin-Blut im Inneren verbraucht, dann aufsteigt - Folge ist überaktives Yang, da die Kontrolle durch das geschwächte Yin nicht erfolgen kann

• Yin-Mangel, v.a. Leber- und Nieren-Yin, Leber-Yin-/Blut-Mangel, starke Yin- und Jing-verbrauchende Lebensweise z.B. chronischer Alkoholabusus
• neben neutralen und leicht warmen Nahrungsmitteln mit süßem, Säfte spendendem Geschmack (Getreide und Getreideprodukte) sind hier auch leicht kühle Nahrungsmittel von saurem, haltendem Geschmack (rote bis dunkelrote Früchte und Fruchtsäfte) angezeigt

• eine besondere Rolle kommt dem Fleisch oder Fisch für die Blutbildung zu

• für Vegetarier sind besonders Hülsenfrüchte und -produkte (Tofu und Miso) von Bedeutung, evtl. auch reines Getreideeiweiß (Seitan)

• Milz stärkende und Magen anregende neutrale und warme Nahrungsmittel bevorzugen, jedoch kombiniert mit kleinen Mengen an kühlen, auch rohen Anteilen (Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) sowie süß-sauren Früchten (rote Früchte wie Sauerkirschen, Johannisbeeren, Brombeeren, blaue Weintrauben)

• zusätzliche saure Anteile wie Zitronensaft oder Essig unterstützen die Umwandlungsfunktion der Leber

• an Gemüse ist dunkelgrünes empfehlenswert (Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Mangold, Spinat, Wirsing), daneben auch gelb-rotes (rote Bete, Möhren, Kürbis)

• neben Fleischbrühe ab und zu Rinderleber (vom Biobauern) essen

• Milch als „Nahrungsmittel" und Milchprodukte wie Quark, Frischkäse, saure Sahne und Schafs- und Ziegenkäse sind dann sinnvoll, wenn die Milz-Qi-Schwäche nicht ausgeprägt ist
• trocknende, heiße, anregende Getränke wie Kaffee und Yogitee, aber auch schwarzer Tee und Cola-Getränke

• scharfe (trocknende) Speisen und Gewürze reduzieren

• hochprozentiger Alkohol wirkt der Blutbildung eher entgegen und entwickelt überdies Hitze

• vom Verzehr von Nahrungsmitteln mit ausgeprägten Süßungsmitteln wie z.B. raffiniertem Zucker, Süßstoff (z.B. in Gebäck, Snacks, Schokolade, Säften aus Konzentraten) und Aromastoffen ist abzuraten
• Hagebuttenschalentee

• Saft von schwarzen Johannisbeeren
über längere Zeit täglich eine Portion „Kraftsuppe" (Zugabe chinesischer Arzneimittel):

Fleisch:

• Rindfleisch (gut geeignet: Beinscheibe), dazu Markknochen und Sandknochen vom Rind oder ½ oder ¼ Suppenhuhn (kein Hähnchen!)

• Fleisch mit einer dicken Zwiebel und zwei Lorbeerblättern in einem großen Topf mit kaltem Wasser aufsetzen und ca. 2 h kochen

Gemüse:

• nach ca. 2 h jeweils ein Stück Sellerieknolle, Pastinake, Petersilienwurzel, Porree, einige Möhren, einige Walnusskerne (im Herbst auch geschälte Esskastanien), 1 EL Gersten- oder Weizenkörner sowie Gewürze zum Abschmecken hinzufügen (aber wenig Salz) und weitere 45 min kochen lassen

Einnahme:

• alles durch ein Sieb abgießen und nur die Flüssigkeit behalten

• diese heiß in sieben Marmeladengläser mit Schraubverschluss gießen, verschließen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren

• davon sieben Tage lang je eine Portion aufwärmen und als Zugabe zu einer Mahlzeit trinken

• nach jeder Woche die Zubereitung der Suppe wiederholen und diese portionsweise zum Blut-Aufbau etwa zwei bis drei Monate lang zu sich nehmen
• eingeweichte Weizen(-Flocken), auch Reis oder Polenta mit frischen oder getrockneten Früchten und etwas Milch gedünstet

• Reis in Milch gekocht mit Sauerkirschen oder Brombeeren

• Omelette mit gedünsteten Champignons und Tomaten

• Strammer Max (Sauerteigbrot) mit gekochtem Schinken und Spiegelei
• Kartoffeln mit Grünkohl und Joghurt-Öl-Zitronen-Soße (als Dipp)

• Rote-Bete-Heringssalat mit saurer Sahne und Äpfeln und Zwiebeln

• Berliner Leber (Kalbsleber mit Äpfeln, Kartoffelpüree und Zwiebeln)

• Hühnersuppe mit Eigelb und Nudeln

• Spiegelei mit Spinat und Kartoffelpüree

• Soljanka (Hühnerfleisch, Kassler in Fleischbrühe mit Gewürzgurken, Zwiebeln, saure Sahne)

• Grüne Bohnen mit Rindfleisch, gekochter Weizen mit Wirsing

• gebackenes Sauerkraut mit Kartoffelpüree

• Blattsalate (in kleinen Mengen) zu gekochten Speisen

• Spinat mit Fisch und Pellkartoffeln

• Rheinische (fermentierte) Schnippelbohnen mit Hackfleisch und Kartoffeln

• Szegedinger Gulasch
• Quark mit Kirschen

• Hühnersuppe

• Butterbrot mit kleinen Mengen Blattsalat oder durchgezogenem Weißkohlsalat (mit Apfel und Zwiebel)

• Tomatensuppe mit saurer Sahne und Brot
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit weniger rotes Fleisch* täglich eine kleine Portion Kraftbrühe, alternativ: Seitan (Gluten) + 30 % gekochtes Gemüse (dunkelgrünes, rotes), Gemüsesuppen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (Reis, Polenta, Hirse, Flocken) oder Getreideprodukte (Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 5 % Milchprodukte (Quark, Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse)
Kühl:
• 20 %: einige Salate, Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) rote, dunkelrote und blaue Früchte und Säfte sind möglich
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Aufsteigendes Leber-Yang durch Leber-Yin-Mangellnnen-Fülle-Mangel-Syndrom• Fülle im oberen Körper, Mangel an Blut und Yin - kombiniertes Fülle-Mangel-Muster

• meist lange bestehende, nicht verarbeitete Wut

• chronische Depressionen mit Leber-Qi-Stagnation

• warmes Yang-Qi wird blockiert/eingeschnürt, dadurch zunächst lokale Hitze, die Yin-Blut im Inneren verbraucht, dann aufsteigt - Folge ist überaktives Yang, da die Kontrolle durch das geschwächte Yin nicht erfolgen kann

• Yin-Mangel, v.a. Leber- und Nieren-Yin, Leber-Yin-/Blut-Mangel, starke Yin- und Jing-verbrauchende Lebensweise z.B. chronischer Alkoholabusus
• Feuchtigkeit spendende Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten in Kombination mit gekochten, neutralen Nahrungsmitteln

• günstig sind der süße und saure Geschmack
• grundsätzlich sind Speisen und Getränke zu bevorzugen, die erfahrungsgemäß verträglich sind und weder Verdauungsbeschwerden hervorrufen, noch den Darm belasten

• günstig sind gekochte Gemüse mit schlüpfriger, sämiger Konsistenz (z.B. Spinat, Auberginen, Fleischtomaten, Mangold, Zucchini, Paprikaschoten)

• warme Vollkornschleime und -breie aus Flocken oder Schrot mit zerkleinertem Obst und etwas Sahne oder Milch • Kartoffelsuppen oder -püree, Gemüsecremesuppen (Möhren, Brokkoli, Pastinaken), Aufläufe mit Gemüse, Ratatouille, Nudeln mit Tomatensoße

• Quarkspeise süß oder pikant
• Reis oder Polenta süß oder pikant
• Kartoffelgerichte

• feinkrumige Vollkornbrote (Dinkelbrot), Knäckebrot

• vegetarische Brotaufstriche

• bei Magenbeschwerden und Übersäuerung Heilerde
• alle anregenden Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee, kohlensäurereiche und Cola-haltige Getränke, säurehaltige Weine, hochprozentiger Alkohol, unverdünnte säurereiche Fruchtsäfte

• zu fette zu süße und zu scharf gewürzte Speisen

• roher Knoblauch

• unreifes Obst

• grobe Kohlgemüse

• frisches Brot

• grobschrotige Vollkornbrote

• süße und fette Backwaren

• geräucherte und gepökelte Fleischwaren

• fettes Fleisch

• geräucherte Fischwaren

• geröstete und gebratene Nahrungsmittel

• grundsätzlich unregelmäßiges Essen und Essen unter Stress, mit Aufregung und in Hektik sowie abendliche Hauptmahlzeiten vermeiden
• ungezuckerte Saftschorlen

• Joghurt-Getränk (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch) leicht gesalzen
• Molke

• Buttermilch

• Sojatrunk

• stilles Wasser

• warme Kräutertees (z.B. Früchtetee)
• bei Magenschmerzen: Weißkohl- oder Kartoffelsaft

• Kamillentee
• Reis- oder Hirsebrei mit frischen Früchten der Jahreszeit

• Quark mit Birnen oder Obst der Jahreszeit

• süßer Gerstensalat

• gekochtes Getreidemüsli mit frischen Früchten

• Hirse mit rohen oder gekochten Birnen

• gebratenes Ei mit Schinkenspeck

• Käsebrot mit frischen Tomaten

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• in Milch gekochter Reis mit Früchten der Jahreszeit

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln
• Gemüse-Quiche

• Hühnerfleisch mit Lauch und Walnüssen

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-A1gensalat

• Salate aus gekochtem Gemüse mit Kartoffeln oder Reis

• Schweinefleisch mit Zwiebeln und Äpfeln gegart

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• gekochter Selleriesalat mit Äpfeln und Stangensellerie

• Rote-Bete-Salat (roh)

• Feldsalat mit Champignons

• Chicorée mit Mandarinen

• Spargelcremesuppe

• Tomatensuppe mit saurer Sahne

• Eiersalat mit Spargel, Schinken und Brot

• Eiersalat mit Gewürzgurken, Kapern, Radieschen und Brot

• Misosuppe mit Shiitake-Pilzen, Kombualge, Zwiebel oder Lauch

• Reisbrei mit schwarzem Sesam

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, Paprikaschoten, Karotten, Lauchzwiebeln, Gouda-Streifen und Vinaigrette
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute), auch mageres Schweinefleisch oder weißen Fisch (Scholle, Kabeljau etc.), vorzugsweise gedünstet oder gekocht, an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit kein rotes Fleisch* + 30 % gekochtes Gemüse, Gemüsesuppen, Algen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (ganze Körner, Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 2 % Milchprodukte (Sauermilchprodukte, Buttermilch, Joghurt, Molke, Quark, körniger Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse) und Milch
Kühl:
• 20 % Salate, Früchte (roh und/ oder gedünstet) und Obst- und Trauben-Säfte, Schorle, stilles Wasser
• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Aufsteigendes Leber-Yang durch Nieren-Yin-Mangellnnen-Fülle-Mangel-Syndrom• Fülle im oberen Körper, Mangel an Blut und Yin - kombiniertes Fülle-Mangel-Muster

• meist lange bestehende, nicht verarbeitete Wut

• chronische Depressionen mit Leber-Qi-Stagnation

• warmes Yang-Qi wird blockiert/eingeschnürt, dadurch zunächst lokale Hitze, die Yin-Blut im Inneren verbraucht, dann aufsteigt - Folge ist überaktives Yang, da die Kontrolle durch das geschwächte Yin nicht erfolgen kann

• Yin-Mangel, v.a. Leber- und Nieren-Yin, Leber-Yin-/Blut-Mangel, starke Yin- und Jing-verbrauchende Lebensweise z.B. chronischer Alkoholabusus
• diätetisch eignen sich v.a. Säfte spendende, mineralien- und nährstoffreiche Nahrungsmittel mit kühlem bis neutralem Temperaturverhalten zur Stärkung des Nieren-Yin

• je nach Beschwerdebild liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau von Substanz (bei Auszehrung), der Befeuchtung von Trockenheit und/oder der Kühlung von Mangel-Hitze

• vorherrschende Geschmäcke sind süß (Früchte, Grundnahrungsmittel wie Reis oder Kartoffeln, Gemüse), sauer (Früchte) und salzig (Algen)

• allerdings darf der FK Milz mit diesen Maßnahmen nicht belastet werden

• weiterhin empfehlenswert sind Nüsse und Samen, um das Yin zu nähren und zu „ölen“

• in diese Gruppe gehören auch Milch und Milchprodukte wie Käse

• rohe Früchte dienen der Befeuchtung und Kühlung und sind am günstigsten mit gekochten Anteilen als „Congee" zu kombinieren (z.B. Milchreis mit rohen Früchten, Hirsebrei mit geriebenem Apfel)
• alle anregenden Getränke wie Kaffee

• schwarzer und grüner Tee

• Rotwein

• hochprozentiger Alkohol

• Colahaltige Getränke

• scharfe Gewürze

• roher Knoblauch
• Kochmethoden wie Grillen, Braten, Schmoren vermeiden

• auf Geräuchertes verzichten
• Obstsäfte

• Traubensäfte

• Früchtetee

• Joghurt-Getränke (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch), leicht gesalzen

• Molke

• stilles Wasser

• bei Nachtschweiß und Schlafproblemen abends Weizenkochwasser (2 EL Weizenkörner 20 min in ½ 1 Wasser köcheln, abseihen, abgekühlt trinken, evtl. mit 1-2 TL Melasse und mit etwas Zitronensaft abschmecken)
• Reis- oder Hirsebrei mit frischen Früchten der Jahreszeit

• Quark mit Birnen oder Obst der Jahreszeit

• süßer Gerstensalat

• gekochtes Getreidemüsli mit frischen Früchten

• Hirse mit rohen oder gekochten Birnen

• gebratenes Ei mit Schinkenspeck

• Käsebrot mit frischen Tomaten

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• in Milch gekochter Reis mit Früchten der Jahreszeit

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln
• Gemüse-Quiche

• Hühnerfleisch mit Lauch und Walnüssen

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-A1gensalat

• Salate aus gekochtem Gemüse mit Kartoffeln oder Reis

• Schweinefleisch mit Zwiebeln und Äpfeln gegart

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• gekochter Selleriesalat mit Äpfeln und Stangensellerie

• Rote-Bete-Salat (roh)

• Feldsalat mit Champignons

• Chicorée mit Mandarinen

• Spargelcremesuppe

• Tomatensuppe mit saurer Sahne

• Eiersalat mit Spargel, Schinken und Brot

• Eiersalat mit Gewürzgurken, Kapern, Radieschen und Brot

• Misosuppe mit Shiitake-Pilzen, Kombualge, Zwiebel oder Lauch

• Reisbrei mit schwarzem Sesam

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, Paprikaschoten, Karotten, Lauchzwiebeln, Gouda-Streifen und Vinaigrette
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit weniger rotes Fleisch* täglich eine kleine Portion Kraftbrühe, alternativ: Seitan (Gluten) + 30 % gekochtes Gemüse (dunkelgrünes, rotes), Gemüsesuppen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (Reis, Polenta, Hirse, Flocken) oder Getreideprodukte (Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 5 % Milchprodukte (Quark, Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse)
Kühl:
• 20 %: einige Salate, Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) rote, dunkelrote und blaue Früchte und Säfte sind möglich
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Blut-Mangel-Syndrome (Herz-Blut- und Leber-Blut-Mangel)Mangel-Syndrom• grundsätzlich die Mitte stärken, weil sie mit dem Gu-Qi die materiellen Grundlagen für die Blut-Produktion bereitstellt

• daneben sind die Stützung der Nieren (Yuan-Qi), der Leber und des Herzens notwendig

• Herz-Blut-Mangel ist meist eine Folge eines chronischen Leber-Blut-Mangels
• neben neutralen und leicht warmen Nahrungsmitteln mit süßem, Säfte spendendem Geschmack (Getreide und Getreideprodukte) sind hier auch leicht kühle Nahrungsmittel von saurem, haltendem Geschmack (rote bis dunkelrote Früchte und Fruchtsäfte) angezeigt

• eine besondere Rolle kommt dem Fleisch oder Fisch für die Blutbildung zu

• für Vegetarier sind besonders Hülsenfrüchte und -produkte (Tofu und Miso) von Bedeutung, evtl. auch reines Getreideeiweiß (Seitan)

• Milz stärkende und Magen anregende neutrale und warme Nahrungsmittel bevorzugen, jedoch kombiniert mit kleinen Mengen an kühlen, auch rohen Anteilen (Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) sowie süß-sauren Früchten (rote Früchte wie Sauerkirschen, Johannisbeeren, Brombeeren, blaue Weintrauben)

• zusätzliche saure Anteile wie Zitronensaft oder Essig unterstützen die Umwandlungsfunktion der Leber

• an Gemüse ist dunkelgrünes empfehlenswert (Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Mangold, Spinat, Wirsing), daneben auch gelb-rotes (rote Bete, Möhren, Kürbis)

• neben Fleischbrühe ab und zu Rinderleber (vom Biobauern) essen

• Milch als „Nahrungsmittel" und Milchprodukte wie Quark, Frischkäse, saure Sahne und Schafs- und Ziegenkäse sind dann sinnvoll, wenn die Milz-Qi-Schwäche nicht ausgeprägt ist
• trocknende, heiße, anregende Getränke wie Kaffee und Yogitee, aber auch schwarzer Tee und Cola-Getränke

• scharfe (trocknende) Speisen und Gewürze reduzieren

• hochprozentiger Alkohol wirkt der Blutbildung eher entgegen und entwickelt überdies Hitze

• vom Verzehr von Nahrungsmitteln mit ausgeprägten Süßungsmitteln wie z.B. raffiniertem Zucker, Süßstoff (z.B. in Gebäck, Snacks, Schokolade, Säften aus Konzentraten) und Aromastoffen ist abzuraten
• Hagebuttenschalentee

• Saft von schwarzen Johannisbeeren
über längere Zeit täglich eine Portion „Kraftsuppe" (Zugabe chinesischer Arzneimittel):

Fleisch:

• Rindfleisch (gut geeignet: Beinscheibe), dazu Markknochen und Sandknochen vom Rind oder ½ oder ¼ Suppenhuhn (kein Hähnchen!)

• Fleisch mit einer dicken Zwiebel und zwei Lorbeerblättern in einem großen Topf mit kaltem Wasser aufsetzen und ca. 2 h kochen

Gemüse:

• nach ca. 2 h jeweils ein Stück Sellerieknolle, Pastinake, Petersilienwurzel, Porree, einige Möhren, einige Walnusskerne (im Herbst auch geschälte Esskastanien), 1 EL Gersten- oder Weizenkörner sowie Gewürze zum Abschmecken hinzufügen (aber wenig Salz) und weitere 45 min kochen lassen

Einnahme:

• alles durch ein Sieb abgießen und nur die Flüssigkeit behalten

• diese heiß in sieben Marmeladengläser mit Schraubverschluss gießen, verschließen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren

• davon sieben Tage lang je eine Portion aufwärmen und als Zugabe zu einer Mahlzeit trinken

• nach jeder Woche die Zubereitung der Suppe wiederholen und diese portionsweise zum Blut-Aufbau etwa zwei bis drei Monate lang zu sich nehmen
• eingeweichte Weizen(-Flocken), auch Reis oder Polenta mit frischen oder getrockneten Früchten und etwas Milch gedünstet

• Reis in Milch gekocht mit Sauerkirschen oder Brombeeren

• Omelette mit gedünsteten Champignons und Tomaten

• Strammer Max (Sauerteigbrot) mit gekochtem Schinken und Spiegelei
• Kartoffeln mit Grünkohl und Joghurt-Öl-Zitronen-Soße (als Dipp)

• Rote-Bete-Heringssalat mit saurer Sahne und Äpfeln und Zwiebeln

• Berliner Leber (Kalbsleber mit Äpfeln, Kartoffelpüree und Zwiebeln)

• Hühnersuppe mit Eigelb und Nudeln

• Spiegelei mit Spinat und Kartoffelpüree

• Soljanka (Hühnerfleisch, Kassler in Fleischbrühe mit Gewürzgurken, Zwiebeln, saure Sahne)

• Grüne Bohnen mit Rindfleisch, gekochter Weizen mit Wirsing

• gebackenes Sauerkraut mit Kartoffelpüree

• Blattsalate (in kleinen Mengen) zu gekochten Speisen

• Spinat mit Fisch und Pellkartoffeln

• Rheinische (fermentierte) Schnippelbohnen mit Hackfleisch und Kartoffeln

• Szegedinger Gulasch
• Quark mit Kirschen

• Hühnersuppe

• Butterbrot mit kleinen Mengen Blattsalat oder durchgezogenem Weißkohlsalat (mit Apfel und Zwiebel)

• Tomatensuppe mit saurer Sahne und Brot
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit weniger rotes Fleisch* täglich eine kleine Portion Kraftbrühe, alternativ: Seitan (Gluten) + 30 % gekochtes Gemüse (dunkelgrünes, rotes), Gemüsesuppen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (Reis, Polenta, Hirse, Flocken) oder Getreideprodukte (Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 5 % Milchprodukte (Quark, Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse)
Kühl:
• 20 %: einige Salate, Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) rote, dunkelrote und blaue Früchte und Säfte sind möglich
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Dysregulation:
• Leber-Qi-Stauung
• gegenläufiges Magen-Qi
• Nahrungsstagnation
Fülle-Syndrom• die häufigste Ursache für Leber-Qi-Stauung sind emotionale Probleme, zu denen über einen längeren Zeitraum bestehende Frustration, unterdrückter Ärger oder Groll gehören

• sie behindern den freien Fluss des Qi, was Reizbarkeit hervorruft

• die Betroffenen haben oft keine Zeit zum Essen, nehmen ihre Mahlzeiten in hektischer Atmosphäre zu sich und stauen dabei zusätzlich das Leber- und Magen-Qi, wobei die Funktion der Milz in Mitleidenschaft gezogen wird

• gegenläufiges Magen-Qi und Nahrungsstagnation sind meist bedingt durch Essen in Eile, wobei dies oft im Stehen oder sogar Gehen erfolgt, stets unter Anspannung oder in Aufregung

• gestresste Personen neigen dazu, im Laufe eines Tages häufig Süßwaren zu sich zu nehmen und Speisen sehr scharf zu würzen

• beides resultiert aus der Stagnation: Süßes beruhigt und entspannt, Scharfes macht durchgängig

• auf die Dauer fördert dies Hitzeentwicklung und schädigt die Milz
• in erster Linie muss der Patient einen Weg finden, sich mehr Zeit zum Essen zu nehmen und sich an den Empfehlungen zur Stärkung des Milz-Qi zu orientieren

• wichtig ist zudem, nicht mehr zu essen als nötig, eher eine kleine Zwischenmahlzeit im Laufe des Vormittags und Nachmittags einzulegen statt große Mengen (v.a. abends) zu essen

• die Zusammenstellung der Speisen und Getränke sollte leicht verdaulich und bekömmlich sein

• sehr Süßes und zu scharfe Speisen sollten eingeschränkt werden
• Kaffee (in Maßen)

• Espresso

• Getreidekaffee

• dünner grüner Tee

• Pfefferminztee

• heißes Wasser

• Bitterkräuter wie Gelber Enzian (Gentiana lutea Rx.), Wermut und Eisenkraut als Teeaufguss
• scharf-bittere und warme Küchenkräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Majoran, Bohnenkraut)

• süß-aromatische und warme Küchenkräuter (Anis, Fenchel, Kümmel)

• (kühlende) Pfefferminze
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Feuchte Hitze:
• in Gallenblase und Leber
• in Milz und Magen
• im Dickdarm
• in der Blase
Fülle-Syndrom• Feuchtigkeit ist schwer (von Gewicht), trübe, klebrig und verursacht Schweregefühl und Müdigkeit

• entsprechend verläuft die Störung langsam, zögernd und chronisch

• pathologische Feuchtigkeit, die über längere Zeit im Inneren blockiert ist, erzeugt Hitze

• hervorgerufen wird die blockierende Nässe und Hitze v.a. durch zu viel fettes, frittiertes und süßes Essen und Alkohol

• dies führt zur Einstauung von Milz und Magen und beeinträchtigt deren Funktionen sowie die Funktionen von Leber und Gallenblase

• als ob nasses Holz verbrannt wird, schwelt feuchter Rauch nach oben und erzeugt bitteren Mundgeschmack, Übelkeit, Gelbfärbung der Skleren und eine verstopfte Nase mit chronischer Sinusitis

• Feuchte-Hitze im unteren Jiao ruft dunkelgelben Urin hervor, während Feuchte-Hitze in Magen und Darm Obstipation oder übelriechenden Durchfall verursacht

• bei vielen Patienten zeigt sich Feuchte-Hitze zurückhaltend, weniger heftig und akut

• im Zentrum steht ein Milz-Qi-Mangel mit Feuchtigkeits-Belastung und Hitze, die oft vom Magen herrührt
• Entlastungskur für eine bestimmte, mit dem Patienten festzulegende, Zeit

• Abendmahlzeit verringern („Essen wie ein Bettler")

• Feuchtigkeit und Hitze ableitende Kräutertees vor den Mahlzeiten einnehmen
• Nahrungsmittel und Getränke, die Feuchtigkeit fördern und eine klebrige, schwere Konsistenz haben, ohne dass sie bewegen und ausleiten helfen:

• übermäßig süße Nahrungsmittel (Gebäck, Schokolade, süße Riegel, Pralinen, Weißmehlprodukte, Brezeln usw.)

• salzig-süß-scharfe Chips, Knabberzeug (z.B. geröstete Erdnüsse), Fertigsoßen, Dips, Fertigsalat

• übermäßig viel (fettes) Fleisch und (fette, salzige) Wurstwaren

• übermäßig viele Milchprodukte (gesüßte Joghurt- oder Sahneprodukte, Pudding, fetter Käse)

• heiße Nahrungsmittel, die kleben und Hitze fördern:

• frittierte, gebratene, in Fett gebackene Nahrungsmittel

• alkoholische Getränke, besonders hochprozentige Liköre und Schnäpse

• kühle, wasserreiche süß-saure Früchte und Säfte:

• kühle und wasserreiche (Süd-) Früchte, v.a. Säfte mit sauren Geschmack (durch Zitrusfrüchte) mit sehr süßem Geschmack mischen: Saures hält die Säfte und Süßes befeuchtet
• Grüner Tee

• Löwenzahntee

• Pfefferminztee

• Boldoblätter

• Mariendistelfrüchte

• Gersten- oder Zichorienkaffee

• Maisbarttee (in Maßen)

• Brottrunk

• besonders bei Feuchte-Hitze in der Blase

• Schwedenbitter

• Löwenzahnsaft

• Artischockensaft (als Fertigprodukt erhältlich) als Kur
• Polenta mit Apfelkompott

• Reis mit Banane und/oder Birnen

• Reis mit Shiitake-Pilzen oder Champignons gedünstet, auch mit Miso
• wahlweise Reis, Gerste, Polenta, Kartoffeln als Grundlage, dazu: Bittere Salate wie Radicchio, Chicorée, Zuckerhut, Blattzichorie (Catalogna)

• gekochtes Gemüse der Jahreszeit

• Salat aus glatter Petersilie, Chicorée, Endivien, Rucola, Radieschen, Schnittlauch

• Salat aus (gekochten) roten Beten und Feldsalat

• gekochtes Putenfleisch

• gedünstete Pilze (Shiitake, Austernpilze, Champignons)

• gekochte Auberginen, Zucchini und Tomaten

• Püree aus Kartoffeln (2/3) und Sellerieknolle (1/3) mit lauwarmem Salat aus grünen Bohnen

• Couscous mit Hünchenfleisch und Linsen

• Gemüseeintopf der Jahreszeit

• Kartoffel-Kürbissuppe (nicht scharf)

• Algengerichte (Hijiki, Wakame)
• Dinkelbrot mit gekochtem Schinken, Rettichscheiben und Schnittlauch

• gehobelter Weißkohl, blanchiert und als Salat zubereitet, eine Scheibe Sauerteigbrot

• Spargelsalat

• Sauerteigbrot mit Auberginenmus oder gedünsteten Shiitake oder Champignons

• Brot mit gekochtem Schinken, Rettich und Radieschen

• Gurken-Tomaten-Salat und Baguette

• Algensuppe mit Reis

• Brot mit Linsen- oder Pilzpaste
Feuchtigkeit mit Hitze:
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch (Scholle, Kabeljau etc.), vorzugsweise gedünstet oder gekocht, an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit kein rotes Fleisch* + 30 % ausschließlich gekochtes oder gedünstetes Gemüse, roh möglich: Rettich, Radieschen, ZwiebeLn (Knoblauch nur gekocht)
Neutral:
• 60 % Getreide (ganze Körner, Brot, Nudeln) bzw.
Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen) + keine Milchprodukte
Kühl:
• 5 % einige SaLate (bitter, scharf) sind möglich in Verbindung mit gekochten Nahrungsmitteln, Früchte, Säfte, Süßigkeiten meiden
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag• gedünstete und gekochte Speisen und Suppen bevorzugen

• Fett weitgehend einschränken oder vermeiden

• im Dampf oder Wasserbad oder in der Folie garen
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Feuchtigkeits-Belastung bei Milz-Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim in der LungeMangel-Syndrom• wenn der Nahrungsbrei nur ungenügend umgewandelt wird, lagert sich Feuchtigkeit in der Mitte an und zeigt dann typische Symptome wie Diarrhö, Ödeme, Müdigkeit und Schweregefühl

• Feuchtigkeit ist trübe und schwer und sinkt nach unten

• thermisch kalte und kühle, ölige, schwer verdauliche Nahrungsmittel fördern die Feuchtigkeitsansammlung und behindern die Milz-Funktionen
• alle Nahrungsmittel und Getränke, die das Milz-Qi stärken, insbesondere Feuchtigkeit ausleitende Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte (in Suppen, als Gemüsebeilage, gekocht als Salat), Polenta (Maisgrieß), Kürbis (als Suppe), Reis und Kartoffeln

• Speisen mit scharfen Nahrungsmitteln (Zwiebel, Knoblauch, Lauch je nach Verträglichkeit, Schnittlauch, gedünsteter Rettich) sind günstig

• Küchenkräuter mit scharfem und mit scharf-bitterem Geschmack und insgesamt warmem Temperaturverhalten (Bohnenkraut, mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei etc., Wacholderbeeren) einsetzen, um Nässe in Bewegung zu bringen

• unter den Brotsorten sollte dem vollwertigen Dinkelbrot oder (nicht zu frischem) Weizen-Roggen-Sauerteigbrot (jeweils ohne eingebackene Kerne oder Nüsse) oder Roggenknäckebrot der Vorzug gegeben werden

• kleine Mengen Blattsalat mit bitterem und süßem Geschmack (wahlweise Endivie, Radicchio, Römersalat, Chicorée, Catalogna, Zuckerhut, Blattpetersilie) mit einer Vinaigrette (3 Teile Öl, 1 Teil Essig, Senf, Salz und Pfeffer) fördern die Ausleitung von Feuchtigkeit und helfen als Beilage zu Fleisch, besser zu verdauen

• keine großen Portionen essen, sondern kleinere Portionen und evtl. kleine Zwischenmahlzeiten im Laufe des Morgens und des Nachmittags einnehmen
• im Sinne der Ausgewogenheit ist vom Verzehr von Nahrungsmitteln mit ausgeprägter Süße (z.B. Bananen) oder mit Zusatz von Süßungsmitteln wie z.B.
raffiniertem Zucker, Süßstoff (z.B. in Gebäck, Snacks, Schokolade, Säften aus Konzentraten) abzuraten

• die Milz wird durch diese Säfte in ihrer Transport- und Transformationsfunktion überfordert, was zu Feuchtigkeits- und Schleimansammlungen mit der häufigen Folge von Gedunsenheit und Übergewicht führen kann

• Milch in geringen Mengen nur als „Nahrungsmittel" (zum Kochen), aber nicht als Getränk einnehmen

• Käse ebenfalls nur in geringen Mengen (dabei Ziegen- oder Schafskäse bevorzugen)

• wichtig: auf Joghurt- und Quarkerzeugnisse mit oder ohne süßen Bestandteilen ganz verzichten

• Joghurt hat eine kalte Thermik, die Süße und die dem Quark häufig beigemengte Sahne kann die Milz-Funktion stark belasten, besonders dann, wenn diese Produkte als Nachtisch gegessen werden

• Zubereitungsarten wie Frittieren, Braten, Panieren, Überbacken mit Käse meiden

• die Speisen fettarm zubereiten, auf Nüsse und Erdnüsse sowie alle geräucherten Nahrungsmittel, Brötchen und andere Weißmehlprodukte weitgehend verzichten
• Kaffee (in Maßen)

• Espresso

• Getreidekaffee

• Fencheltee

• Dekokt aus frischem Ingwer und Pomeranzenschale (Aurantii Fr. [Zhi Ke])

• dünner Grüner Tee

• heißes Wasser
• zusätzlich: Kochwasser von (geschälten und ungesalzenen) Kartoffeln
• Maishaartee
• scharf-bittere und warme Küchenkräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Majoran, Bohnenkraut)

• süß-aromatische und warme Küchenkräuter (Anis, Fenchel, Kümmel, Bockshornkleesamen)

• scharf-heiße Gewürze (Ingwer, Pfeffer, Meerrettich)
empfehlenswert ist ein warmes Frühstück:
• Reis oder Hirse zusammen mit gedünstetem Apfel, einigen Rosinen und Zimt mit Wasser (oder Weintraubensaft) einmal aufkochen und warm essen
• Getreide kann vorgekocht werden, stattdessen sind auch Hirse-, Hafer- oder Reisflocken möglich (stets kurz kochen)
Alternativ:
• gekochte Hirse mit Kompott
• warme süße Polenta mit Kompott oder gedünstetem Obst (nach Jahreszeit)
• warmer Reispudding mit gedünstetem Obst (nach Jahreszeit)
• vorgekochter Reis mit Gemüsebrühe und kleingeschnittenem gedünstetem Gemüse (Möhren, Lauchzwiebeln)
• gekochte Hirse mit gekochtem oder gebratenem Ei und Kräutersalz
• Omelett mit gedünsteten Frühlingszwiebeln
• Kraftbrühe mit Polentawürfeln
warmes Mittagessen:
• grundsätzlich sind gekochte Speisen den gebratenen oder frittierten vorziehen
• Eintöpfe können von berufstätigen Patienten auch auf der Arbeitsstelle aufgewärmt und gegessen werden
in der warmen Jahreshälfte:
• Kohlrabi und/oder Mangold und süßsaure Soße, dazu gekochte Kartoffeln
• gekochte Linsen mit roher Paprika, Zwiebeln als Salat mit Essig und ÖI
• gehobelter und blanchierter Weißkohl als Salat
• Brokkoli-Blumenkohlsalat mit Reis
• auf Gemüsebett gedünsteter Fisch mit Kartoffeln
• gebratene Polenta mit Gemüse
• Kartoffel-Möhren-Eintopf
• Italienische Gemüsesuppe mit Nudeleinlage
in der kalten Jahreshälfte:
• Polenta mit Spinat und Knoblauch
• (Kidney-)Bohnen mit Zwiebeln, Walnüssen und Pfeffer
• Reis, Champignons, Kräuterbutter, Knoblauch
• Huhn mit Gemüse im Römertopf
• Rindfleisch mit grünen Bohnen und Lauch
• Pastinaken-Kartoffelsuppe
• gedünstete Pastinaken mit Möhren und Kartoffeln
• Rotkohl mit Äpfeln als Eintopf mit Poulardenkeule
• Kartoffel-Kürbis-Möhren-Suppe püriert
• Rosenkohl mit Kartoffeln und Fleisch
• Linsen mit Spätzle
• Fischsuppe
• Huhn mit Mandeln oder Walnüssen und Gemüse
das Abendessen sollte deutlich weniger reichhaltig ausfallen als das Mittagessen, denn nach der Organuhr befindet sich der Magen zwischen 19 und 21 Uhr energetisch in seinem Minimum
• Linsenpaste zum Brot
• gekochter Schinken und Brot
• gedünsteter Romanasalat mit Essig und Öl
• Kürbis-Kartoffelsuppe
• dünne Gemüsesuppe der Jahreszeit
• gekochte rote Bete als Salat mit Brot
• Brot mit Ziegenfrischkäse
• Brot und Humus
• bei Übergewicht: Abendmahlzeiten vor 19 Uhr einnehmen und deutlich unterscheiden von mittäglichen Hauptmahlzeiten sie sollten leicht verdaulich und fettarm sein, ideal sind dünne Gemüsesuppen mit etwas Brot, dazu Schafgarbentee nachhaltig wirksam sind „Kuren" mit Reduktionskost
Nässe mit Kälte:
Warm:
• 10 % rotes und weißes, mageres Fleisch an 3-7 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit, alternativ: gedünstetes weißes Fischfleisch (Scholle, Kabeljau usw.) + 20% ausschließlich gekochtes Gemüse
Neutral:
• 60-70 % Getreide (Reis, Polenta, Hirse, Flocken), oder Kartoffeln, vermehrt €HüLsenfrüchte (Linsen, Bohnen), weniger Getreideprodukte (Brot, Nudeln) + keine Milch und Milchprodukte
Kühl:
• bevorzugen: alle gekochten Speisen mit neutralem oder warmem Temperaturverhalten
• vermeiden: Rohkost, rohes Obst, Orangen- und Zitronensäfte, saure Säfte, Süßigkeiten
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Lungen-Yin-Mangel Lungen-TrockenheitMangel-Syndrom• Lungen-Trockenheit beruht auf einem Säftemangel, geht dem Yin-Mangel voraus und ist oft mit Magen-Yin-Mangel verbunden

• Lungen-Yin-Mangel kann sich aus einem über lange Zeit bestehenden Lungen-Qi-Mangel entwickeln und ist häufig mit Magen- und/oder Nieren-Yin-Mangel verbunden
• gestärkt werden muss das Magen-Yin als Quelle aller Säfte, ohne das Milz-Qi zu vernachlässigen

• bei Anzeichen von Nieren-Yin-Mangel ist auch das Nieren-Yin zu nähren

• die Nahrungsmittel sollten von süßem oder leicht saurem Geschmack mit neutralem bis kühlem Temperaturverhalten sein

• einerseits müssen die Körpersäfte erhalten und vermehrt und gleichzeitig aufkommende Hitze gekühlt werden

• neben Gemüse und Früchten kommen Nüsse und Saaten infrage, die befeuchtend wirken, sowie Milchprodukte
• alle anregenden Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee, kohlensäurereiche und Cola-haltige Getränke, säurehaltige Weine, hochprozentiger Alkohol, unverdünnte säurereiche Fruchtsäfte

• zu fette zu süße und zu scharf gewürzte Speisen

• roher Knoblauch

• unreifes Obst

• grobe Kohlgemüse

• frisches Brot

• grobschrotige Vollkornbrote

• süße und fette Backwaren

• geräucherte und gepökelte Fleischwaren

• fettes Fleisch
• geräucherte Fischwaren

• geröstete und gebratene Nahrungsmittel

• grundsätzlich unregelmäßiges Essen und Essen unter Stress, mit Aufregung und in Hektik sowie abendliche Hauptmahlzeiten vermeiden
• Kochmethoden wie Grillen, Braten, Schmoren vermeiden
• ungezuckerte Saftschorlen

• Joghurt-Getränk (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch) leicht gesalzen
• Molke

• Buttermilch

• Sojatrunk

• stilles Wasser

• warme Kräutertees (z.B. Früchtetee)
• bei Magenschmerzen: Weißkohl- oder Kartoffelsaft

• Kamillentee
• bei trockenem Husten: 2 zerkleinerte Zwiebeln in 200 ml Wasser ca. 10 min köcheln, ein Marmeladenglas mit Schraubverschluss zur Hälfte mit dem Sud füllen und zur anderen Hälfte mit Honig, gut vermischen, den Rest des Suds aufheben, von der Mischung stündlich 1 EL einnehmen (nachts nach Bedarf), am nächsten Tag erneut auffüllen und stündlich einnehmen
• optimal: nach dem Kochen eine Portion Bronchialtee zufügen, bedeckt ziehen lassen und abseihen, einen Teil davon mit Honig mischen
• Reis- oder Hirsebrei mit frischen Früchten der Jahreszeit

• Quark mit Birnen oder Obst der Jahreszeit

• süßer Gerstensalat

• gekochtes Getreidemüsli mit frischen Früchten

• Hirse mit rohen oder gekochten Birnen

• gebratenes Ei mit Schinkenspeck

• Käsebrot mit frischen Tomaten

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• in Milch gekochter Reis mit Früchten der Jahreszeit

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln
• Gemüse-Quiche

• Hühnerfleisch mit Lauch und Walnüssen

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-A1gensalat

• Salate aus gekochtem Gemüse mit Kartoffeln oder Reis

• Schweinefleisch mit Zwiebeln und Äpfeln gegart

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• gekochter Selleriesalat mit Äpfeln und Stangensellerie

• Rote-Bete-Salat (roh)

• Feldsalat mit Champignons

• Chicorée mit Mandarinen

• Spargelcremesuppe

• Tomatensuppe mit saurer Sahne

• Eiersalat mit Spargel, Schinken und Brot

• Eiersalat mit Gewürzgurken, Kapern, Radieschen und Brot

• Misosuppe mit Shiitake-Pilzen, Kombualge, Zwiebel oder Lauch

• Reisbrei mit schwarzem Sesam

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, Paprikaschoten, Karotten, Lauchzwiebeln, Gouda-Streifen und Vinaigrette
Trockenheit(Yin- und Säfte-Mangel):
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute), auch mageres Schweinefleisch oder weißen Fisch (Scholle, Kabeljau etc.), vorzugsweise gedünstet oder gekocht, an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit kein rotes Fleisch* + 30 % gekochtes Gemüse, Gemüsesuppen, Algen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (ganze Körner, Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 2 % Milchprodukte (Sauermilchprodukte, Buttermilch, Joghurt, Molke, Quark, körniger Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse) und Milch
Kühl:
• 20 % Salate, Früchte (roh und/ oder gedünstet) und Obst- und Trauben-Säfte, Schorle, stilles Wasser
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Magen-Feuer/Magen-Schleim-FeuerFülle-SyndromFülle-Hitze trocknet die Magensäfte ein (Magenschmerzen, Durst, Obstipation), beschleunigt massiv die Verdauung (Heißhunger), behindert das Absinken des Magen-Qi (Sodbrennen, Erbrechen, Verstopfung), was durch Qi-Stagnation oder Ansammlung von Nässe, Schleim und Nahrungsresten noch verstärkt wird und zusätzlich Shen (Schlafstörungen, manisch-depressive Erkrankungen) beeinträchtigt• da Magen-Feuer häufig eine Folge von Alkoholabusus, übermäßigem Genuss von energetisch heißer, fetter Nahrung (frittierte Speisen), oft auch großer Mengen Kaffee und von scharfen Gewürzen sowie Rauchen (heiße Energie des Tabaks) ist, muss generell das gesamte Essverhalten umgestellt werden

• eine zeitlich begrenzte Reis- oder Kartoffel-Gemüse-Kur ist für eine Umstellung sinnvoll, um den Magen zu klären, das Feuer abzuleiten und zugleich die Milz zu stützen

• unbedingt Stress jeder Art reduzieren
alle anregenden Getränke wie Kaffee, schwarzer und grüner Tee, hochprozentiger Alkohol, scharfe Gewürze, roher Knoblauch• Früchtetee

• Kamillentee

• Birnensaft

• Joghurt-Getränk (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch) leicht gesalzen

• Molke

• Kochwasser von Gerstenkörnern (2 EL ca. 20 min köcheln, abseihen)

• stilles Wasser

• mit Wasser vermischte Säfte (Schorlen)
• gekochter Hirse- oder Reisbrei (auch Flocken) mit Birne und/oder Apfel (roh oder gedünstet)

• Reisbrei mit Obst oder Obstkompott

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln

• Reisbrei mit schwarzem Sesam
• gekochter Reis oder gekochte Kartoffeln wahlweise mit Gurken-Tomaten-Salat oder Endiviensalat

• roher Selleriesalat (mit ½ Orange, Zitronensaft)

• Chinakohl mit Öl-Zitronen-Joghurt-Soße

• Rettichgemüse

• Salat aus glatter Petersilie und Tomaten mit Vinaigrette

• Heringssalat mit Äpfeln, Zwiebeln und saurer Sahne

• grüner Bohnensalat

• Salat aus gekochten roten Beten

• Kartoffelsalat mit Salatgurken, Essig und Öl

• Gemüseaufläufe (Rotatouille), evtl. auch als kalte Mahlzeit

• Gemüsesuppen mit Brot oder Nudeln

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, rohen Paprikaschoten, und Karotten, Lauchzwiebeln, Goudastreifen und Vinaigrette

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• Gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-Algensalat

• Salate aus gekochten Gemüsen mit Kartoffeln oder Reis

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• Brot mit Auberginenmus und Tomaten

• (Kalte) Tomatensuppe mit Staudensellerie

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• Rote Grütze mit Milchreis
Hitze-Fülle:
Warm:
• 2-4 % * weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch (Scholle, Kabeljau etc.), vorzugsweise gedünstet oder gekocht, an 1-3 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit kein rotes Fleisch + 20-30% gekochtes Gemüse, Suppen
Neutral:
• 40-60 % Getreide ganze Körner, Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu + 1-2 % kleine Mengen fettarmer Milchprodukte (Joghurt, Molke, Quark, körniger Frischkäse, Hüttenkäse, Schafs- und Ziegenkäse)
Kühl:
• einige Salate, Früchte und Säfte sind möglich Salate, Früchte (roh und/oder gedünstet), möglichst in Verbindung mit gekochten Nahrungsmitteln, Früchtetee, Kamillentee, Schorle, stilles Wasser
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)

• Aufläufe im Römertopf
• Frittieren, Grillen, Braten, Schmoren vermeiden
• auf Geräuchertes verzichten
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Magen-Yin-MangelMangel-Syndrom• der Magen gilt als „Meer der Getreide und Getränke" und als Quelle der Körpersäfte

• er verlangt nach Feuchtigkeit und verabscheut Trockenheit: im Topf muss genügend Wasser sein, sonst brennt es an

• der FK Magen ist die erste Station bei der Produktion des Qi aus der Nahrung

• wenn das Yin des Magens geschädigt ist, kommt es zu Trockenheits-Symptomen, die zu einem Nieren-Yin-Mangel führen können
• Feuchtigkeit spendende Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten in Kombination mit gekochten, neutralen Nahrungsmitteln

• günstig sind der süße und saure Geschmack
• grundsätzlich sind Speisen und Getränke zu bevorzugen, die erfahrungsgemäß verträglich sind und weder Verdauungsbeschwerden hervorrufen, noch den Darm belasten

• günstig sind gekochte Gemüse mit schlüpfriger, sämiger Konsistenz (z.B. Spinat, Auberginen, Fleischtomaten, Mangold, Zucchini, Paprikaschoten)

• warme Vollkornschleime und -breie aus Flocken oder Schrot mit zerkleinertem Obst und etwas Sahne oder Milch • Kartoffelsuppen oder -püree, Gemüsecremesuppen (Möhren, Brokkoli, Pastinaken), Aufläufe mit Gemüse, Ratatouille, Nudeln mit Tomatensoße

• Quarkspeise süß oder pikant
• Reis oder Polenta süß oder pikant
• Kartoffelgerichte

• feinkrumige Vollkornbrote (Dinkelbrot), Knäckebrot

• vegetarische Brotaufstriche

• bei Magenbeschwerden und Übersäuerung Heilerde
• alle anregenden Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee, kohlensäurereiche und Cola-haltige Getränke, säurehaltige Weine, hochprozentiger Alkohol, unverdünnte säurereiche Fruchtsäfte

• zu fette zu süße und zu scharf gewürzte Speisen

• roher Knoblauch

• unreifes Obst

• grobe Kohlgemüse

• frisches Brot

• grobschrotige Vollkornbrote

• süße und fette Backwaren

• geräucherte und gepökelte Fleischwaren

• fettes Fleisch

• geräucherte Fischwaren

• geröstete und gebratene Nahrungsmittel

• grundsätzlich unregelmäßiges Essen und Essen unter Stress, mit Aufregung und in Hektik sowie abendliche Hauptmahlzeiten vermeiden
• ungezuckerte Saftschorlen

• Joghurt-Getränk (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch) leicht gesalzen
• Molke

• Buttermilch

• Sojatrunk

• stilles Wasser

• warme Kräutertees (z.B. Früchtetee)
• bei Magenschmerzen: Weißkohl- oder Kartoffelsaft

• Kamillentee
• Reis- oder Hirsebrei mit frischen Früchten der Jahreszeit

• Quark mit Birnen oder Obst der Jahreszeit

• süßer Gerstensalat

• gekochtes Getreidemüsli mit frischen Früchten

• Hirse mit rohen oder gekochten Birnen

• gebratenes Ei mit Schinkenspeck

• Käsebrot mit frischen Tomaten

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• in Milch gekochter Reis mit Früchten der Jahreszeit

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln
• Gemüse-Quiche

• Hühnerfleisch mit Lauch und Walnüssen

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-A1gensalat

• Salate aus gekochtem Gemüse mit Kartoffeln oder Reis

• Schweinefleisch mit Zwiebeln und Äpfeln gegart

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• gekochter Selleriesalat mit Äpfeln und Stangensellerie

• Rote-Bete-Salat (roh)

• Feldsalat mit Champignons

• Chicorée mit Mandarinen

• Spargelcremesuppe

• Tomatensuppe mit saurer Sahne

• Eiersalat mit Spargel, Schinken und Brot

• Eiersalat mit Gewürzgurken, Kapern, Radieschen und Brot

• Misosuppe mit Shiitake-Pilzen, Kombualge, Zwiebel oder Lauch

• Reisbrei mit schwarzem Sesam

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, Paprikaschoten, Karotten, Lauchzwiebeln, Gouda-Streifen und Vinaigrette
Trockenheit(Yin- und Säfte-Mangel):
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute), auch mageres Schweinefleisch oder weißen Fisch (Scholle, Kabeljau etc.), vorzugsweise gedünstet oder gekocht, an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit kein rotes Fleisch* + 30 % gekochtes Gemüse, Gemüsesuppen, Algen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (ganze Körner, Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 2 % Milchprodukte (Sauermilchprodukte, Buttermilch, Joghurt, Molke, Quark, körniger Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse) und Milch
Kühl:
• 20 % Salate, Früchte (roh und/ oder gedünstet) und Obst- und Trauben-Säfte, Schorle, stilles Wasser
• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
nicht selten findet sich Magen-Trockenheit bis hin zu Magen-Yin-Mangel, kombiniert mit Milz-Qi-Mangel
Milz-Qi-Mangel Milz-Yang-MangelMangel-Syndromdie Milz als Zang-Organ gehört zusammen mit dem Fu-Organ Magen zur „Mitte"" des menschlichen Mikrokosmos:

• als „Nabe“ aller Umläufe (Rad-Modell) ist die Milz zuständig für den Fluss des klaren Qi nach oben und der Magen für das Absenken des trüben Qi nach unten

• Milz und Magen sind verantwortlich für die Assimilierung und Dissimilierung fester, flüssiger und „geistiger"" Nahrung durch Transformation (Hua) und Transport (Yun), durch Trennung von Trübem und Klarem

• die Milz „hält"" durch ihre Qi-hebende Funktion die Organe an ihrem Platz und allgemein die „Form"" des Menschen (und die Form der Zunge)

• der Magen ist die Quelle der Säfte (befeuchtet die Zunge und lässt deren Belag „wachsen“)

• die „großen"" Mahlzeiten während der Yang-Zeit des Tages (morgens und mittags) einnehmen, nur leichte kleine Mahlzeiten dagegen während der Yin-Zeit (nachmittags und abends)"
• regelmäßiges Essen:

• ausreichendes Frühstück

• warmes Mittagessen

• kleines Abendessen gemäß dem Sprichwort: „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Edelmann, abends wie ein Bettelmann“

• Gekochtes gegenüber Rohen bevorzugen, Früchte öfters dünsten

• rohe, kühle Anteile (z.B. Salate) in geringen Mengen immer in Verbindung mit gekochten warmen Anteilen essen
Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten:

• eisgekühlte Speisen und Getränke

• Süßigkeiten und Zucker

• Frittiertes

• Geräuchertes

• Geröstetes

• späte Mahlzeiten

• Südfrüchte (besonders im Winter) und Orangen- und Zitrussäfte

• generell süße und süß-saure Säfte

• Milch und Milchprodukte sowie Rohkost und Nüsse und Samen reduzieren

• kleine Mengen Schafs- und Ziegenkäse oder Hüttenkäse immer in Verbindung mit Schnittlauch

• Zwiebeln und Knoblauch essen
• vorwiegender Geschmack: süß

• Temperaturverhalten: neutral bis warm
• Kaffee (in Maßen)

• Espresso

• Getreidekaffee

• Fencheltee

• Dekokt aus frischem Ingwer und Pomeranzenschale (Aurantii Fr. [Zhi Ke])

• dünner Grüner Tee

• heißes Wasser
• scharf-bittere und warme Küchenkräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Majoran, Bohnenkraut)
• süß-aromatische und warme Küchenkräuter (Anis, Fenchel, Kümmel, Bockshornkleesamen)

• scharf-heiße Gewürze (Ingwer, Pfeffer, Meerrettich)
empfehlenswert ist ein warmes Frühstück:
• Reis oder Hirse zusammen mit gedünstetem Apfel, einigen Rosinen und Nüssen und Zimt mit Wasser (oder Weintraubensaft) einmal aufkochen und warm essen
• Getreide kann vorgekocht werden, stattdessen sind auch Hirse-, Hafer- oder Reisflocken möglich (stets kurz kochen)
Alternativ:
• gekochte Hirse mit Kompott
• warme süße Polenta mit Kompott oder gedünstetem Obst (nach Jahreszeit)
• warmer Reispudding mit gedünstetem Obst (nach Jahreszeit) • vorgekochter Reis mit Gemüsebrühe und kleingeschnittenem gedünstetem Gemüse (Möhren, Lauchzwiebeln)
• gekochte Hirse mit gekochtem oder gebratenem Ei und Kräutersalz
• Omelett mit gedünsteten Frühlingszwiebeln
• Kraftbrühe mit Polentawürfeln
warmes Mittagessen:
• grundsätzlich sind gekochte Speisen den gebratenen oder frittierten vorziehen
• Eintöpfe können von berufstätigen Patienten auch auf der Arbeitsstelle aufgewärmt und gegessen werden
in der warmen Jahreshälfte:
• Kohlrabi und/oder Mangold und süßsaure Soße, dazu gekochte Kartoffeln
• gekochte Linsen mit roher Paprika, Zwiebeln als Salat mit Essig und ÖI
• gehobelter und blanchierter Weißkohl als Salat
• Brokkoli-Blumenkohlsalat mit Reis
• auf Gemüsebett gedünsteter Fisch mit Kartoffeln
• gebratene Polenta mit Gemüse
• Kartoffel-Möhren-Eintopf
• Italienische Gemüsesuppe mit Nudeleinlage
in der kalten Jahreshälfte:
• Polenta mit Spinat und Knoblauch
• (Kidney-)Bohnen mit Zwiebeln, Walnüssen und Pfeffer
• Reis, Champignons, Kräuterbutter, Knoblauch
• Huhn mit Gemüse im Römertopf
• Rindfleisch mit grünen Bohnen und Lauch
• Pastinaken-Kartoffelsuppe
• gedünstete Pastinaken mit Möhren und Kartoffeln
• Rotkohl mit Äpfeln als Eintopf mit Poulardenkeule
• Kartoffel-Kürbis-Möhren-Suppe püriert
• Rosenkohl mit Kartoffeln und Fleisch
• Linsen mit Spätzle
• Fischsuppe
• Huhn mit Mandeln oder Walnüssen und Gemüse
das Abendessen sollte deutlich weniger reichhaltig ausfallen als das Mittagessen, denn nach der Organuhr befindet sich der Magen zwischen 19 und 21 Uhr energetisch in seinem Minimum
• Linsenpaste zum Brot
• gekochter Schinken und Brot
• gedünsteter Romanasalat mit Essig und Öl
• Kürbis-Kartoffelsuppe
• dünne Gemüsesuppe der Jahreszeit
• gekochte rote Bete als Salat mit Brot
• Brot mit Ziegenfrischkäse
• Brot und Humus
Qi-Mangel mit Kälte:
Warm:
• 10 % rotes und weißes Fleisch* an 3-7 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit, alternativ: gedünstetes weißes Fischfleisch (Scholle, Kabeljau etc.) + 30 % gekochtes Gemüse
Neutral:
• 50-60 % (Getreide (Reis, Grieß, Hirse, Polenta, FIocken), Getreideprodukte (Brot, Nudeln) oder Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen), Kartoffeln + wenig oder keine Milchprodukte (kleine Mengen Schafs- und Ziegenkäse oder Hüttenkäse)
Kühl:
• bevorzugen: Nahrungsmittel mit neuralem bis warmem Temperaturverhalten und gekochte Speisen, Vegetarier: kleine Mengen Seitan (Gluten), Tofu + einschränken bzw. vermeiden: rohe Früchte, Säfte, Süßigkeiten, Salate, Rohkost
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
Nieren-Yin-MangelMangel-Syndrom• das Nieren-Yin als Wurzel des Yin im gesamten Körper wird auch als wahres Yin (Zhen Yin) bezeichnet

• Yin umfasst die Struktivität, d.h. Materielles (auch „Brennstoff"), Körperliches

• eine Schwächung bedeutet Erschöpfung und drohende Auszehrung

• andererseits wird das Nieren-Yin auch Wasser des Ming Men (Ming Men Zhi Shui) genannt

• bei fehlendem Wasser (allgemeinem Säftemangel) kommt es zur Überhitzung des Körpers, insbesondere in der Yin-Zeit

• die FK Leber (Holz) und Herz (Feuer) verlieren ihre Wasser-Wurzel (Nieren-Yin) und damit ihr Widerlager, was zu übersteigerter Dynamik und Austrocknung dieser FK mit Nachtschweiß, Unruhe und Durst führt
• diätetisch eignen sich v.a. Säfte spendende, mineralien- und nährstoffreiche Nahrungsmittel mit kühlem bis neutralem Temperaturverhalten zur Stärkung des Nieren-Yin

• je nach Beschwerdebild liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau von Substanz (bei Auszehrung), der Befeuchtung von Trockenheit und/oder der Kühlung von Mangel-Hitze

• vorherrschende Geschmäcke sind süß (Früchte, Grundnahrungsmittel wie Reis oder Kartoffeln, Gemüse), sauer (Früchte) und salzig (Algen)

• allerdings darf der FK Milz mit diesen Maßnahmen nicht belastet werden

• weiterhin empfehlenswert sind Nüsse und Samen, um das Yin zu nähren und zu „ölen“

• in diese Gruppe gehören auch Milch und Milchprodukte wie Käse

• rohe Früchte dienen der Befeuchtung und Kühlung und sind am günstigsten mit gekochten Anteilen als „Congee" zu kombinieren (z.B. Milchreis mit rohen Früchten, Hirsebrei mit geriebenem Apfel)
• alle anregenden Getränke wie Kaffee

• schwarzer und grüner Tee

• Rotwein

• hochprozentiger Alkohol

• Colahaltige Getränke

• scharfe Gewürze

• roher Knoblauch
• Kochmethoden wie Grillen, Braten, Schmoren vermeiden

• auf Geräuchertes verzichten
• Obstsäfte

• Traubensäfte

• Früchtetee

• Joghurt-Getränke (1 : 1 Wasser und Joghurt) Lassi (indisch) oder Ayran (türkisch), leicht gesalzen

• Molke

• stilles Wasser

• bei Nachtschweiß und Schlafproblemen abends Weizenkochwasser (2 EL Weizenkörner 20 min in ½ 1 Wasser köcheln, abseihen, abgekühlt trinken, evtl. mit 1-2 TL Melasse und mit etwas Zitronensaft abschmecken)
• Reis- oder Hirsebrei mit frischen Früchten der Jahreszeit

• Quark mit Birnen oder Obst der Jahreszeit

• süßer Gerstensalat

• gekochtes Getreidemüsli mit frischen Früchten

• Hirse mit rohen oder gekochten Birnen

• gebratenes Ei mit Schinkenspeck

• Käsebrot mit frischen Tomaten

• Reisbrei mit schwarzem Sesam und Frühlingszwiebeln

• in Milch gekochter Reis mit Früchten der Jahreszeit

• Misobrühe mit Reisnudeln und Lauchzwiebeln oder Tofuwürfeln
• Gemüse-Quiche

• Hühnerfleisch mit Lauch und Walnüssen

• gedünsteter Fisch auf Spinat mit Kartoffeln

• gekochter Reis mit Arame- oder Hijiki-A1gensalat

• Salate aus gekochtem Gemüse mit Kartoffeln oder Reis

• Schweinefleisch mit Zwiebeln und Äpfeln gegart

• Fischsuppe mit Staudensellerie und Tomaten
• gekochter Selleriesalat mit Äpfeln und Stangensellerie

• Rote-Bete-Salat (roh)

• Feldsalat mit Champignons

• Chicorée mit Mandarinen

• Spargelcremesuppe

• Tomatensuppe mit saurer Sahne

• Eiersalat mit Spargel, Schinken und Brot

• Eiersalat mit Gewürzgurken, Kapern, Radieschen und Brot

• Misosuppe mit Shiitake-Pilzen, Kombualge, Zwiebel oder Lauch

• Reisbrei mit schwarzem Sesam

• Nudelsalat mit rohem Staudensellerie, Paprikaschoten, Karotten, Lauchzwiebeln, Gouda-Streifen und Vinaigrette
Warm:
• 2-4 % ab und zu weißes Fleisch (Huhn, Pute) oder weißen Fisch an 1-2 Tagen der Woche, 60-120 g pro Mahlzeit weniger rotes Fleisch* täglich eine kleine Portion Kraftbrühe, alternativ: Seitan (Gluten) + 30 % gekochtes Gemüse (dunkelgrünes, rotes), Gemüsesuppen
Neutral:
• 40-50 % Getreide (Reis, Polenta, Hirse, Flocken) oder Getreideprodukte (Brot, Nudeln) bzw. Kartoffeln und Hülsenfrüchte (dunkelrote und schwarze Bohnen), Tofu, Miso + 5 % Milchprodukte (Quark, Frischkäse, Sahne und Schafs- und Ziegenkäse)
Kühl:
• 20 %: einige Salate, Tomaten, bitter-süße Blattsalate, Weißkohlsalat, Blatt-Petersiliensalat) rote, dunkelrote und blaue Früchte und Säfte sind möglich
* rotes Fleisch ist das Muskelfleisch vom Rind, Schwein, Lamm oder Wild, weißes Fleisch stammt vom Geflügel wie Huhn oder Pute
* die Prozentangaben beziehen sich auf eine Woche bzw. auf einen Tag
• dünsten

• Kochen mit viel Wasser (Suppen)

• Gemüse blanchiert oder gedünstet auch als Salat mit rohen Anteilen

• gekochtes Congee oder Müsli mit rohen Anteilen (Obst oder Gemüse)
• Prozess zu Wärme: zerkleinern, mahlen, reiben, pürieren, polieren (Getreide), in Alkohol einlegen, gären und fermentieren
• Prozess zu Kühle: quellen, keimen, milchsauer vergoren (Sauerkraut, Bohnen), im Eisfach kühlen, pökeln
• mit der Zubereitung verändert sich auch der Geschmack, Zwiebeln schmecken z.B. im rohen Zustand scharf, gekocht werden sie süßer, gebraten etwas bitter
• in der Ernährungsberatung müssen die für das Beschwerdebild günstigen Zubereitungsarten empfohlen werden
• es ist leicht einzusehen, dass bei einem Milz-Qi-Mangel z.B. Kartoffeln gekocht und nicht gebraten oder frittiert werden sollten
• unregelmäßiges Essen
• zu schnelles Essen
• zu spätes Essen
• Hauptmahlzeit abends
• Essen in angespannter Atmosphäre
• zu häufige Fertigspeisen bzw. Imbiss- und Schnellrestaurant-Kost
• zu viel Rohkost
• zu selten warmes Essen
• häufiger Verzehr von Süd- bzw. Zitrusfrüchten (besonders im Winter)
• eisgekühlte Getränke vor oder während der Mahlzeiten
• zu viel und zu häufig Milch und Milchprodukte
• zu viele „Süßigkeiten“
• zu geringe Beachtung für Jahreszeiten
• als Vegetarier zu wenig Hülsenfrüchte(-Produkte)
• das himmlische Da Qi und das Gu Qi der Erde bilden die Grundlage für die Energie des Menschen daher sollte gesunde Ernährung mit körperlicher Bewegung und damit guter Atmung verbunden werden
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